Wirtschaft

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Ausgabe 34/13

Erste Turmsektionen und Gondeln fĂĽr Windpark Global Tech I (Pressebox, 19.08.2013)

Im September 2012 startete der Bau des Windparks Global Tech 1. Vom Offshore-Terminal ABC-Halbinsel der BLG in Bremerhaven wurden dafür die Gründungsstrukturen mit dem Schwerlast-Kranhubschiff „Innovation“ ins Baufeld verbracht. Mittlerweile sind dort 51 der 60 Meter hohen Tripoden mit einem Gewicht von jeweils 900 Tonnen installiert.

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Ausgabe 34/13

Erste Turmsektionen und Gondeln fĂĽr Windpark Global Tech I (Pressebox, 19.08.2013)

Im September 2012 startete der Bau des Windparks Global Tech 1. Vom Offshore-Terminal ABC-Halbinsel der BLG in Bremerhaven wurden dafür die Gründungsstrukturen mit dem Schwerlast-Kranhubschiff „Innovation“ ins Baufeld verbracht. Mittlerweile sind dort 51 der 60 Meter hohen Tripoden mit einem Gewicht von jeweils 900 Tonnen installiert.

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Ausgabe 34/13

Baustart steht in den Sternen (Nordsee-Zeitung, 15.08.2013)

Die Ausschreibung für den Bau des Offshore-Terminals in Bremerhaven ist erst einmal ausgesetzt worden. „Denn es ist derzeit nicht möglich zu sagen, wann der Baubeginn sein wird“, sagt Hafenstaatsrat Dr. Heiner Heseler. Das Hafenbauprojekt ist ins Stocken geraten, seit das Bundesverwaltungsgericht die Weservertiefung auf Eis gelegt hat. Hinter den Kulissen ringt man nun um Lösungen.

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Ausgabe 33/13

Stillstand bei Riffgat – wer zahlt? (Nordwest-Zeitung, 13.08.2013)

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Ausgabe 33/13

Erste öffentliche Versteigerung von Offshore-Flächen in den USA beendet (windmesse.de, 13.08.2013)

Während die Engländer einen Windpark nach dem anderen ans Netz nehmen, sind die USA noch lange nicht so weit. Gerade erst fand die erste kommerzielle Versteigerung von Offshore-Flächen statt, die von Deepwater Wind New England gewonnen wurde.

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Ausgabe 33/13

BSH legt überarbeiteten Entwurf Bundesfachplan Offshore der Ostsee öffentlich aus (Nordic Market, 09.08.2013)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) legt bis zum 12.09.2013 den überarbeiteten Entwurf des Bundesfachplans Offshore für die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in der Ostsee sowie den Entwurf des Umweltberichts zur Diskussion mit der Öffentlichkeit und Behörden aus.

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Ausgabe 33/13

Neue Anteilseigner in Ex-Bardwindpark (Erneuerbare Energien, 07.08.2013)

Der niederländische Rekordwindpark Gemini nimmt zunehmend Konturen an. Projektierungsunternehmen Typhoon hat mit der Siemens-Finanzierungssparte, einem kanadischen Energieversorger und einem Meeresbauunternehmen drei wichtige Teilhaber an dem Projekt gewonnen.

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Ausgabe 31/13

Häfen brauchen eine Milliarde (Nordsee-Zeitung, 29.07.2013)

Der Lobby-Verband der Offshore-Windindustrie warnt die Politik davor, eine industriepolitische Großchance zu verspielen. Derzeit stockt der Ausbau weiterer Windparks. Es sei, als verzichteten die Scheichs darauf, das Öl unter ihrem Sand zu fördern. Schließlich habe man Wind, Häfen und Know-how in Deutschland.

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Ausgabe 28/13

Milliarden fĂĽr Offshore-Windkraft: US-Investor will ins deutsche Netz (n-tv.de, 09.07.2013)

Das Problem fehlender Anschlusskabel für Windparks vor der deutschen Küste könnte bald erledigt sein. Das US-Unternehmen Anbaric will Milliarden ins deutsche Stromnetz investieren. Ins Auge gefasst haben die Amerikaner das deutsche Geschäft des niederländischen Betreibers Tennet. Er spielt eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Offshore-Windkraft.

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Ausgabe 28/13

TĂśV SĂśD PMSS als Berater fĂĽr US-Offshore-Projekt Cape Wind engagiert (IWR, 08.07.2013)

Die Projektentwicklungsgesellschaft des ersten Offshore-Windenergieprojekts in den USA Cape Wind hat einen Servicevertrag mit der Beratungsgesellschaft TĂśV SĂśD PMSS geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung soll ein Expertenteam von TĂśV SĂśD PMSS das Projektmanagement-Team von Cape Wind mit seinen Kompetenzen unterstĂĽtzen und begleiten.

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Ausgabe 28/13

E.ON, DONG und Masdar eröffnen weltweit größten Offshore-Windpark (E.ON, 04.07.2013)

Heute wurde vor der englischen Küste der weltweit größte Offshore-Windpark, London Array, offiziell eröffnet. Der Windpark ist ein Gemeinschaftsprojekt von E.ON, dem dänischen Energieunternehmen DONG und Masdar, dem Infrastrukturfond des Königreichs Abu Dhabi. Bei der Eröffnung waren der britische Premierminister David Cameron, Johannes Teyssen (E.ON), Brent Cheshire (Dong Energy), Sultan Ahmed Al Jaber (Masdar) sowie Peter Löscher (Siemens) anwesend. London Array liegt 20 Kilometer vor der Küste der Grafschaft Kent im Südosten Englands. Der Windpark hat eine Leistung von 630 Megawatt und versorgt seit April rund 500.000 englische Haushalte mit sauberem Strom.

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Ausgabe 28/13

BĂĽrgerdividende zum Netzausbau (Bundesregierung.de, 05.07.2013)

Bürgerinnen und Bürger sollen sich künftig finanziell an der Modernisierung der Stromnetze beteiligen können. Denn der Netzausbau ist nicht nur eine Gemeinschaftsaufgabe. Er bietet auch die Chance, wirtschaftlich zu profitieren. […]

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Ausgabe 27/13

Finanzierung fĂĽr zwei neue Offshore-Windpark-Installationsschiffe gesichert (Windkraft-Journal, 29.06.2013)

[…] Die KfW IPEX-Bank hat die Finanzierung von zwei Offshore-Windpark-Installationsschiffen für die norwegische Reederei Fred. Olsen Windcarrier AG arrangiert. Das Gesamtfinanzierungsvolumen beträgt 145 Millionen Euro. Davon stammen 85 Millionen Euro von der KfW IPEX-Bank selbst, 60 Millionen Euro werden vom Konsortialpartner Danish Ship Finance zur Verfügung gestellt.

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Ausgabe 27/13

Das Offshore-Schaufenster (Nordsee-Zeitung, 26.06.2013)

Gigantische Tripoden, wuchtige Gondeln, riesige Rotorblätter – wer durch die Stadt fährt, begreift, was Offshore-Windkraft bedeutet. Der Tourist, der keine Zeit für die große Tour hat, bekommt das alles künftig kompakt geliefert – mit dem Offshore-Schaufenster im Klimahaus.

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Ausgabe 26/13

100 Millionen Euro fĂĽr Hafen von Esbjerg (THB, 25.06.2013)

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Ausgabe 26/13

Planungen für Hafen zerbröseln (Nordsee-Zeitung, 21.06.2013)

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Ausgabe 26/13

Neue Offshore-Allianz (BIZZ energy today, 20.06.2013)

Die beiden groĂźen Netzbetreiber Tennet und 50 Hertz haben eine Kooperation fĂĽr einen schnelleren Ausbau der Offshore-Windenergie ins Leben gerufen. Mit im Boot sitzen die Betreiber der Windparks.

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Ausgabe 26/13

WAB: NRW ist Spitzenreiter in der Offshore-Windenergie (IWR, 20.06.2013)

Nordrhein-Westfalen nimmt eine Spitzenposition bei Umsatz und Beschäftigung im Bereich der Offshore-Windenergie ein. Dies teilt das Offshore-Branchennetzwerk WAB anlässlich des „5. Branchentages Windenergie NRW“mit.

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Ausgabe 25/13

Orange Blue Terminal im starken Aufwind (Hafen Hamburg, 14.06.2013)

Gerade mal zwei Jahre nach Zeichnung des Erbpachtvertrags wurde am vergangenen Freitag das Orange Blue Terminal in Eemshaven feierlich eröffnet. Das mehr als 20 Hektar große Multipurpose-Terminal, das auf der holländischen Seite der Emsmündung liegt, ging schon während seiner Bauzeit als Basishafen für die Offshore-Wind-Logistik in Betrieb. […] Derzeit werden die Anlagenteile des Trianel Windparks Borkum in Eemshaven konsolidiert und vormontiert. […]

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Ausgabe 24/13

GroĂźbritannien will Investitionen in Offshore-Wind-Industrie ausbauen (IWR, 12.06.2013)

Großbritannien will den Ausbau der Offshore-Windenergie weiter vorantreiben. Dazu wird nun die Offshore Wind Investment Organisation (OWIO) gegründet. Der Staatsminister für Energie und Wirtschaft im britischen Energie- und Klimaministerium Großbritanniens, Michael Fallon, begründete die Schaffung der Organisation mit der Absicht, die Investitionen in den Offshore-Windsektor im Land zu stärken und gleichzeitig weitere Arbeitsplätze in der Offshore-Windindustrie zu ermöglichen. „Die Offshore-Windenergie ist eine große Erfolgsgeschichte für das Vereinigte Königreich und wir wollen die Investitionen weiter stärken. Dieser Aspekt wird ein bedeutender Teil unserer Industrie-Strategie sein, die wir Ende des Jahres vorstellen werden. Die Offshore Wind Investment Organisation soll diese Entwicklung steuern“, so Fallon.

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Ausgabe 24/13

Neue StraĂźen fĂĽr die Wind-Industrie (Nordsee-Zeitung, 11.06.2013)

Bremerhavens Süden ist in Bewegung: [...] Dort erschließt die Wirtschaftförderungs-gesellschaft BIS nicht nur Flächen für die Offshore-Industrie, sondern es entstehen auch neue Straßen. Größte Baustelle: die Schwerlasttrasse an der Straße Am Luneort

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Ausgabe 24/13

Ökostrom-Boom an Land: Umweltbundesamt will Förderstopp für Hochsee-Windräder (Spiegel Online, 10.06.2013)

Laut einer Studie des Umweltbundesamts sind die Potentiale von Windenergie an Land weit größer als erwartet. Behördenchef Flasbarth fordert deshalb, die Zahl der Hochsee-Anlagen deutlich zu verringern - und die Offshore-Technologie nicht länger über das Erneuerbare-Energien-Gesetz zu fördern.

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Ausgabe 24/13

Offshore-Windenergie: Was Spiegel Online nicht sagt (IWR, 11.06.2013)

„Spiegel Online“ hat mit der Meldung, dass das Umweltbundesamt (UBA) einen Förderstopp für die Offshore-Windenergie fordert, für Diskussionen gesorgt. Nun hat UBA-Präsident Jochen Flasbarth via „Twitter“ klargestellt, dass die Spiegel-Headline nicht mit der inhaltlichen Aussage im Text übereinstimme.

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Ausgabe 23/13

5.000 Offshore-Jobs in Gefahr (dpa, 29.05.2013)

In der Offshore-Industrie ist nach Einschätzung der Arbeitsagentur mehr als jeder vierte Job in Gefahr. In der derzeit kriselnden, aber auf längere Sicht zukunftsträchtigen Branche für die Windenergie auf See stünden aktuell 5.000 Arbeitsplätze auf der Kippe, teilte die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen am Mittwoch auf dpa-Anfrage mit. „Wir machen uns wie die Politik Sorgen um die Branche“, sagte Regionaldirektionschef Klaus Stietenroth.

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Ausgabe 22/13

Küstenfischer als Seekabel-Wächter? (NDR, 23.05.2013)

[…] Der Ausbau der Offshore-Windparks vor den deutschen Meeresküsten macht den niedersächsischen Küstenfischern das Leben schwer, denn die riesigen Anlagen stehen mitten in ihren Fanggebieten. Um ihre finanziellen Ausfälle zumindest teilweise zu ersetzen, würden einige Fischer gerne die beim Ausbau anfallenden Sicherungsaufgaben übernehmen. Doch bisher steht ihnen dabei die Bürokratie im Wege.

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Ausgabe 21/13

IWES-Report: Windenergie-Nutzung in Deutschland wächst linear (IWR, 17.05.2013)

Die Windenergie-Nutzung in Deutschland wächst weiterhin, so lautet eine der zentralen Aussagen des Windenergiereports 2012 vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel. „Im Jahr 2012 wurden in Deutschland 959 Anlagen neu gebaut, das sind etwas mehr als im Vorjahr“, sagt Kurt Rohrig, Bereichsleiter am IWES. Sie haben eine Leistung von zusammen 2.332 Megawatt (MW). Insgesamt sind in Deutschland Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 31.156 MW installiert, die in 2012 7,7 Prozent des deutschen Stromverbrauchs gedeckt haben. „Die Windenergie entwickelt sich genauso weiter wie in den letzten Jahren, die Entwicklung ist über Jahre hinweg annähernd linear“, fasst Rohrig zusammen.

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Ausgabe 21/13

Offshore-Windenergie gemeinsam vorantreiben (Tennet, 16.05.2013)

Vor jährlichen Leerkosten von bis zu einer Milliarde Euro bei der Anbindung von Offshore-Windenergie in der Nordsee warnte jetzt eine Studie der Offshore Management Ressources. Die Studie hat im Auftrag des Übertragungsnetzbetreibers TenneT den Umsetzungsstatus von Offshore-Windparkprojekten in der deutschen Nordsee untersucht.

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Ausgabe 20/13

Wikinger Offshore-Windenergie-Projekt erreicht Meilenstein (Maritimheute, 13.05.2013)

Iberdrola, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Windenergie, hat jetzt erfolgreich die geotechnische Haupterkundung für den geplanten Windpark 35 Kilometer vor der Insel Rügen abgeschlossen. Die Kosten dafür beliefen sich auf ca. 20 Millionen Euro. Der Bau des 400-Megawatt-Parks soll spätestens 2015 beginnen, die vollständige Inbetriebnahme ist für 2017 geplant.

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Ausgabe 19/13

Masdar will verstärkt in britische Offshore-Windenergie investieren (IWR, 02.05.2013)

Großbritanniens Green Investment Bank (GIB) und Masdar haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Demnach will Masdar in Zukunft verstärkt in den britischen Clean-Tech-Sektor investieren. Ein Hauptaugenmerk kommt nach Angaben der Projektpartner dem Bereich der Offshore-Windenergie zu. Masdar hat bereits unabhängig zur neuen Vereinbarung rund 500 Millionen britische Pfund (etwa 590 Millionen Euro) in die Errichtung des weltgrößten Offshore-Windparks London Array investiert. Für die nächsten sieben Jahre wollen die GIB und Masdar gemeinsam nach Investitionsmöglichkeiten in Großbritannien suchen.

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Ausgabe 19/13

Kampf ums Offshore-Gold (Nordsee-Zeitung, 30.04.2013)

[…] Die ersten Windparks sind am Start, weitere werden trotz der aktuellen Unsicherheit in der Branche folgen. In acht oder neun Jahren werden die ersten Investitionen steuerlich abgeschrieben sein, und dann werden die Parkbetreiber vom Staat zur Kasse gebeten: Die Gewerbesteuer wird fällig, es geht um Beträge in Millionenhöhe. Aber wer ist dort draußen auf hoher See der Staat? Wer darf kassieren?

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Ausgabe 18/13

BLG steigt bei Lloyd-Werft in Bremerhaven ein (Radio Bremen, 26.04.2013)

Die Bremer BLG Logistics Gruppe plant einen Einstieg bei der Lloyd-Werft in Bremerhaven. Ein entsprechender Bericht der Zeitung „Weser Kurier“ wurde von einem Sprecher des Bremer Senats auf Nachfrage von Radio Bremen bestätigt. Die BLG plant, dem Land Bremen die Beteiligung in Höhe von 13,2 Prozent abzukaufen. Dafür sollen dem Bericht zufolge 4,8 Millionen Euro gezahlt werden.

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Ausgabe 17/13

Helgoländer Hummer sollen Offshore-Windparks erobern (Die Welt, 19.04.2013)

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Ausgabe 17/13

Offshore-Windenergie als Chance fĂĽr den Tourismus (IWR, 18.04.2013)

Die Stiftung Offshore-Windenergie hat im Rahmen des EU-Projektes South Baltic OFF.E.R anhand einer Studie untersucht, wie die Tourismusbranche von der Offshore-Windenergie profitieren kann. Unter dem Titel „The Impact of Offshore Wind Energy on Tourism – Good Practices and Perspectives for the South Baltic Region“ wird anhand von Praxisbeispielen aus der Nord- und Ostsee analysiert, wie Offshore-Windparks in regionale Tourismuskonzepte integriert werden können. […]

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Ausgabe 15/13

Offshore-Parks sollen näher an die Küste (shz, 06.04.2013)

Angesichts explodierender Kosten für Offshore-Windparks auf hoher See schließt Reinhard Meer (SPD) Windparks in Küstennähe – so wie in den Nachbarländern üblich – nicht mehr kategorisch aus. „Wenn man davon überzeugt ist, dass Offshore in der Nordsee für Deutschland eine Zukunft hat, muss man eventuelle Fehler analysieren, sich neu aufstellen und weitermachen“, erklärt der Minister. „In Deutschland gehen wir – in der berechtigten Sorge um Akzeptanz – so weit raus, dass man die Windparks von Land nicht sehen kann.“ Wenn dies dazu führe, dass die Projekte technologisch immer anspruchsvoller und damit teurer werden, sei dies bedenklich. „Ich bin auch nicht dafür, die Küste vollzuballern mit Windparks, aber wir müssen ein gesundes Mittelmaß finden“, sagt Meyer. Großbritannien und Dänemark kämen schneller voran.

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Ausgabe 15/13

„Offshore-Wind gehört dazu“ – Streit um Energiewende: Marktforscher Dirk Briese hält die Windkraft vom Meer konkurrenzfähig (Nordsee-Zeitung, 05.04.2013)

Erst fehlten die Netzanschlüsse draußen auf See, dann trat der Umweltminister auf die „Strompreisbremse“. Und jetzt will die Verbraucherzentrale den Ausbau der Offshore-Windenergie am liebsten ganz stoppen. […]

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Ausgabe 15/13

Pipeline der HSH Nordbank im Renewables-Geschäft ist prall gefüllt (IWR, 05.04.2013)

Nachdem das vergangene Jahr für das Geschäftsfeld Renewables der HSH Nordbank über den Erwartungen verlief, möchte die Bank an diese Erfolge auch 2013 anknüpfen und das Geschäft weiter ausbauen. Mittlerweile ist die HSH Nordbank einer der führenden deutschen Finanzierer in diesem Segment. „Wir haben im vergangenen Jahr über 20 neue Projekte begleitet. Das Volumen unseres Neugeschäftes im vergangenen Jahr liegt mit rund 800 Millionen Euro über unseren Erwartungen“, sagte Patrick Miljes, Head of Management Board.

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Ausgabe 14/13

Windenergie: VerbraucherschĂĽtzer fordern Offshore-Stopp (Spiegel, 02.04.2013)

[…] Verbraucherschützer fordern einen Stopp neuer Offshore-Windenergieprojekte auf hoher See. „Der Bau von Seewindanlagen weit draußen und tief im Meer stellt sich immer mehr als ein ökonomischer und technologischer Irrläufer heraus“, heißt es in einer neuen Analyse des Bundesverbands der Verbraucherzentralen […].

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Ausgabe 14/13

Branche im Norden will nichts vom Ausstieg wissen (Radio Bremen, 02.04.2013)

Die Windenergie-Branche im Nordwesten kritisiert die Forderung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen nach einem Ausstieg aus der Energiegewinnung durch Windkraftanlagen auf dem Meer. Für die Windenergie-Agentur (WAB) stellt die Offshore-Windenergie das Fundament der Energiewende dar. Die Verbraucherzentralen würden allmählich zum Bremser der Energiewende, sagte WAB-Geschäftsführer Ronny Meyer. […]

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Ausgabe 14/13

Fährhafen fordert Klarheit über Offshore-Windenergie (dpa, 01.04.2013)

Die fehlende langfristige Finanzierungssicherheit für Offshore-Windparkprojekte bremst den Fährhafen Sassnitz in seiner Entwicklung. „Nicht nur die Investoren, sondern auch die Häfen hängen am Tropf der Entscheidungen aus Berlin“, sagte Fährhafenchef Harm Sievers am Montag.

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Ausgabe 14/13

Tausende Jobs in Gefahr (Nordsee-Zeitung, 30.03.2013)

Die hoffnungsvoll gestartete Offshore-Windbranche steht vor ernsten Problemen. Weil der Aufbau der Windparks auf See langsamer voran kommt als geplant, stehen tausende Jobs auf dem Spiel. Deshalb plant die Gewerkschaft IG Metall am 8. April am Rande der 8. Maritimen Konferenz in Kiel eine Großdemonstration „für die Arbeitsplätze und die Zukunft der Küste“.

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Ausgabe 13/13

Dänemark nimmt Gigawatt-Hürde bei Offshore-Windenergie (Stromtarife, 21.03.2013)

Die Dänen haben beim Ausbau der Offshore-Windenergie die Marke von einem Gigawatt (GW) überschritten. Wie die Danish Wind Industry Association (DWIA) erklärte, sei mit der 36. Windenergieanlage des Offshore-Projekts Anholt von Dong Energy die Marke von 1.000 Megawatt (MW) bzw. einem GW geknackt worden. Der dänische Energiekonzern Dong Energy hatte berichtet, dass der Windpark Anholt im Kattegatt, 15 km von der Ostküste Jütlands entfernt, nun zur Hälfte fertig gestellt sei. Man habe 55 Windenergieanlagen vollständig errichtet und installiere nun die 56. Anlage. Nach Fertigstellung soll der Offshore-Parks aus insgesamt 111 Turbinen bestehen.

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Ausgabe 12/13

Schwerlasthafen: Pläne stoßen auf Skepsis (Nordwest-Zeitung, 20.03.2013)

Die Pläne für den Bau des Offshore-Terminals Bremerhaven am Blexer Bogen direkt am Ufer der Weser südlich von Bremerhaven sind auf Skepsis im Bauausschuss des Nordenhamer Stadtrates gestoßen. Befürchtet werden eine weitere Verschlickung an der Nordenhamer und Butjadinger Küste und auch Gefahren für den Natur- und Küstenschutz.

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Ausgabe 12/13

Polen intensiviert den Ausbau der Windenergie (GTAI, 14.03.2013)

[…] Polen setzt verstärkt auf Erneuerbare Energiequellen. Deren Anteil an der gesamten Energieerzeugung will das Land bis 2020 auf 15 Prozent erhöhen. Der Bereich der Windenergie spielt hierfür die weitaus größte Rolle.

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Ausgabe 12/13

Offshore-Pier: Es geht los (Boyens Zeitungen, 13.03.2013)

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Ausgabe 11/13

Gläubiger stimmen für Siag-Rettung am neuen Standort (Rhein-Zeitung, 06.03.2013)

Die Siag Schaaf Industrie AG ist gerettet. Die Konzernzentrale des Windkraftzulieferers in Dernbach jedoch gibt es nicht mehr – sie wurde bereits Ende des vergangenen Jahres nach Dresden verlegt.

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Ausgabe 10/13

Bundesnetzagentur-Chef Homann fordert „allgemeingültige Regeln für Finanzinvestoren“ (Premiumpresse, 05.03.2013)

EU-weite Vorschriften zu Eigenkapital und Unbundling hemmen die Finanzierung des Netzausbaus in Deutschland. „Das haben wir in Brüssel ganz klar kommuniziert“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. […]

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Ausgabe 10/13

Küstenländer für Windkraft auf See (Weser Kurier, 05.03.2013)

Die Regierungschefs der fünf norddeutschen Bundesländer haben sich in einem gemeinsamen Positionspapier zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für eine Versachlichung der Debatte ausgesprochen.

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Ausgabe 10/13

Vattenfall erweitert britischen Offshore-Windpark (Stromtarife, 28.02.2013)

Vattenfall will den Offshore-Windpark Kentish Flats unweit der Themse-Mündung im Südosten Englands um bis zu 17 Windturbinen mit einer Leistung von zusätzlich bis zu 51 Megawatt (MW) ausbauen. Hierfür hat das Unternehmen die Genehmigungen seitens der britischen Behörden erhalten. Aktuell besteht der Offshore-Windpark Kentish Flats aus 30 Windturbinen mit 90 MW installierter Leistung. Die Erweiterung des Windparks soll voraussichtlich bis Anfang 2016 fertig gestellt werden. Das Investitionsvolumen für die Erweiterung beläuft sich je nach Anzahl der Windturbinen auf bis zu 150 Millionen britische Pfund (rund 170 Mio. Euro). In dieser Ausbaustufe liefert Kentish Flats dann grünen Strom, der dem Bedarf von 96.000 britischen Haushalten entspricht.

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Ausgabe 09/13

Pläne für Schwerlasthafen liegen jetzt aus (Radio Bremen, 26.02.2013)

Die Planungsunterlagen für den Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) liegen jetzt öffentlich aus. Sie können vier Wochen lang im Bremer Umweltressort, im Stadtplanungsamt Bremerhaven sowie in acht kleineren Gemeinden entlang der Unterweser eingesehen werden. Das Land Bremen will im Blexer Bogen an der Weser südlich von Bremerhaven einen 25 Hektar großen und 180 Millionen Euro teuren Verladehafen für Bauteile von Windkraftanlagen auf dem Meer bauen.

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Ausgabe 09/13

Start der parkinternen Verkabelung im Offshore-Windpark Global Tech I (Nordic Market, 25.02.2013)

Im Offshore-Windpark Global Tech I werden bereits sukzessive die ersten Mittelspannungskabel zwischen den Fundamenten, von denen bereits 17 errichtet sind, gelegt. Über diese Energieseekabel werden später die 80 Windkraftanlagen in sieben Ringleitungen an die parkinterne Umspannstation von Global Tech I angeschlossen.

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Ausgabe 09/13

EE-Branche sieht Ausbauziele der EU fĂĽr 2020 in Gefahr (IWR, 22.02.2013)

Europäische Akteure der Erneuerbare-Energien-Branche befürchten, dass aktuelle politische Entwicklungen in der EU den beschlossenen Ausbau Erneuerbarer Energien in Europa bis 2020 gefährden. Dies geht aus einer Analyse der nationalen Fortschrittsberichte unter der Leitung des European Renewable Energy Council (EREC) hervor. Zwar habe die Europäische Union ihre für 2012 gesetzten Zwischenziele bereits in 2010 erreicht. Die für 2020 vorgeschriebenen Anteile von Erneuerbaren Energien könnten aber dennoch verfehlt werden, so die Einschätzung der elf nationalen Verbände der Erneuerbaren Energien, die an den Länderanalysen mitgewirkt haben.

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Ausgabe 09/13

Offshore-Montagehalle in Sassnitz eröffnet (Die Welt, 21.02.2013)

Im Fährhafen Sassnitz ist am Donnerstag eine neue Offshore-Montagehalle eröffnet worden. Mit der rund zwei Millionen Euro teuren Halle sei der Hafen optimal auf die dynamische Entwicklung der Windenergie-Branche vorbereitet, sagte Fährhafen-Chef Harm Sievers am Donnerstag. Erster Mieter ist die Euros Entwicklungsgesellschaft für Windkraftanlagen mbH, die ab Anfang März in der Halle verschiedene Prototypen für Rotorblätter bauen will. Euros mietet die mit zwei Kranen ausgestattete Halle für ein bis zwei Jahre.

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Ausgabe 08/13

Offshore-Branche will Leiharbeit verringern (Nordsee Zeitung, 16.02.2013)

Der Anteil der Leiharbeit soll in der Windkraftbranche verringert werden und es sollen mehr Arbeitslose aus der Region eine Chance auf einen Job bekommen. Das sind zwei Punkte einer Vereinbarung, die Wirtschaftssenator Martin GĂĽnthner (SPD) mit Betrieben der Branche geschlossen hat.

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Ausgabe 08/13

Basishafen ohne Basis (taz, 13.02.2013)

In Cuxhaven ist alles bereit für den Aufbau der Windparks auf See. Doch wegen des unklaren Kurses bei der Energiewende wird sich auf den aufwändigen Kais in nächster Zeit kaum etwas tun.

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Ausgabe 07/13

Werften verpassen den Offshore-Boom (Hamburger Abendblatt, 11.02.2013)

Ein kostbares Einzelstück wächst da in den Hallen von Sietas in Neuenfelde heran. Ein Errichterschiff für den Aufbau von Windparks im Meer baut Deutschlands älteste Werft seit gut einem Jahr. Es ist das erste derartige Montageschiff, das Sietas fertigt. Im Spätsommer soll das Schiff an seinen Auftraggeber Van Oord aus den Niederlanden abgeliefert werden. Dann wird es eng für die Werft, die seit Ende 2011 insolvent ist. Das Errichterschiff ist derzeit der letzte Auftrag für Sietas.

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Ausgabe 07/13

Offshore-Windpark DanTysk: Bau hat begonnen (Stromtipp, 08.02.2013)

Am Freitag hat der Bau des Offshore-Windparks DanTysk in der Nordsee, 70 Kilometer westlich der Insel Sylt, begonnen. Die ersten Stahlfundamente für die 80 Windturbinen wurden am Donnerstag im holländischen Vlissingen nahe Rotterdam auf das Errichterschiff „Seafox 5“ verladen.

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Ausgabe 07/13

Offshore: Neuer Ostsee-Windpark genehmigt (IWR, 08.02.2013)

Das Raumordnungsverfahren für den Offshore-Windpark „Arcadis Ost 1“ wurde abgeschlossen. Wie das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern mitteilte soll der Windpark mit einer Gesamtfläche von rund 30 Quadratkilometern ca. 19 Kilometer nordöstlich von Kap Arkona und ca. 24 Kilometer nordöstlich vom Königsstuhl errichtet werden. Für die Errichtung sind 58 Windenergieanlagen mit je sechs Megawatt Nennleistung vorgesehen. Die Ableitung des erzeugten Stroms soll mit einem 150 Kilovolt-Erdkabel über die Insel Rügen bis zum Umspannwerk Lüdershagen bei Stralsund erfolgen.

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Ausgabe 06/13

Bekenntnis zum Rysumer Nacken eingefordert (Ostfriesisches Tageblatt, 04.02.2013)

In einem gemeinsamen Schreiben an die Koalitionsfraktionen der neuen Landesregierung haben sich jetzt Kammern, Unternehmen, die Stadt Emden und Landkreise dafĂĽr stark gemacht, den Bau eines Terminals am Seeschiff tiefen Wasser am Rysumer Nacken in den Koalitionsvertrag aufzunehmen.

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Ausgabe 06/13

Maroder Kanal kostet Wirtschaft Millionen (shz, 01.02.2013)

Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) hat in Berlin die Stagnation beim Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) kritisiert. „Der momentane Stillstand bei der Sanierung und dem Ausbau des NOK verursacht in der maritimen Wirtschaft einen volkswirtschaftlichen Schaden allein durch Wartezeiten in Brunsbüttel von mindestens 200 Millionen Euro“, sagte Meyer am Freitag beim 4. Maritimen Frühstück des Gesamtverbands Schleswig-Holsteinischer Häfen (GvSH) und der IHK Schleswig-Holstein.

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Ausgabe 06/13

RWE macht Fortschritte bei Offshore-Windpark-Bau (WAZ, 31.01.2013)

Deutschlands zweitgrößter Energieversorger RWE macht Fortschritte beim Windpark-Bau auf hoher See. Vor der belgischen Küste sei im Januar die zweite Ausbaustufe des Offshore-Windparks Thornton Bank vollständig in Betrieb genommen worden, teilte der Essener Energieriese am Donnerstag mit. Die dritte und letzte Ausbaustufe soll im Sommer in Betrieb gehen. Dann wird der Windpark über eine installierte Leistung von rund 325 Megawatt verfügen und umgerechnet rund 600.000 Menschen im Jahr mit Strom versorgen.

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Ausgabe 06/13

Dong Energy baut den Offshore-Windpark Westermost Rough (Dong Energy, 31.01.2013)

Dong Energy hat entschieden, den Offshore-Windpark Westermost Rough in der Nordsee vor der britischen Ostküste zu bauen. Die Investitionssumme beträgt rund 1 Milliarde Euro, inklusive der Kosten für das Übertragungsnetz. Sobald der Windpark in Betrieb genommen wird, wird das Übertragungsnetz – wie von der britischen Regulierungsbehörde gefordert – an einen Offhsore-Übertragungsnetzbetreiber verkauft.

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Ausgabe 04/13

Mitsubishi steigt in Offshore-Netz-Ausbau ein (Handelsblatt, 16.01.2013)

Es ist ein Lichtblick bei der Leitungsanbindung von Offshore-Windparks: Der Netzbetreiber Tennet bekommt Unterstützung vom japanischen Investor Mitsubishi. Für das niederländisch-deutsche Unternehmen war es höchste Zeit.

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Ausgabe 03/13

Bundesamt kommt mit Offshore-Anträgen nicht hinterher (Handelsblatt, 15.01.2013)

Papierstau beim Bundesamt für Seeschifffahrt: Noch fast 100 Offshore-Projekte stehen zur Genehmigung aus. Beeilen braucht sich die Behörde dennoch nicht – der Windausbau hakt ohnehin an den fehlenden Netzen. […]

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Ausgabe 03/13

Netzanschluss von Offshore-Windparks verzögert sich um bis zu 2 Jahre (euwid-energie, 10.01.2013)

Fünf der acht genehmigten Windparks vor der deutschen Küste werden zum Teil erheblich später ans Netz gehen als geplant. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor. Bei den Netzanschlüssen BorWin 2, Dolwin1, HelWin1, SylWin1 und Riffgat gibt es laut Bundesumweltministerium Verzögerungen von bis zu 24 Monaten.

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Ausgabe 03/13

EIB finanziert 500 Millionen Euro fĂĽr Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 (IWR, 10.01.2013)

Für den bisher größten Offshore-Windpark in der deutschen Ostsee, EnBW Baltic 2, gewährt die Europäische Investitionsbank (EIB) ein Darlehen in Höhe von 500 Millionen Euro. Das Projekt wird von der EnBW Erneuerbare Energien GmbH realisiert. Der Finanzierungsvertrag wurde in Karlsruhe unterzeichnet. Die 80 Windenergieanlagen des Windparks werden auf einer Fläche von 27 Quadratkilometern 32 km nördlich der Insel Rügen entstehen. Hier kann das Meer bis zu 44 Meter tief werden, was besondere Gründungsstrukturen, sogenannte Jackets, erforderlich macht. Mit einer Kapazität von 288 Megawatt wird EnBW Baltic 2 einen jährlichen Ertrag von 1,2 Mrd. Kilowattstunden (kWh) erzielen. Betreiber des Projektes ist die für diesen Zweck gegründete Gesellschaft EnBW Baltic 2 GmbH. Für die EnBW ist EnBW Baltic 2 bereits der zweite Offshore-Windpark in der deutschen Ostsee. Das Energieunternehmen betreibt auch den südlicher gelegenen Offshore-Windpark EnBW Baltic 1. Allerdings umfasst EnBW Baltic 2 viermal so viele Turbinen und soll die sechsfache Strommenge erzeugen. 2014 sollen die Turbinen in Betrieb genommen werden. […]

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Ausgabe 03/13

Frankreich startet neue 1.000 MW-Offshore-Ausschreibung (IWR, 09.01.2013)

Die französische Umwelt- und Energieministerin Delphine Batho hat eine neue Ausschreibungsrunde für Offshore-Windenergie-Projekte mit einer Leistung von 1.000 Megawatt (MW) gestartet. Es handelt sich dabei um Projekte, die an der nordfranzösischen Küste vor Tréport sowie nahe der beiden Atlantikinseln Île d’Yeu und Noirmoutier westlich vom französischen Festland umgesetzt werden sollen. Durch die neuen Offshore-Ausschreibungen werden nach Angaben der französischen Regierung Investitionen in Höhe von 3,5 Mrd. Euro ausgelöst und etwa 10.000 Arbeitsplätze sichern. Die jährlichen Kosten für die Allgemeinheit werden mit 500 Mio. Euro beziffert. […]

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Ausgabe 02/13

Offshore-Windpark vor New Yorker KĂĽste in Planung (IWR, 04.01.2013)

In den USA kommt immer mehr Bewegung in den Sektor Offshore-Windenergie. Im Rahmen von Präsident Obamas neuer Energiestrategie unter dem Motto “all-of-the-above”, mit der sowohl fossile Energieträger, als auch Erneuerbare Energien gefördert werden sollen, hat die Agentur für Ocean Energy Management (BOEM) den Auftrag erhalten, das Interesse an der Offshore-Windenergienutzung vor der Küste von New York zu beurteilen und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt zu prüfen. Die von der New York Power Authority (NYPA) ausgewählte Fläche von ca. 330 km² befindet sich rund 20 km vor der Küste. Die BOEM soll nun feststellen, ob aufgrund von weiteren Interessenten eine öffentliche Ausschreibung notwendig ist, oder die Fläche für den Offshore-Windpark direkt an die NYPA vergeben werden kann.

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Ausgabe 01/13

Jahresbilanz 2012 Windenergiebranche beklagt Netz-Probleme (radiobremen.de, 01.01.2013)

Die Windenergiebranche hat für das Jahr 2012 eine durchwachsene Bilanz gezogen.Das erklärte der Interessenverband „Windenergieagentur“ (WAB) in Bremerhaven. Er nannte als Grund vor allem die Probleme beim Netzanschluss für die Windparks auf dem Meer. Keine Spur von rosigen Zeiten: Die Stimmung in der Windenergiebranche stagniert.

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Ausgabe 51/12

Flaute in der Offshorebranche (buten un binnen, 17.12.2012)

Sie galt als Hoffnungsschimmer für die strukturschwache Nordsee-Region: Die Windenergie, speziell die Offshore-Branche. Doch allmählich kommt eine Flaute auf, die für Unruhe in der Branche sorgt. Dazu zählt nicht nur die Insolvenz des Fundamentherstellers Siag-Nordseewerke Emden.

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Ausgabe 51/12

60 Millionen Euro fĂĽr neuen Offshore-Hafen (Schenefelder Tageblatt 15.12.2012)

[…] Schleswig-Holsteins Landesregierung hat grünes Licht für den Ausbau des Brunsbütteler Hafens zu einem großen Stützpunkt zur Montage und Verladung von Bauteilen für Meereswindparks gegeben. Wie der Kieler Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) am Freitag erklärte, soll für 60 Millionen Euro eine 600 Meter lange Vielzweck-Pier mit dreieinhalb Schiffsliegeplätzen parallel zur Elbe entstehen. Zudem sind auf den Hinterlandflächen der Pier neue Hallen für das Lagern und den Zusammenbau von Offshore-Fundamenten oder Türmen geplant. „Mit der Multi-Purpose-Pier in Brunsbüttel kann Schleswig-Holstein der Windindustrie dann endlich einen geeigneten Kai oder Hafen anbieten“, sagte Meyer.

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Ausgabe 51/12

Internationale Delegationen besuchen deutsche Offshore-Industrie (nordic market, 15.12.2012)

Zwei internationale Delegationen besuchen derzeit die Standorte der deutschen Offshore-Industrie. Vertreter aus der Iwaki-City aus der Fukushima-Präfektur in Japan und Firmen-Vertreter der norwegischen Offshore-Industrie informieren sich über die deutsche Offshore-Industrie und den deutschen Markt.

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Ausgabe 51/12

Jade-Weser-Port: Land plant weiteren Ausbau (Neue OsnabrĂĽcker Zeitung, 11.12.2012)

[…] Seit gut drei Monaten läuft der Betrieb des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven. Drei Containerlinien der Maersk-Reederei steuern das Milliarden-Projekt der Länder Niedersachsen und Bremen an. Der erste Bauabschnitt ist noch nicht fertig, so dass sich die Eröffnung am 21. September auf die ersten 1.000 Meter Kaje beschränkte. Weitere 725 Meter sollen laut Wirtschaftsministerium im Spätsommer übergeben werden.

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Ausgabe 49/12

Massachusetts gibt grĂĽnes Licht fĂĽr Offshore-Windenergie-Vertrag (IWR, 29.11.2012)

Das für Stromversorger zuständige „Department of Public Utilities“ (DPU) des US-Bundesstaates Massachusetts hat nach einem acht Monate dauernden Schiedsgerichts-Verfahren einen Stromabnahme-Vertrag für Strom des US-Offshore-Windparks Cape Wind genehmigt. Der 15 Jahre geltende Vertag wurde zwischen NSTAR Electric Company (NSTAR) und Cape Wind Associates geschlossen. In der Begründung für die Entscheidung heißt es, dass die Vorteile und Erträge aufgrund dieses Vertrages die Kosten übersteigen. Der Vertrag werde u. a. dazu beitragen, dass NSTAR und der Staat Massachusetts die gesteckten Ziele in den Bereichen regenerative Energien und Reduktion von Treibhausgas-Emissionen erreichen können. Zudem würde die Nachfrage nach Spitzenlaststrom durch diesen Vertrag abgedeckt, die Zuverlässigkeit der Stromversorgung werde verbessert und es würden neue Arbeitsplätze geschaffen.

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Ausgabe 49/12

Offshore-Windenergie-Nutzung in der Ostsee sinnvoll (IWR, 29.11.2012)

Das Baltic Offshore Forum, eine Gruppe von über zehn Versorgern, Häfenbetreibern sowie weiteren Firmen und Verbänden, hat sich in einem gemeinsamen Positionspapier für eine stärkere Nutzung und Beachtung der Offshore-Windenergie-Potenziale in der Ostsee stark gemacht. Das Papier mit dem Titel „Potenziale für die Energiewende jetzt nutzen“ betont, dass für das Gelingen der Energiewende die effiziente und zügige Ausschöpfung der Potenziale, die die Offshore-Windenergie in deutschen Gewässern biete, eine wichtige Voraussetzung sei. Gleichzeitig wird angemerkt, dass bei der Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland fast ausschließlich die Nordsee im Fokus von Politik und Medien gestanden hat. Dem Baltic Offshore Forum gehören u. a. Firmen wie 50Hertz Transmission, EnBW Erneuerbare Energien, Iberdrola oder E.ON Climate & Renewables an. Daneben sind auch u. a. die Häfen von Rostock, Wismar und Saßnitz vertreten sowie die Stiftung Offshore Windenergie oder das Offshore Forum Windenergie.

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Ausgabe 49/12

China Longyuan nimmt 150 MW Offshore-Windpark in Betrieb (IWR, 30.11.2012)

Die China Longyuan Power Group hat bekannt gegeben, dass mit der Fertigstellung der 50 Megawatt (MW) Phase II des Longyuan Jiangsu Rudong 150MW Offshore Demonstrations-Windparks dieses Projekt nun den kommerziellen Betrieb aufgenommen hat. Das Projekt wurde vor der Küste der Region Rudong County nördlich von Schanghai realisiert. Dort hatte das Unternehmen bereits im September 2010 einen 32 MW großen Offshore-Windpark als Pilotprojekt in Betrieb genommen. China Longyuan betreibt damit nun 182 MW Offshore-Windenergie-Leistung und sieht sich weiter in führender Position innerhalb der Offshore-Windenergie-Industrie.

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Ausgabe 49/12

Merkel: Nirgends wird so viel geheuchelt wie bei Energiewende (energate, 04.12.2012)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) angemahnt. Die Zeit der Theorien sei vorbei, es müsse gehandelt werden, sagte Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag in Hannover. Alle wichtigen Verbände seien sich einig, dass die energetische Gebäudesanierung steuerlich gefördert werden müsse. Sie forderte die von SPD und Grünen regierten Bundesländer auf, sich bei der energetischen Gebäudesanierung zu bewegen. „Hier müssen wir uns fragen, ob sie es mit der Energiewende ehrlich meinen“, sagte die Kanzlerin in Hannover. Nirgends werde so viel geheuchelt wie bei der Energiewende.

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Ausgabe 48/12

Nacke von Hafen-Perspektiven beeindruckt (Wilhelmshavener Zeitung, 23.11.2012)

[…] Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, MdL Jens Nacke, besuchte auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Jörn Felbier das Hafenlogistik-Unternehmen Rhenus-Midgard, ließ sich die modernisierten Kohleumschlaganlagen an der Niedersachsenbrücke erläutern und die Perspektiven von Wilhelmshaven als Basis für Offshore-Windparks aufzeigen.

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Ausgabe 46/12

Frankreich will bei Offshore-Windenergie aufholen (IWR, 07.11.2012)

Frankreich will vor seinen Küsten bis 2020 Offshore-Windparks mit einer Leistung von insgesamt sechs Gigawatt (GW) installieren und hat inzwischen die ersten Unternehmen ausgewählt, welche einige der Offshore-Windenergie-Projekte umsetzen sollen. Das 6-Gigawatt-Ziel wurde neben weiteren Zielen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien beim Umweltgipfel „Grenelle de l’environnement“ im Jahr 2007 festgelegt. Die Franzosen wollten damit den Rückstand in der Entwicklung der Erneuerbaren Energien im eigenen Land verkürzen. Um diese Ziele zu erreichen, hat das Ministerium für Ökologie, Energie, nachhaltige Entwicklung und Meeresfragen (MEDDE) im Juli 2011 eine erste Ausschreibung für den Aufbau von fünf Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von zunächst 3.000 Megawatt (MW) vor der Atlantikküste gestartet.

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Ausgabe 46/12

Entscheidung ĂĽber Hafen soll im November fallen (Radio Bremen, 07.11.2012)

Bremens Umweltsenator Joachim Lohse (Grüne) rechnet mit einer Entscheidung zur Finanzierung des Offshore-Basis-Terminals in Bremerhaven noch im November. Es gebe nur begrenzte Hoffnung, dass sich doch noch eine Lösung mit einem privaten Investor ergibt, sagte Lohse am Mittwoch am Rande der Deutschen Windenergie-Konferenz in Bremen. Es bleibt abzuwarten, woher der Wind weht: Noch gibt es keine Entscheidung über die Finanzierung des geplanten Offshore-Basis-Terminals in Bremerhaven.

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Ausgabe 45/12

Global Tech I – Nordsee-Windpark geht früher ans Netz (Handelsblatt, 06.11.2012)

Dem Hochsee-Windpark Global Tech I drohte eine Verzögerung um ein Jahr. Doch der Netzbetreiber Tennet kann die Anlagen nun doch früher Betrieb nehmen. Tennet schließt den Park an eine bestehende Umspannanlage an.

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