Politik

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Ausgabe 22/14

Ă–kostrom-Umlage soll sinken (shz.de, 27.05.2014)

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Die Verbraucher, die in Zukunft diesen Strom beziehen sollen, sahen zuletzt jedoch vor allem die steigenden Kosten auf ihrer Stromrechnung durch die Ă–kostrom-Umlage.

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Ausgabe 22/14

Vattenfall: Ministerpräsident beeindruckt von Offshore Windpark Dan Tysk (Windmesse, 30.05.2014)

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig hat am 27. Mai den Offshore Windpark Dan Tysk besucht, den Vattenfall zusammen mit den Stadtwerken München in der Nordsee baut.

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Ausgabe 15/14

Neue EU-Leitlinien zu Energie-Beihilfen: Wie unterschiedlich die Bewertungen ausfallen (IWR, 11.04.2014)

Die Europäische Kommission hat am Mittwoch ihre neuen Leitlinien zu Energiebeihilfen vorgestellt. Im Vorfeld hatte es zähe Verhandlungen auch zwischen der deutschen Bundesregierung und dem europäischen Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia gegeben. Die Urteile von Industrie und Energiebranche zu dieser Leitlinie fallen naturgemäß höchst unterschiedlich aus.

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Ausgabe 14/14

Dong überprüft deutsche Offshore-Wind-Pläne (manager magazin, 09.04.2014)

Angesichts sinkender Fördergelder will der dänische Versorger Dong seine Pläne für Offshore-Windparks in Deutschland möglicherweise zurückschrauben. Für einen Durchbruch der Technik seien ambitionierte Ziele der Politik nötig, sagt Deutschland-Managerin Trine Borum Bojsen.

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Ausgabe 14/14

Bundeskabinett beschlieĂźt EEG-Entwurf (Offshore Windenergie, 09.04.2014)

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Für den Bereich der Offshore-Windenergie heißt das im Wesentlichen, dass die politischen Ausbauziele – wie bereits im Koalitionsvertrag angekündigt – von ursprünglich 10 Gigawatt (GW) installierter Leistung bis 2020 und 25 GW bis 2030 auf nunmehr 6,5 GW bis 2020 und 15 GW bis 2030 nach unten korrigiert werden.

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Ausgabe 14/14

Niedersachsen sieht nach EEG-Beschluss „endlich Sicherheit“ für Offshore-Investitionen (Hannover Zeitung, 09.04.2014)

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) hat die Pläne zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als wichtiges Signal für den Norden begrüßt. Die norddeutschen Bundesländer hätten zahlreiche Änderungen durchsetzen können, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Das betreffe etwa die Einspeisevergütung für Windkraft an Land. Hier wären windreiche Standorte ursprünglich schlecht gerechnet worden, sagte Lies. „Über diesen schlimmsten Punkt sind wir hinweg. Das hilft vor allem Norddeutschland“, erklärte der Minister.

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Ausgabe 13/14

Die Problemtrassen (F.A.Z., 31.03.2014)

Der Einspruch Bayerns gegen die Stromtrassen von Nord nach Süd - die „Südlink“-Trasse von Wilster in Schleswig-Holstein nach Grafenrheinfeld bei Schweinfurt und die Leitung von Bad Lauchstädt in Sachsen-Anhalt nach Meitingen zwischen Augsburg und Donauwörth in Schwaben („Süd-Ost-Passage“) - kam reichlich spät. Die Leitungen sind Teil eines Gesetzes, das vom Bundestag und vom Bundesrat - mit Zustimmung Bayerns - erst Mitte 2013 beschlossen wurde und im Januar in Kraft getreten ist. Die Trassen gehören zu insgesamt 36 Leitungen, die damals beschlossen wurden: 2800 Kilometer neue, 2900 Kilometer aufgerüstete Höchstspannungsleitungen, die bis zum Jahr 2022 fertiggestellt werden sollen.

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Ausgabe 13/14

Kreise - Gabriel kommt Ländern bei Offshore-Ausbau entgegen (reuters, 01.04.2014)

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel kommt im Ringen um ein neues Ă–kostrom-Gesetz Investoren in Windparks auf hoher See entgegen.

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Ausgabe 13/14

Energieexpertin zu Merkels Kurswechsel (radio bremen, 02.04.2014)

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt wegen der Krim-Krise die ganze Energiepolitik in Frage. Sie will die Gas-Importe aus Russland ĂĽberdenken. Was bedeutet das fĂĽr die Energie-Branche in Deutschland? Spielt die Windenergie beim Kurswechsel eine Rolle? Bei diesen Fragen kennt sich Energieexpertin Claudia Kemfert aus.

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Ausgabe 12/14

Altmaier verteidigt Energiekurs (Weser Kurier, 22.03.2014)

„Moin allerseits.“ Mit norddeutscher Wortwahl begrüßte am Samstag Kanzleramtschef Peter Altmaier die Gäste des CDU-Jahresempfangs im Atlantic Grand Hotel in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schütting. Mit einem Versprechen war dann seine folgende Rede angereichert: „Ich stehe dafür, dass im Erneuerbare-Energien-Gesetz die Offshore-Windenergie für Bremen eine Perspektive bekommt.“

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