Wirtschaft

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Ausgabe 45/12

London Array: GrĂ¶ĂŸter Offshore-Windpark der Welt erzeugt ersten Strom (IWR, 02.11.2012)

Dong Energy, E.ON und Masdar haben mitgeteilt, dass der erste Strom vom gemeinsamen Offshore-Windpark London Array fließt. Der 630 MW große Windpark im MĂŒndungsgebiet der Themse wird der grĂ¶ĂŸte auf See befindliche Windpark der Welt sein. Der Bau dieses Projektes hat im MĂ€rz 2011 begonnen. Bislang wurden 151 von insgesamt 175 Windenergieanlagen (WEA) errichtet. Mit dem Baufortschritt sei man im Zeitplan, welcher die endgĂŒltige Fertigstellung bis zum Jahresende vorsieht.

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Ausgabe 44/12

Windreich & TenneT: Interimsanbindung fĂŒr Offshore-Windpark Deutsche Bucht (Nordic market, 25.10.2012)

Die zur Windreich-Gruppe gehörende British Wind Energy GmbH und die TenneT TSO GmbH haben eine Vereinbarung zur Herstellung einer temporĂ€ren Netzanbindung des Offshore-Windparks Deutsche Bucht getroffen. Danach soll der Windpark Deutsche Bucht als Übergangslösung an die bereits von TenneT beauftragte Netzanbindung BorWin2 angeschlossen werden, um den erzeugten Strom bis zur Fertigstellung der ursprĂŒnglich fĂŒr den Windpark vorgesehenen Netzanbindung BorWin4 an Land zu bringen.

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Ausgabe 44/12

GrĂ¶ĂŸtes Offshore-Projekt Schottlands beantragt (IWR, 25.10.2012)

Die Seagreen Wind Energy Ltd. hat bei der schottischen Regierung AntrĂ€ge fĂŒr zwei neue Offshore-Windparks gestellt. Das Unternehmen will die beiden Projekte mit einer Leistung von jeweils 525 MW vor der KĂŒste von Angus, Schottland errichten und betreiben. Die GenehmigungsantrĂ€ge beziehen sich auf das Firth of Forth Gebiet, welches durch die britisch Crown Estate im Rahmen der dritten Vergaberunde im Offshore-Entwicklungsprogramm ausgewiesen wurde. Seagreen Wind hat die AntrĂ€ge bei Marine Scotland eingereicht, der zustĂ€ndigen Genehmigungsbehörde fĂŒr die schottischen HoheitsgewĂ€sser. Seagreen Wind Energy ist ein Joint-Venture-Unternehmen von SSE Renewables und Fluor Limited.

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Ausgabe 44/12

Verkauf von Offshore-Projekt Deutsche Bucht (IWR, 25.10.2012)

Die Windreich AG verkauft den Windpark „Deutsche Bucht“ an einen Finanzinvestor aus dem angelsĂ€chsischen Ausland. Wie das Unternehmen mitteilt, ĂŒbernimmt es gleichzeitig durch DienstleistungsvertrĂ€ge auch die Verantwortung fĂŒr die spĂ€tere schlĂŒsselfertigen Errichtung, die Inbetriebnahme und den Betrieb des Windparks. Das Projekt Deutsche Bucht verfĂŒgt nach Windreich-Angaben ĂŒber eine unbedingte Netzanschlusszusage der Bundesnetzagentur. Willi Balz, Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, und erklĂ€rt: „Mittlerweile ist Windreich der einzige Offshore-Projektierer, der seine ZeitplĂ€ne einhĂ€lt. Zu den von der Bundesregierung bis 2020 geplanten 10 Gigawatt steuert Windreich allein mit Global Tech I, MEG 1 und Deutsche Bucht 1.000 MW bei, die 2015 am Netz sind. Bis 2020 wird die Windreich AG insgesamt 3.353 MW ans Netz (also rund 33%) bringen. Weitere Genehmigungen werden in 2013 erwartet.

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Ausgabe 43/12

Tennet plant Sammelgenehmigung fĂŒr Offshore-Anbindung (energate, 18.10.2012)

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet sucht weitere Trassen fĂŒr die Netzanbindung von Offshore-Windparks. Um auf die Anforderungen der Zukunft reagieren zu können, strebe Tennet ein Raumordnungsverfahren an, in dem bereits Korridore fĂŒr mehrere Kabelsysteme ĂŒberprĂŒft werden, teilte der Netzbetreiber mit. Grundlage fĂŒr die TrassenfĂŒhrung auf See sei der Offshore-Netzplan, der zurzeit vom Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie entwickelt wird. FĂŒr die NetzverknĂŒpfungspunkte an Land werde der Netzentwicklungsplan 2012 herangezogen, der gerade bei der Bundesnetzagentur in Konsultation ist. Der genaue Untersuchungsrahmen des Raumordnungsverfahrens werde dann bei der nicht öffentlichen Antragskonferenz beim NiedersĂ€chsischen Ministerium fĂŒr Landesentwicklung festgelegt, so Tennet weiter. Nach dieser Konferenz werde der Netzbetreiber weitere Informationen bekannt geben.

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Ausgabe 43/12

Dong legt deutsches Windparkprojekt auf Eis (Handelsblatt, 21.10.2012)

Tennet und mangelnde Regelungen zur Haftung sind Schuld: DÀnemarks Energiekonzern Dong setzt den Windpark-Bau vor der Nordseeinsel Borkum aus. Die NiederlÀnder von Tennet sehen indes die Politik in der Pflicht.

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Ausgabe 43/12

VorlĂ€ufiges Aus fĂŒr Offshore-Windpark gefĂ€hrdet Siemens-AuftrĂ€ge (Produktion, 22.10.2012)

Die Siemens AG muss laut einem Medienbericht um einen Auftrag zur Lieferung von WindrÀdern bangen. Wie das Magazin Der Spiegel berichtet, hat das dÀnische Energieunternehmen Dong den Bau der Windkraftanlage Borkum Riffgrund 2 gestoppt.

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Ausgabe 42/12

Vattenfall bestellt WindrĂ€der fĂŒr „Sandbank 24“ (energate, 16.10.2012)

Der Energieversorger Vattenfall hat bei Siemens 80 Offshore-WindrĂ€der bestellt. Die 3,6-MW-Turbinen seien fĂŒr den Nordseewindpark „Sandbank 24“, teilte Vattenfall mit. Sie sollen voraussichtlich 2015 vor der Insel Sylt aufgestellt werden.

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Ausgabe 42/12

Allianz liebÀugelt mit Offshore-Milliarde (Wirtschaftsblatt, 13.10.2012)

Die Allianz signalisiert Bereitschaft, auch in Windparkprojekte vor der KĂŒste zu investieren. „Wir wĂŒrden es machen, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen“, sagte der Finanzchef von Europas grĂ¶ĂŸtem Versicherer, Oliver BĂ€te, im Club der MĂŒnchner Wirtschaftsjournalisten. In solche Projekte könnte auch einmal eine Milliarde Euro fließen. Attraktiv seien sie fĂŒr Versicherer wegen der langen Laufzeiten von etwa 20 Jahren. Zudem spielten sogenannte Offshore-Windparks eine wichtige Rolle, um die politisch gewĂŒnschte Energiewende zu einem Erfolg zu machen. Die Rendite mĂŒsse aber zum grĂ¶ĂŸeren Risiko als bei Windparks an Land passen und Haftungsfragen geklĂ€rt werden. Investoren brĂ€uchten hier Planungssicherheit. Allianz-Experte Walter Tesarczyk erklĂ€rte, die Seekabel von den Nordsee-Windparks verliefen nur 1,50 Meter tief im Sand in den Schifffahrtskorridoren durch die Naturschutzgebiete zum Festland. „Da kann theoretisch ein Schiff mit einem einzigen Schleppanker die Stromversorgung des halben Landes ausschalten.“

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Ausgabe 42/12

Bremer Senat ringt noch mit Hafen-Finanzierung (Nordsee-Zeitung, 13.10.2012)

Eigentlich sollte der Bremer Senat am Dienstag einen Beschluss zur Finanzierung des Bremerhavener Offshore-Terminals fassen. Aber es sieht nicht nach einer schnellen Einigung zwischen Finanzressort und Wirtschaftsressort aus. Angesichts der vielen Baustellen zögert der Senat, alle Reserven fĂŒr den Terminal zu opfern.

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Ausgabe 41/12

Norwegens Kronprinz eröffnet Offshore-Windpark Sheringham Shoal (IWR, 05.10.2012)

Kronprinz Haakon von Norwegen hat den Offshore-Windpark Sheringham Shoal an der englischen KĂŒste von Norfolk offiziell eröffnet. Der Windpark gehört den beiden norwegischen Energiekonzernen Statoil und Statkraft. Der Windpark wurde auf einer FlĂ€che von 35 Quadratkilometern errichtet und besteht aus insgesamt 88 Windenergieanlagen mit einer Leistung von jeweils 3,6 Megawatt (MW). Zusammengenommen verfĂŒgt Sheringham Shoal damit ĂŒber eine Leistung von etwa 317 MW.

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Ausgabe 41/12

Offshore-Netzplan kommt Ende November (energate, 05.10.2012)

Das Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) legt bis zum 29. November den Entwurf des Offshore-Netzplans vor. Das kĂŒndigte die Hamburger Genehmigungsbehörde an. Der Plan legt unter anderem die Trassen und Korridore fĂŒr insgesamt 2.000 Kilometer Gleichstromkabel und die Standorte der Konverterplattformen fest, die fĂŒr die Anbindung der Offshore-Windparks an die Stromnetze notwendig sind. Außerdem enthalte der Plan Darstellungen zu einer Vermaschung des Netzes sowie Trassen fĂŒr einen möglichen internationalen Stromtransport.

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Ausgabe 41/12

Offshore-Windenergie bietet Potenzial fĂŒr Reedereien (MittelstandsWiki, 04.10.2012)

Ein softwarebasiertes Instrument, das im Rahmen der vorwettbewerblichen Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) unter der Leitung der AiF am Center of Maritime Technologies (CMT) in Hamburg entwickelt wird, soll der maritimen Industrie wie z.B. der Containerschifffahrt helfen, neue Umsatzpotenziale zu erschließen. Es geht dabei konkret um den Wachstumsmarkt Offshore-Windenergieanlagen.

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Ausgabe 40/12

Der grĂ¶ĂŸte Windpark der Welt (Der Tagesspiegel, 30.09.2012)

Chris Randle deutet hinaus aufs graublaue Meer. „Von hier aus sind es 20 Kilometer in diese Richtung“, sagt der Siemens-Manager. Dann legt der Katamaran vom kleinen Anleger in Ramsgate im SĂŒdosten Englands ab. Ein Dutzend MĂ€nner haben im Salon bequem Platz. Es gibt blaue Sessel wie im ICE, eine kleine KĂŒche, zwei Fernseher. Der Katamaran bringt die Crews zu ihren ArbeitsplĂ€tzen mitten in der Nordsee. Nach ein paar Minuten tauchen die ersten WindrĂ€der im Wasser auf. Aber die lĂ€sst das Schiff rechts liegen. Diese Turbinen hat der Siemens-Konkurrent Vestas gebaut. Das eigentliche Ziel liegt weiter draußen: London Array, das weltgrĂ¶ĂŸte Windkraftwerk in der offenen See.

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Ausgabe 40/12

US-Milliarden fĂŒr deutsche Offshore-Windenergie (Die Welt, 30.09.2012)

Das US-Infrastruktur-Unternehmen Anbaric ist bereit, vier Milliarden Euro in die Netzanbindung deutscher Nordsee-Windparks zu investieren. Bedingung: Die Politik begrenzt die Haftungsrisiken

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Ausgabe 39/12

Manager aus Asien suchen Offshore-Standorte an der Nordsee (nwzonline, 24.09.2012)

Der Jade-Weser-Port hat den Wirtschaftsraum Wilhelmshaven in den Fokus gerĂŒckt. Die Wirtschaftsförderer der Stadt und der umliegenden Landkreise wollen den Schwung nutzen, um Unternehmen anzusiedeln. Dabei geht es nicht nur um den Containerhafen, sondern auch um Offshore-Energie.

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Ausgabe 39/12

Rasche Entscheidung ĂŒber Offshore-Terminal erwartet (Waldeckische Landeszeitung, 21.09.2012)

Die Bremer Wirtschaft hat eine schnelle Entscheidung des Senats zur Finanzierung des Offshore-Terminals Bremerhaven angemahnt. Wirtschaftssenator Martin GĂŒnthner (SPD) hatte am Mittwoch eingerĂ€umt, dass die geplante rein private Finanzierung des 200 Millionen Euro teuren Projekts gescheitert ist.

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Ausgabe 39/12

Offshore-Windpark Ormonde eröffnet (Pressebox, 20.09.2012)

Vor der britischen WestkĂŒste unweit der Isle of Man ist am Mittwoch der Offshore-Windpark Ormonde offiziell eingeweiht worden. Nach gut zweieinhalb Jahren Bauzeit erzeugen heute 30 Turbinen des Typs REpower 5M mit einer Nennleistung von je 5 Megawatt im Vattenfall-Offshore-Windpark CO2-freien Strom. Die Turbinen sind nicht der einzige Beitrag aus der Hansestadt. So wurden zum Beispiel Steuerungsaufgaben im Rahmen des Projekts von den Hamburger Vattenfall-Mitarbeitern ĂŒbernommen.

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Ausgabe 39/12

Erneuerbare Energie muss bezahlbar, planbar und verfĂŒgbar sein (Buss-port, 20.09.2012)

Der Offshore-Basishafen Eemshaven in den Niederlanden erweist sich fĂŒr die deutschen Windparkprojekte in der Nordsee als idealer Standort. Dort nutzen der Hafendienstleister Buss mit seinem Orange Blue Terminal und der Offshore Windkraftanlagenhersteller AREVA die Standortvorteile, um die kĂŒnftigen Windparks effizient aufzubauen. Erstes gemeinsames Projekt ist der Trianel Windpark Borkum. SĂ€mtliche Komponenten der 40 zu installierenden 5 Megawatt produzierenden AREVA Windenergieanlagen werden auf dem Orange Blue Terminal umgeschlagen, zwischengelagert und vormontiert.

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Ausgabe 39/12

Ein Baustein fĂŒr die „Offshore-Haupstadt“ Europas (Radio Bremen, 19.09.2012)

Der Weg hin zur „Offshore-Hauptstadt“ gestaltet sich schwierig. Der Bau eines Offshore-Terminals in Bremerhaven verschiebt sich weiter nach hinten. Der Grund: Der rund 200 Millionen Euro teure Hafen sollte komplett von privaten Investoren finanziert werden. Doch deren Interesse hĂ€lt sich in Grenzen. Ganz ohne öffentliche Gelder droht nun ein Scheitern des Projekts.

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Ausgabe 38/12

Tripods fĂŒr Offshore-Windpark Global Tech I werden aufgestellt (IWR, 17.09.2012)

Der Bau des Offshore-Windparks Global Tech I geht voran. Nun wurden die ersten drei Tripod-Fundamente mit dem Kranhubschiff Innovation von Bremerhaven ins Baugebiet verschifft. Damit startet die Errichtung des Windparks, der 180 Kilometer nordwestlich in der Nordsee gelegen ist und spĂ€ter aus rund 80 Windkraft-Anlagen bestehen soll. Besonders der Standort Bremerhaven nimmt fĂŒr den Bau des Windparks eine wichtige Rolle ein. „Bremerhaven ist ein wichtiger Standort bei der Errichtung unseres Windparks. Unser Turbinenhersteller AREVA Wind hat hier seine Fertigung. Der Großteil unserer Fundamente wird bei WeserWind endmontiert und auf der ABC-Halbinsel zwischengelagert. Dort werden die Komponenten auf die Installationsschiffe umgeschlagen. Diese rĂ€umliche NĂ€he ist fĂŒr uns ein klarer logistischer Vorteil“, so Thomas Meerpohl, KaufmĂ€nnischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Global Tech I Offshore Wind GmbH.

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Ausgabe 38/12

Offshore-Strom wird frĂŒhestens 2013 billiger (finanzen.net, 14.09.2012)

Strom aus Hochsee-Windparks wird in Deutschland frĂŒhestens im nĂ€chsten oder ĂŒbernĂ€chsten Jahr gĂŒnstiger. Das sagte RWE Innogy-Chef Martin Skiba den „VDI Nachrichten“.“Ich denke, dass wir uns jetzt an der Spitze der Kostenkurve bewegen. Aber es wird wohl noch bis 2013 oder 2014 dauern, bis wir mit sinkenden Kosten rechnen können.“

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Ausgabe 38/12

Deutscher Windpark-Planer verkauft Offshore-Projekte (Wikinews, 07.09.2012)

FĂŒr 157 Millionen Euro verkauft die in Cuxhaven ansĂ€ssige Firma PNE Wind die Offshore-Projekte „Gode Wind“ I bis III an den dĂ€nischen Energiekonzern DONG Energy. Die Abwicklung des GeschĂ€fts wird sich bis in das Jahr 2015 erstrecken weil erst noch die Genehmigung durch das Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) fĂŒr einen Standort nördlich der Insel Norderney erfolgen muss. Rund ein Drittel des Kaufpreises wurde bereits gezahlt. Die Transaktion war Mitte August bekannt geworden. Der Aktienkurs von PNE Wind stieg um rund ein Drittel von 1,35 auf 1,85 Euro.

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Ausgabe 37/12

BSH: Konverterplattform DolWin alpha und Seekabelsystem genehmigt (Nordic market, 10.09.2012)

Das Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat heute die Konverterplattform „DolWin alpha“ und das Seekabelsystem „DolWin1“ zur Anbindung der Offshore-Windparks „Borkum West II, „MEG Offshore 1“ und „Borkum Riffgrund 1“ genehmigt.

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Ausgabe 37/12

Taiwan forciert Offshore-Windnutzung (Solid, 08.09.2012)

Im Juli hat das Wirtschaftsministerium die Entwicklung von kĂŒstennahen Windparks mit der Ausschreibung von Demonstrationsprojekten offiziell begonnen - nach 2020 soll der Zubau mit Windanlagen richtig abheben.

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Ausgabe 36/12

Offshore-Windparks fĂŒr Japan – IndustriegrĂ¶ĂŸen steigen ein (n-tv, 04.09.2012)

Mit einiger Verzögerung fĂŒhrt die Reaktorkatastrophe von Fukushima nun offenbar auch in Japan zu grĂ¶ĂŸeren Weichenstellungen in der Energieversorgung: AngefĂŒhrt von großen Namen wie Toshiba und Hitachi will ein breit aufgestelltes Konsortium Offshore-Windparks nach britischem Vorbild errichten.

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Ausgabe 35/12

EnBW warnt vor drohendem Investitionsstopp (Handelsblatt, 27.08.2012)

Energiekonzern EnBW hat angesichts der neuen Offshore-PlÀne vor einem Investitionsstopp gewarnt. In einem Brief an Wirtschaftsminister Rösler kritisiert das Unternehmen geplante Haftungsfragen bei Windparks.

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Ausgabe 35/12

Offshore-Anlagen – Investoren sind interessiert an Ostsee-Windparks (Handelsblatt, 27.08.2012)

Netzbetreiber 50 Hertz sieht ein wachsendes Interesse an Ostsee-Windparks bei den Anlegern. Den Experten zufolge findet eine Verlagerung statt - denn an der Nordsee kommt der Offshore-Ausbau nur schleppend voran.

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Ausgabe 33/12

Allianz erwĂ€gt Kauf eines Stromnetzes – Netzbetreiber Tennet ist mit Offshore ĂŒberfordert (Tagesspiegel 13.08.2012)

Der Netzbetreiber Tennet muss 15 Milliarden Euro auftreiben, um seine Aufgaben in Deutschland zu erfĂŒllen — und das schafft er nicht. Dagegen sind 15 Milliarden fĂŒr die Allianz, Europas grĂ¶ĂŸten Versicherungskonzern, und den weltgrĂ¶ĂŸten RĂŒckversicherer Munich Re keine große Sache. Beide Unternehmen haben nach Informationen des „Handelsblatts“ aus Verhandlungskreisen Interesse am Tennet-Netz bekundet. Sehr zur Freude der Bundesregierung.

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Ausgabe 33/12

Tennet wird zum außenpolitischen Problemfall (Handelsblatt, 13.08.2012)

Ein niederlĂ€ndischer Energiekonzern blockiert die deutsche Energiewende. Dem Staatskonzern fehlen finanzielle Mittel fĂŒr nötige Investitionen. Jetzt soll Wirtschaftsminister Rösler das Problem aus dem Weg rĂ€umen.

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Ausgabe 33/12

KfW stĂŒtzt Energiewende mit 100 Milliarden Euro (Welt, 09.08.2012)

Die Finanzierung der Energiewende in Deutschland wird ein Fall fĂŒr die staatliche Förderbank KfW. „Wir planen, in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren insgesamt Darlehen ĂŒber 100 Mrd. Euro fĂŒr erneuerbare Energien und Energieeffizienz auszureichen“, kĂŒndigte KfW-Chef Ulrich Schröder an.

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Ausgabe 32/12

Offshore-Windenergie: Branche fordert Systemwechsel fĂŒr Netzanbindung (IWR, 07.08.2012)

Die Offshore-Branche diskutiert einen grundlegenden Systemwechsel bei der Errichtung von Offshore-Windparks und den zugehörigen Netzanbindungen.

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Ausgabe 32/12

Frankreich setzt fĂŒr die Zukunft auf Offshore-Windenergie (vdi-nachrichten, 03.08.2012)

Nicht ohne Stolz fĂŒhrt Frankreich derzeit Besuchern die Offshore-Windkraftanlage Haliade 150 vor. Ihr Prototyp wurde an Land an der LoiremĂŒndung errichtet. Im MĂ€rz von Hersteller Alstom in Betrieb genommen, unterliegt der 6-MW-Koloss vielen HĂ€rtetests. Haliade 150 soll in Frankreich der Anfang eines zĂŒgigen Ausbaus der Offshore-Windkraft sein.

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Ausgabe 32/12

Offshore-Hafen soll vor 2026 fertig sein (Emder Zeitung, 03.08.2012)

Allenthalben zufriedene Gesichter. Die gestern in der Emder Industrie- und Handelkammer (IHK) vorgestellte Studie zur Emder Hafenentwicklung auf dem Rysumer Nacken hat die Erwartungen der drei Auftraggeber der Untersuchung erfĂŒllt.

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Ausgabe 31/12

Offshore-Anschluss Sylwin 1 verspÀtet sich (energate, 30.07.2012)

Der Offshore-Netzanschluss Sylwin 1 wird nicht fristgerecht zum FrĂŒhjahr 2014 fertig. Das teilte der Technologiekonzern Siemens auf energate-Anfrage mit. Das Leitungsbauprojekt werde zwei bis fĂŒnf Monate spĂ€ter fertig als geplant. Zu den Ursachen der VerspĂ€tung machte der Siemens-Sprecher keine konkreten Angaben. Es gebe „technische Lernkurven“, die das Unternehmen durch- laufe.

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Ausgabe 31/12

Stadtwerke zweifeln an Butendiek (energate, 30.07.2012)

Die Beteiligung der Stadtwerke Bielefeld an dem Offshore-Windpark Butendiek kommt womöglich nicht zustande. GegenĂŒber lokalen Medien Ă€ußerte eine Unternehmenssprecherin Zweifel an dem Vorhaben. „Es sieht so aus, als wĂŒrde das Projekt nicht verwirklicht“, zitiert die „Neue WestfĂ€lische“ die Sprecherin. Auf energate-Anfrage wollte sie die Aussage nicht wiederholen. Das Unternehmen sei weiterhin interessiert an dem Projekt und stehe „in losem Kontakt“ mit dem Projektentwickler WPD aus Bremen. „Wir warten nun darauf, dass sich WPD meldet“, so die Sprecherin.

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Ausgabe 29/12

Europa: Offshore-KapazitÀten steigen um 50 Prozent im ersten Halbjahr (IWR, 18.07.2012)

BrĂŒssel – Im ersten Halbjahr 2012 sind in den europĂ€ischen GewĂ€ssern 132 Windenergie-Anlagen mit einer GesamtkapazitĂ€t von ĂŒber 520 Megawatt (MW) installiert worden.

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Ausgabe 29/12

Deutschland hinkt beim Bau von Offshore-Windanlagen hinterher (Hamburger Abendblatt, 18.07.2012)

Großbritannien hat beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen Deutschland abgehĂ€ngt. Im ersten Halbjahr 2012 wurden nur 20 Megawatt Leistung vor den deutschen KĂŒsten ans Netz angeschlossen. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 103 Megawatt, geht aus Unterlagen des EuropĂ€ischen Windkraftverbands (EWEA) hervor. In britischen GewĂ€ssern wurden Anlagen mit einer Leistung von 422 Megawatt installiert und angeschlossen, nach 245 Megawatt im Vorjahreszeitraum.

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Ausgabe 29/12

London genehmigt weitere Windparks (Eneuerbare Enegien, 11.07.2012)

Zum ersten Mal seit einem Jahr hat die englische Regierung wieder grĂŒnes Licht fĂŒr den Bau weiterer Meereswindparks gegeben. Mit Race Bank (580 Megawatt) und Dudgeon (560 Megawatt), die beide im Gebiet Greater Wash vor der britischen OstkĂŒste entstehen sollen, sind in Großbritannien jetzt Offshore-Projekte in einer GrĂ¶ĂŸenordnung von insgesamt rund 6,6 Gigawatt entweder in Betrieb, im Bau oder genehmigt.

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Ausgabe 28/12

Bauarbeiten fĂŒr Servicehafen auf Helgoland beginnen

Am Hafen von Helgoland haben am 5. Juli die Bauarbeiten fĂŒr den Aufbau des Service-StĂŒtzpunktes begonnen. Helgoland soll Service-Hafen werden und von dort aus drei Windparks bedienen.

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Ausgabe 28/12

Offshore-Ertrag steigt in Großbritannien

Die Offshore-Stromproduktion in Großbritannien stieg im ersten Quartal 2012 um die HĂ€lfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das ergaben Zahlen des Department of Energy and Climate Change.

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Ausgabe 28/12

Siemens plant verstÀrkte Serienproduktion im Windbereich

Siemens will seine Produktion von Windenergieanlagen kĂŒnftig stĂ€rker auf die Automobilindustrie ausrichten. Um die Produktionskosten zu senken, werden die Turbinen von Siemens immer stĂ€rker in Serie produziert.

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Ausgabe 28/12

Spatenstich bei Monopile-Werk in Nordenham

Am 4. Juli erfolgte in Anwesenheit von Niedersachsens MinisterprĂ€sident David McAllister der Spatenstich fĂŒr den Bau des Monopile-Werkes der Dillinger HĂŒtte in Nordenham. Der Bau des Werkes soll Ende 2013 abgeschlossen sein und 2014 mit der Produktion begonnen werden.

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Ausgabe 28/12

Verladung von Offshore-Komponenten am Buss Terminal in Stade

Bei dem neuen Buss Terminal in Stade wurden nun die ersten Komponenten von AREVA Blades umgeschlagen. Offiziell wurde das Terminal bereits Ende Mai eingeweiht.

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Ausgabe 28/12

Zwei Genossenschaften bemĂŒhen sich um Anteil bei „Rampion“

Bei E.ONs „Rampion“ Offshore-Windpark ist eine Minderheitsbeteiligung durch zwei Genossenschaften im GesprĂ€ch.

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Ausgabe 27/12

Einzelinvestoren ĂŒbernehmen Betriebe der Sietas-Gruppe

Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann gab am 28. Juni bekannt, dass die Sietas-Gruppe in ihrer Gesamtheit nicht vorbestehen wird. Die drei Einzelbetriebe gehen zu Investoren aus der Schiffbaubranche ĂŒber.

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Ausgabe 27/12

Finanzierung fĂŒr „Northwind“ abgeschlossen

Bei dem belgischen Offshore-Windpark „Northwind“, der 37 Kilometer vor der belgischen KĂŒste bei Oostende entstehen soll, konnte die Finanzierung erfolgreich abgeschlossen werden. Bekannt wurde, dass von den beteiligten Banken die EIB 333 Millionen Euro zur Finanzierung des Projektes bereitstellt.

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Ausgabe 27/12

Frisia-Offshore und OWS planen Joint-Venture

Frisia-Offshore mit Sitz in Deutschland und die niederlĂ€ndische Offshore Wind Services BV (OWS) haben einen Kooperationsvertrag bekannt geben. Beide Unternehmen planen, im Rahmen eines Joint-Ventures gemeinsam in Crew-Transfer-Schiffe fĂŒr Offshore-Windparks zu investieren.

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Ausgabe 27/12

Offshore-GeschÀft gewinnt an Bedeutung bei Goldwind

Einer der grĂ¶ĂŸten chinesischen Windturbinenhersteller, das Unternehmen Goldwind, gab nun seine PlĂ€ne fĂŒr das Offshore-GeschĂ€ft im Rahmen seiner Offshore-Strategie bekannt. Goldwind verlagert 22 Millionen US-Dollar seiner Investitionen vom Onshore- in das Offshore-GeschĂ€ft.

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Ausgabe 26/12

BWE nennt 7.000 Megawatt als „Obergrenze“ fĂŒr den Ausbau bis 2020

Der Ausbau der Offshore-Windenergie gerĂ€t zunehmend in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit. Über die zentralen Herausforderungen der Branche sprach jetzt Hermann Albers, PrĂ€sident des Bundesverbandes Windenergie (BWE) in einem exklusiven Interview. Er Ă€ußerte sich zu ungelösten Haftungsfragen beim Netzanschluss, zur Kostendebatte im Rahmen der EEG-Umlage, der Konkurrenz zur Onshore-Windenergie und den Reaktionen auf den FachkrĂ€ftemangel. Dabei dĂ€mpfte er die Erwartungen an den Ausbau der Offshore-Windenergie und nannte als „Obergrenze“ fĂŒr diesen eine LeistungskapazitĂ€t von 7.000 Megawatt bis 2020.

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Ausgabe 26/12

Inbetriebnahme von „Borkum West II“ verschoben

Die Verzögerungen beim Netzanschluss von Offshore-Windparks betreffen nun auch das Trianel-Projekt „Borkum West II“. Voraussichtlich wird der Park erst im 2. Quartal 2013 ans Netz gehen.

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Ausgabe 26/12

Niedersachsens HĂ€fen bieten weitere FlĂ€chen fĂŒr den Offshore-Ausbau

In einem GesprĂ€ch auf der WAB-Veranstaltung „WINDFORCE“ mit Joachim Birk, Leiter des Marketings der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG, berichtete er von den Möglichkeiten, Niedersachsens HĂ€fen weiter fĂŒr die Offshore-Windenergie auszubauen. Mit den fĂŒnf HĂ€fen Cuxhaven, Emden, Wilhelmshaven, Brake und Stade sowie weitere sieben InselhĂ€fen ist die Niedersachsen Ports der grĂ¶ĂŸte Offshore-Hafenbetreiber Europas.

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Ausgabe 26/12

Notfallleitstelle geht in den Probetrieb

Das neue „European Offshore HSSE Center“ hat am 21. Juni seinen Probebetrieb in Bremen aufgenommen. Die Einrichtung ist eine Tochtergesellschaft der DGzRS, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung SchiffbrĂŒchiger.

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Ausgabe 26/12

Weitere Investitionen fĂŒr Bremerhaven

Das Land Bremen plant weitere 30 Millionen Euro in die Hand zu nehmen, um den Ausbau des Offshore-Standortes Bremerhaven zu stÀrken. Dabei sollen mehrere Bauprojekte um den Fischereihafen realisiert werden und als Ziel den Unternehmen ein besserer Zugang zu dem geplanten Offshore-Terminal Bremerhaven ermöglicht werden.

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Ausgabe 26/12

Weitere Verzögerungen bei „Nordsee Ost“

Der neue RWE-Chef Peter Terium sagte nun dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, dass „es weitere massive Verzögerungen beim Anschluss unseres Offshore-Windparks Nordsee Ost gibt“. DarĂŒber wurde der Energieversorger vom Netzbetreiber TenneT informiert. RWE sieht damit die Wirtschaftlichkeit des Projektes in Gefahr.

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Ausgabe 26/12

Offshore-Windenergie als nÀchster Treiber der EEG-Umlage

In einem Interview von „n-tv.de“ mit dem Energieexperten Bernd Wenzel vom IngenieurbĂŒro fĂŒr neue Energien (IfnE) spricht dieser ĂŒber den Anstieg der EEG-Umlage. Er ergebe sich unter anderem daraus, dass der Photovoltaik-Zubau nicht mengenmĂ€ĂŸig gesteuert werde. Nun könnte auch die Offshore-Windenergie zum neuen Kostentreiber werden.

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Ausgabe 25/12

Ambienta kauft Anteile an FoundOcean

Der FoundOcean gab nun bekannt, dass Ambienta SGR eine Vereinbarung ĂŒber eine Beteiligung von 35 Prozent an dem Grouting-Spezialist unterzeichnet hat.

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Ausgabe 25/12

Börsengang von Windreich möglich

Bei der Windreich AG gibt es Planungen fĂŒr einen Börsengang, der noch im Herbst des Jahres geschehen kann. Der Vorstandsvorsitzende Willi Balz wĂ€re als UnternehmensgrĂŒnder dazu bereit, etwa 25 Prozent des Firmenkapitals hierfĂŒr aufzubringen.

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Ausgabe 25/12

China könnte seine Ausbauziele bis 2015 verfehlen

Analysten vom dĂ€nischen Beratungsunternehmen MAKE Consulting sehen Chinas Ziele, bis 2015 fĂŒnf Gigawatt zu erreichen, in Gefahr. Ohne bestimmte Genehmigungen fĂŒr ausstehende Projekte werde China seine ambitionierten PlĂ€ne nicht umsetzen.

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Ausgabe 25/12

Folgeprojekt in Portugal hofft auf EU-Mittel

Die Investoren eines schwimmenden Prototypens vor der KĂŒste von Portugal bemĂŒhen sich um EU-Mittel. Nach der Einweihung der Anlage am 15. Juni wollen sie fĂŒnf weitere Turbinen installieren.

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Ausgabe 25/12

Iberdrola investiert in „Wikinger“

Das spanische Energieunternehmen Iberdrola will 1,6 Milliarden Euro in den Offshore-Windpark „Wikinger“ investieren. Der Bau des Windparks wird in den kommenden Jahren erfolgen.

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Ausgabe 25/12

Irland mit großen Potenzialen fĂŒr die Offshore-Windenergie

Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des irischen Offshore-Projektes „Oriel“, Brian Britton, sagte dem Magazin „Recharge“, dass Irland großes Potenzial fĂŒr die Realisierung von Offshore-Projekten an den KĂŒsten des Landes besitze.

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Ausgabe 24/12

Allianz lehnt derzeit Investitionen in deutsche Windparks ab

Die Allianz fordert politische UnterstĂŒtzung von der EU-Kommission und der Bundesregierung, um den den Weg fĂŒr Investitionen in Offshore-Projekte und Stromtrassen zu ebnen. Anlagen in Offshore-Windparkprojekte in Deutschland lehnt der Konzern momentan ab.

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Ausgabe 24/12

Eneco macht Van Oord zum bevorzugten Lieferanten

Das Unternehmen Eneco benannte nun Van Oord als bevorzugten Lieferanten fĂŒr das niederlĂ€ndische Offshore-Projekt „Luchterduinen“, auch unter dem Namen „Q10“ bekannt.

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Ausgabe 24/12

Finanzierung des Offshore-Stromnetzes durch Bundesnetzagentur ausgeschlossen

Der PrĂ€sident der Bundesnetzagentur Jochen Homann spricht sich gegen eine Beteiligung an der Finanzierung des Offshore-Stromnetzes durch die Behörde aus. Auf einer Veranstaltung in Berlin sagte er in die Richtung der VorstĂ€nde des Übertragungsnetzbetreibers TenneT, Lex Hartmann und Martin Fuchs, dass die Bundesnetzagentur nicht die fĂŒr neue Finanzierungsmodelle verantwortlich sei.

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Ausgabe 24/12

Joint-Venture von „Lincs“ sichert sich Projektfinanzierung

Das Joint-Venture fĂŒr den Offshore-Windpark „Lincs“ hat sich eine Projektfinanzierung in Höhe von 425 Millionen Pfund gesichert. Das Projekt ist im Besitz eines Joint-Ventures aus Centrica (50 Prozent), DONG Energy (25 Prozent) und Siemens (25 Prozent).

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Ausgabe 24/12

RĂŒckversicherer zeigen ZurĂŒckhaltung bei Großrisiken

RĂŒckversicherer wie Hannover RĂŒck und Munich Re zeigen eher ZurĂŒckhaltung, was den Ausbau der Offshore-Windenergie betrifft. Zwar werden ĂŒber Policen SachschĂ€den abgesichert, in bestimmten Bereichen herrscht allerdings erst einmal Vorsicht. Vor allem mit der Zunahme der installierten Windpark auf See sei es schwer, „Versicherungsdeckungen zu finden“, wie die WirtschaftsWoche schreibt.

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Ausgabe 24/12

TeilverkÀufe von BARD nicht ausgeschlossen

Wie „Radio Bremen“ berichtet, ist der Verkauf des Offshore-Unternehmens BARD ungewiss. Bislang konnte kein Investor gefunden werden, der sich bereit erklĂ€rt, die BARD-Gruppe mit allen ihren Standorten in Emden, Cuxhaven und Bremen zu ĂŒbernehmen. Eine Zerschlagung wird selbst aus Unternehmenskreisen nicht mehr ausgeschlossen.

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Ausgabe 24/12

Zwei Bewerber fĂŒr das OTB in Bremerhaven

Am 6. Juni endete die Bieterfrist fĂŒr das Offshore Terminal in Bremerhaven (OTB). Dabei sind offenbar nur zwei Angebote fĂŒr den geplanten Hafenabschnitt eingegangen. Zu den Bietern zĂ€hlen die Bremer BLG gemeinsam mit dem Baukonzern Hochtief und das Logistikunternehmen Rhenus zusammen mit der Strabag.

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Ausgabe 23/12

Chinesischer Windpark mit Turbinen von Shanghai Electric geplant

Das Unternehmen Shanghai Donghai Wind Power Co. will 300 Millionen Dollar in ein Offshore-Projekt im Umfang von 100 Megawatt investieren. Die Anlagen sollen von Shanghai Electric stammen. Dies berichtet „Bloomberg“.

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Ausgabe 23/12

Interesse an Vestas‘ 7 MW-Turbine

Der dĂ€nische Anlagenbauer Vestas arbeitet weiter daran, seine 7 MW-Turbine V164-7.0 zur Serienreife zu bringen. Vestas hat derzeit viele Anfragen von potentiellen Partnern, die sich fĂŒr die fortlaufende Entwicklung der Turbine interessieren. Daneben hat sich das Unternehmen ein Einsparsziel zur Verbesserung des Unternehmensergebnisses gesetzt.

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Ausgabe 23/12

IG Metall sieht Offshore-ArbeitsplÀtze in Gefahr

Die IG Metall KĂŒste warnt angesichts des stockenden Ausbaus bei der Offshore-Windenergie vor einem „Energiechaos“. Die Energiewende sollte zugleich zu einer BeschĂ€ftigungswende fĂŒhren. Jetzt sieht die IG Metall ArbeitsplĂ€tze in Gefahr und befĂŒrchtet, dass die Offshore-Industrie einen Ă€hnlichen Weg wie die Solarbranche gehen werde.

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Ausgabe 22/12

Albers sieht große Unternehmen als Profiteure des Offshore-Ausbaus

Der PrĂ€sident des Bundesverband Windenergie, Hermann Albers, kritisiert die starke Fokussierung der Bundesregierung auf Offshore-Windenergie bei der Energiewende. Er geht davon aus, dass der Bau von Offshore-Windparks vor allem den großen Energieunternehmen helfe.

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Ausgabe 22/12

Bessere Hinterlandanbindung fĂŒr Hafenstandorte geplant

Die norddeutsche Industrie- und Handelskammer appelliert an die neue Landesregierung Schleswig-Holsteins, die geplante KĂŒstenautobahn voranzubringen. Die Autobahn soll als wichtige Hinterlandanbindung fĂŒr die HĂ€fen an Nord- und Ostsee dienen und ist damit auch fĂŒr den Ausbau der Offshore-Windenergie wichtig.

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Ausgabe 22/12

Buss Gruppe eröffnet neues Hafenterminal in Stade

Das Hafenunternehmen Buss hat am Freitag vergangener Woche ein neues Terminal in Betrieb genommen. An diesem Standort sollen in Zukunft verschiedenste GĂŒter verladen werden, darunter auch Offshore-Komponenten fĂŒr den globalen Transport.

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Ausgabe 22/12

Chancen fĂŒr die Offshore-Windenergie durch Flughafenausbau

Am Ostseeflughafen Stalsund-Barth wurde ein neues Terminal eingeweiht, das zur Entwicklung der Offshore-Branche und der Tourismuswirtschaft beitragen soll.

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Ausgabe 22/12

PNE sucht GesprĂ€che mit weiteren Interessenten an „Gode Wind II“

Die PNE WIND AG hĂ€lt weiter alle Anteile an dem Offshore-Windpark „Gode Wind II“. Da der Verkauf des Windparks nicht abgewickelt wurde, tritt das Unternehmen jetzt in VerkaufsgesprĂ€che mit weiteren Interessenten.

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Ausgabe 21/12

BeschÀftigung im Offshore-Bereich steigt

Die Bundesregierung gab auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion bekannt, dass die BeschÀftigtenzahl im Offshore-Bereich im Jahr 2011 gestiegen ist. Die Zahl der BeschÀftigten stieg von 6.900 im Jahr 2010 auf 8.600 im folgenden Jahr.

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Ausgabe 21/12

Deutsche Werften mit schwierigen Wettbewerbsbedingungen

Auf die deutschen Werften kommt derzeit einiges zu. Die Konkurrenz zu China, die geringe Nachfrage und die niedrigen Neubaupreise sind zentrale Probleme. Obwohl sich die Branche zwar auf den Spezialschiffbau fĂŒr die Offshore-Windenergie umgestellt hat und stark auf den Bau von Errichter- und Versorgungsschiffen setzt, bleiben die Werften in der Krise.

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Ausgabe 21/12

FĂŒnf Kauf-Interessenten fĂŒr Sietas

FĂŒr die insolvente Sietas Werft liegen fĂŒnf konkrete Kaufangebote vor. In dieser Phase der Investorensuche sollen die Angebote nach vertiefter Due-Diligence-PrĂŒfung konkretisiert und bestĂ€tigt werden.

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Ausgabe 21/12

GE prognostiziert gute Aussichten fĂŒr deutsche Offshore-Branche

Der US-Mischkonzern General Electric sieht fĂŒr die Offshore-Windenergie in Deutschland eine gute Zukunft. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich Deutschland zu einem der grĂ¶ĂŸten MĂ€rkte weltweit in diesem Segment entwickeln wird, obwohl es derzeit noch Schwierigkeiten bei der Anbindung der Hochsee-Windparks gibt.

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Ausgabe 21/12

GrenzĂŒbergreifende Partnerschaft fĂŒr Offshore-Sicherheitstrainings

Die Deutsche Windguard ist eine Partnerschaft mit dem Serviceunternehmen Petrofac Training Services eingegangen. Ihr Plan ist es, in Deutschland und Großbritannien Trainingskurse fĂŒr Offshore-Personal anzubieten.

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Ausgabe 21/12

Nordex-Chef verteidigt Ausstieg aus dem Offshore-GeschÀft

Nordex-Chef JĂŒrgen Zeschky verteidigte am 15. Mai den Verzicht seiner Firma auf das Offshore-GeschĂ€ft. Er machte das EingestĂ€ndnis, dass er nicht wisse, wann und ob die Offshore-Windenergie jemals rentabel werde.

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Ausgabe 21/12

Stiftung Offshore-Windenergie bewertet Leistungsausbau optimistisch

Im Vordergrund eines GesprĂ€chs mit Andreas Wagner, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Stiftung Offshore-Windenergie, stand die Netzanschlussproblematik von Offshore-Windparks in Deutschland. Trotz der aktuellen Probleme in diesem Bereich blickt Wagner optimistisch in die Zukunft.

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Ausgabe 20/12

DONG Energy mit Verlusten beim EBITDA

Der dĂ€nische Energiekonzern DONG Energy kam im ersten Quartal des Jahres 2012 auf ein EBITDA von 3,6 Mrd. DĂ€nischen Kronen, was rund 0,48 Mrd. Euro entspricht. Im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet dies fĂŒr DONG Energy einen RĂŒckgang von etwa 25 Prozent. In der Windenergiesparte ist der Konzern jedoch auf Wachstumskurs.

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Ausgabe 20/12

Erste Stahl-Jackets bei „Gwynt y Mîr“ installiert

Die Installation der ersten Offshore-Komponenten fĂŒr den Windpark „Gwynt y MĂŽr“ ist nun vor der KĂŒste von Nordwales im Gange. ZunĂ€chst einmal steht die Errichtung der Umspannwerke fĂŒr den Hochsee-Park an.

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Ausgabe 20/12

Genehmigung zum Bau des Liegeplatzes 4 in Cuxhaven stĂ¶ĂŸt auf Zuspruch

Am 9. Mai ĂŒberreichte Niedersachsens Umweltminister Dr. Stefan Birkner den Planfeststellungsbeschluss zum Bau von Liegeplatz 4 in Cuxhaven. Dieser Beschluss stieß bei der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) auf Zuspruch. Interessenten fĂŒr die Nutzung des Liegeplatzes gĂ€be es bereits.

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Ausgabe 20/12

Leitstelle fĂŒr NotfĂ€lle in Offshore-Windparks

Die Unfallrettung bei VorfĂ€llen in Offshore-Windparks wird bald ĂŒber eine einheitliche Leitstelle koordiniert werden, die von den Betreibern der Windparks gemeinsam finanziert werden soll.

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Ausgabe 20/12

Offshore-Seekabel im Emder Hafen umgeschlagen

Am 7. Mai hat der Emder Hafendienstleister ANKER Schifffahrts-Gesellschaft mbH Seekabel fĂŒr Offshore-Windparks verladen. Die Kabelrolle wurde aus Norwegen angeliefert.

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Ausgabe 20/12

„Vermaschung“ von Netzanbindungen in Studie diskutiert

Ein Studie des Energieberatungsunternehmens BET Aachen, das von der Stiftung Offshore und des Offshore Forums Windenergie beauftragt wurde, belegt erhebliche Potenziale bei Netzanschluss. Das Gutachten zeigt, welche Möglichkeiten zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes bestehen.

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Ausgabe 19/12

Positive Bilanz bei „Alpha ventus“

Forschung und Industrie loben den ersten deutschen Offshore-Windpark „alpha ventus“ als Erfolgsmodell. Dies stellten die Teilnehmer auf der internationalen RAVE-Konferenz in Bremerhaven fest.

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Ausgabe 19/12

Zeag beabsichtigt, sich an „EnBW Baltic 2“ zu beteiligen

Die Heilbronner Energieversorgung Zeag will sich am Offshore-Windpark „EnBW Baltic 2“ mit maximal 25 Megawatt beteiligen. Der Energieversorger möchte nach einem „bewegten Jahr 2011“ seinen Gewinn vor allem mit dem WindenergiegeschĂ€ft deutlich steigern.

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Ausgabe 19/12

Schwerkraftfundament als Alternative zu StahlgrĂŒndung getestet

Auf der Konferenz „Maritime Offshore Logistik“ am 7. und 8. Mai in Cuxhaven stellte Dr. Claus Weber, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Strabag Offshore Wind GmbH, das Schwerkraftfundamentes des Bauunternehmens vor. Die Strabag betreibt in Cuxhaven ein Testfundament fĂŒr die Erprobung dieser GrĂŒndungsstruktur.

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Ausgabe 19/12

Cuxhaven wird Basishafen fĂŒr „Amrumbank West“

Das Energieunternehmen E.ON wĂ€hlt Cuxhaven zum Basishafen fĂŒr die Installation des Offshore-Windparks „Amrumbank West“. Nachdem E.ON schon Helgoland zum Servicehafen gemacht hatte, ist jetzt die Entscheidung fĂŒr Cuxhaven als Installationsbasis gefallen.

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Ausgabe 19/12

PNE WIND mit negativen Betriebsergebnis

Die PNE WIND AG veröffentlichte nun ihre Zahlen fĂŒr das erste GeschĂ€ftsjahr 2012, die im Bereich der Erwartungen lagen. Wie das Unternehmen mitteilte, war das Betriebsergebnis allerdings negativ.
PNE Wind fĂŒhrte dies auf die ĂŒblichen Vorlaufkosten in ProjektgeschĂ€ft, besonders bei Offshore-Projekten, zurĂŒckfĂŒhrte.

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Ausgabe 18/12

Ausbau der Offshore-Windenergie in Polen gefÀhrdet

Das polnische Umweltministerium und das State Geological Institute sagen, dass große Gebiete der polnischen Ostsee reich an Schiefergasvorkommen sind. In diesen Bereichen soll ein Ausschluss von geplanten Offshore-Windprojekten erfolgen.

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Ausgabe 18/12

Chinesische Windenergieanlagehersteller machen Druck auf deutsche Standorte

In der deutschen Offshore-Branche wird zunehmend deutlich, dass chinesische Firmen auf den Markt drĂ€ngen und zu einer Konkurrenz fĂŒr Standorte wie Bremerhaven werden. Laut „Windpower Monthly“ plant der chinesische Hersteller Goldwind eine Turbine mit 10 Megawatt Nennleistung.

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Ausgabe 18/12

Offshore-AusbauplÀne vor dem Scheitern

Dirk Briese, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von wind:research sagte in einem Zeitungsartikel des „Handelsblatts“, dass die PlĂ€ne der Bundesregierung zum Ausbau der Offshore-Windenergie deutlich verfehlt werden. Die Bundesregierung plant bis 2020, 10.000 Megawatt Offshore-Leistung in deutschen GewĂ€ssern zu installieren. Briese geht im ungĂŒnstigsten Fall sogar davon aus, dass nur 4.000 Megawatt bis zu diesem Zeitpunkt realisiert wĂŒrden.

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Ausgabe 18/12

Risiken von Offshore-Windparks mĂŒssen laut Merkel begrenzt werden

Bundeskanzlerin Angela Merkel drĂ€ngt auf mehr Anstrengungen im Bereich Offshore-Windenergie, wie die „Welt“ berichtet. Sie fordert, das wirtschaftliche Risiko der Anlagen zu begrenzen. Angela Merkel reagiert damit auf die gebremsten Erwartungen fĂŒr den Ausbau der Offshore-Windenergie, die im vorherigen Artikel beschrieben werden.

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Ausgabe 18/12

Rhenus Midgard schließt mit Jade Werke GmbH einen Rahmenvertrag ab

Auf der Hannover Messe einigten sich der Hafendienstleister Rhenus Midgard mit der Jade Werke GmbH aus Wilhelmshaven auf einen Rahmenvertrag. Gegenstand sollen logistische Dienstleistungen werden, die die Fertigung von GrĂŒndungen betreffen.

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Ausgabe 18/12

Siemens muss hohe Verluste beim WindenergiegeschÀft hinnehmen

Verluste bei dem GeschĂ€ft mit der Windenergie trĂŒben den Jahresgewinn von Siemens. Daher musste Vorstandschef Peter Löscher auch am 25. April die Prognose von 6 Milliarden Euro auf 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro senken.

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Ausgabe 18/12

Sprengung im Rahmen von „EnBW Baltic 2“ sorgt fĂŒr Kritik

NaturschutzverbĂ€nde richten sich nun gegen eine Sprengung einer britischen Luftmine aus dem 2. Weltkrieg vor Ahrenshoop. Die Sprengung erfolgte im FFH-Naturschutzgebiet „Darsser Schwelle“ und beeintrĂ€chtige nach Ansicht des NABU, der Gesellschaft zum Schutz der MeeressĂ€uger (GSM) und der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GDR) vor allem die Schweinswale in vorpommerschen GewĂ€ssern.

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Ausgabe 18/12

Stadtwerke Karlsruhe bemĂŒhen sich um Beteiligung an „EnBW Baltic 2“

Die Stadtwerke Karlsruhe planen eine Beteiligung zu 6,5 Prozent am Offshore-Windpark „EnBW Baltic 2“. Der Rat der Stadt hat bereits einem entsprechenden Vorschlag des kommunalen Unternehmens bereits zugestimmt.

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Ausgabe 17/12

Alstom will im Offshore-GeschĂ€ft ohne ÜbernahmeplĂ€ne weiter wachsen

Wie das EWEA-Magazin auf der Veranstaltung berichtete, gibt es bei dem französischen Unternehmen Alstom keine Absichten, den deutschen Anlagenbauer REpower zu kaufen. Alstoms Vize-PrĂ€sident Alfonso Faubel sagte dem Magazin, dass das Unternehmen ohne Übernahmen anderer Firmen eine fĂŒhrende Rolle im Offshore-Windenergiesegment erreichen will.

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Ausgabe 17/12

Doosan verschiebt seine PlĂ€ne fĂŒr das Offshore-GeschĂ€ft

Das sĂŒdkoreanische Unternehmen Doosan hat seine PlĂ€ne, in das Offshore-WindenergiegeschĂ€ft einzusteigen, verschoben. Das berichtete das EWEA-Magazin anlĂ€sslich der Konferenz in Kopenhagen. Dieser RĂŒckzug betrifft auch eine geplante Bauteilfabrik in Schottland.

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Ausgabe 17/12

Finanzbranche zögert bei Investitionen in Offshore-Windenergie

Die Finanzierung von Offshore-Projekten gerĂ€t immer wieder ins Stocken. Viele Privatbanken scheuen das Risiko und staatliche Förderbanken mĂŒssen dann diese LĂŒcke fĂŒllen.

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Ausgabe 17/12

Nordic Yards sucht neue Mitarbeiter fĂŒr Bau von Konverterplattformen

Die Nordic-Werften Wismar und Rostock WarnemĂŒnde beabsichtigten, neue Mitarbeiter einzustellen. Grund ist der Baubeginn der dritten Konverter-Plattform fĂŒr Offshore-Windenergieanlagen im Mai und der Plan, sich an der Ausschreibung weiterer Plattformen zu beteiligen.

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Ausgabe 17/12

TenneT schreibt AnschlĂŒsse fĂŒr verzögerte Projekte aus

Die verzögerten NetzanschlĂŒssen BorWin 3 und 4 sowie Dolwin 3 wurden vom Netzbetreiber TenneT nun ausgeschrieben. Ihre Vergabe ist seit einiger Zeit ĂŒberfĂ€llig. Jetzt besteht die Möglichkeit, fĂŒr Kabellieferanten wie Siemens oder ABB, sich die AuftrĂ€ge zu sichern.

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Ausgabe 17/12

Verkauf von BARD geht in die entscheidende Phase

Der Kreis der Interessenten fĂŒr den Kauf des Offshore-Unternehmens BARD und des Windparks „Bard Offshore 1“ wird kleiner und beschrĂ€nkt sich auf nur wenige Unternehmen. Die geplante Investition soll darauf abzielen, BARD und das Großprojekt in der Nordsee zu verkaufen.

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Ausgabe 16/12

„Cape Wind“ wird von drei Firmen gebaut

Die „Cape Wind“-Entwicklungsfirma Energy Management Inc. hat die BauvertrĂ€ge fĂŒr den in den USA geplanten Offshore-Windpark vergeben. Das Joint Venture, das den Park bauen wird, besteht aus den Unternehmen Flatiron Construction, Cashman Equipment und Cal Dive International.

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Ausgabe 16/12

„Global Tech 1“ erhĂ€lt erneut eine Auszeichnung eines anerkannten Fachmagazins

Der in der Nordsee gebaute Offshore-Windpark „Global Tech I“ wurde erneut von einem international renommierten Fachmagazin ausgezeichnet. Diesmal erhielt der Windpark die Auszeichnung „Best Deal of the Year“ im Bereich „Renewables“ vom Fachmagazin „Infrastructure Journal“.

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Ausgabe 16/12

Chinesische Anlagenbauer haben Interesse an Vestas

Nach mehreren Medienberichten hat der weltgrĂ¶ĂŸte Windenergieanlagenhersteller Vestas Interesse bei den chinesischen Unternehmen Sinovel und Goldwind geweckt. Mit dem Kauf von Vestas könnten die chinesischen Unternehmen an die Weltspitze rĂŒcken.

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Ausgabe 16/12

Die MeteoGroup konnte seinen Marktanteil bei den Erneuerbaren verdoppeln

Im vergangenen Jahr konnte der Wetterdienst MeteoGroup seinen Marktanteil im Bereich Erneuerbare Energien auf das Doppelte steigern. Das Unternehmen ist Spezialist fĂŒr Wettervorhersagen und Leistungsprognosen fĂŒr Wind- und Solaranlagen und arbeitet auch mit Kunden aus der Offshore-Industrie zusammen. Das Unternehmen besitzt eine lange Tradition und ist bereits seit 1986 am Markt aktiv.

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Ausgabe 16/12

Die Offshore Group Newcastle (OGN) wird 1.000 ArbeitsplÀtze schaffen

Das IngenieurbĂŒro Offshore Group Newscastle machte diese AnkĂŒndigung nach dem Erhalt einer öffentlichen Zuwendung in Höhe von 640.000 Pfund. Das Unternehmen bekrĂ€ftigte, dass die Förderung den Bau von Offshore-Fundamenten an ihrem Standort in Wallsend begĂŒnstigen werde.

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Ausgabe 16/12

Offshore-Windparks verdrÀngen Fischereinutzung

Durch den Ausbau der Offshore-Windenergie und den dazugehörigen Kabeltrassen entstehen fĂŒr die Fischer immer mehr Sperrgebiete. Viele Fischer fĂŒrchten nun um die Ausbeute. Die PrĂ€sidentin fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie, Monika Breuch-Moritz, sagte zu dem Thema, dass erst bei zukĂŒnftigen Kabelverlegungen die Auflagen fĂŒr Netzbetreiber besser kontrolliert werden sollen.

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Ausgabe 15/12

Amerikanischer Investor kauft Anteile des Landes Niedersachsen am DEWI

Das amerikanische Zertifizierungsunternehmen Underwrites Laboratories Inc. (UL) vereinbarte mit dem Land Niedersachsen die Übernahme des Deutschen Windenergieinstitutes DEWI. Die DEWI Offshore & Certification centre GmbH ist bislang im Besitz des Bundeslandes. Die Transaktion bedeutet zugleich auch die Übernahme von 50,8 Prozent der GeschĂ€ftsanteile an der DEWI OCC GmbH in Cuxhaven. Diese Tochter des Instituts gilt als anerkannte Zertifizierungsstelle fĂŒr den Bereich Windenergie.

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Ausgabe 15/12

EdF erhĂ€lt den Zuschlag fĂŒr drei Standorte bei der französischen Ausschreibungsrunde

Das staatliche französische Unternehmen EdF hat in Zusammenarbeit mit dem Anlagenbauer Alstom den Zuschlag fĂŒr drei der fĂŒnf Offshore-Standorte bei der ersten französischen Ausschreibungsrunde bekommen.

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Ausgabe 15/12

Energiekontor verdoppelt nahezu seinen Umsatz

Die Energiekontor AG konnte im vergangenen Jahr ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppeln. Der Konzern konnte rund 63,3 Millionen Euro erwirtschaften. Im Jahr 2010 hatten die GeschÀfte des Unternehmens noch 32,1 Millionen Euro eingebracht. Auch die Offshore-AktivitÀten von Energiekontor hatten positive Auswirkungen auf dieses Ergebnis.

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Ausgabe 15/12

Erste Offshore-Windenergieanlage in Indien in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren

n den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren wird Indien seine erste Offshore-Anlage in Dhanushkodi installieren. Dies gab der Direktor des Centers for Wind Energy Technology, Dr. S. Gomathi Nayagam auf einer Konferenz in Chennai bekannt.

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Ausgabe 15/12

GrĂŒndung von Offshore-Gemeinschaftsunternehmen von Bilfinger Berger in Polen

Der Baukonzern Bilfinger Berger hat in Polen ein Gemeinschaftsunternehmen gegrĂŒndet, das sich mit der Produktion von Stahlfundamenten fĂŒr Offshore-Windanlagen beschĂ€ftigen soll. Bilfinger ging das Joint-Venture zusammen mit polnischen Partnern ein.

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Ausgabe 15/12

Neue FlĂ€chen fĂŒr Offshore-Unternehmen am FĂ€hrhafen Sassnitz-Mukran

Wie das Ministerium fĂŒr Wirtschaft, Bau und Tourismus des Landes Mecklenburg Vorpommern am Samstag mitteilte, ist ein Ausbau des FĂ€hrhafens Sassnitz-Mukran vorgesehen. Investitionen von rund 15 Millionen Euro sind dafĂŒr angesetzt. Auch FlĂ€chen fĂŒr die Ansiedelung von Offshore-Unternehmen sollen entstehen.

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Ausgabe 14/12

Energiekontor erhĂ€lt unbedingte Netzanbindungszusage fĂŒr NordergrĂŒnde

Am 30. MĂ€rz erhielt das Unternehmen Energiekontor fĂŒr seinen in der 12-Seemeilenzone geplanten Offshore-Windpark „NordergrĂŒnde“ die unbedingte Netzanbindungszusage vom Netzbetreiber TenneT.

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Ausgabe 14/12

Mehrere Interessenten fĂŒr den Kauf der Sietas-Werft

Die insolvente Sietas-Werft, die unter anderem Offshore-Spezialschiffe baut, steht vor dem Verkauf. Wie der Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann letzte Woche bekannt gab, gebe es mehrere Interessenten, mit denen weitere GesprĂ€che wĂŒrden.

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Ausgabe 14/12

Nordic Capital kauft Bladt Industries

Der Investor Nordic Capital gab am 29. MĂ€rz die Übernahme von Bladt Industries bekannt. Bladt hat seinen Hauptsitz in Aalborg und ist ein internationales Stahlunternehmen, das unter anderem auch Fundamente fĂŒr die Offshore- Windenergie herstellt.

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Ausgabe 14/12

Offshore-GeschĂ€ft begĂŒnstigt Umsatzentwicklung von ABB

ABB Deutschland verzeichnete beim Auftragseingang, Umsatz und EBIT im GeschĂ€ftsjahr 2011 ZuwĂ€chse. Beim Umsatz legte das Unternehmen fĂŒr Energie- und Automatisierungstechnik auf 3,43 Milliarden Euro zu. In diesem Zusammenhang wirkte sich vor allem das Offshore-GeschĂ€ft positiv aus.

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Ausgabe 14/12

Stromkunden sollen Haftungs- und Versicherungskosten der Offshore-Netzanbindung tragen

Nach Angaben des StaatssekretĂ€rs im Bundeswirtschaftsministerium, Stefan Kapferer, planen Umwelt- und Wirtschaftsministerium im FrĂŒhjahr, einen Vorschlag zu der Lösung der Haftungs- und Kostenfrage bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks zu machen.

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Ausgabe 14/12

Vattenfall steigert seine UmsÀtze im WindgeschÀft im Jahr 2011

Der schwedische Energieversorger Vattenfall konnte im vergangenen Jahr bei seinen UmsÀtzen im WindgeschÀft deutlich zulegen und diese um mehr als die HÀlfte steigern. Gerade die Erzeugung aus Offshore-Windenergie spielte dabei eine wichtige Rolle.

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Ausgabe 13/12

DÀnische Politiker drÀngen auf Ausbau der Offshore-Windenergie

DĂ€nische Regierungs- und Oppositionsparteien einigten sich am 22. MĂ€rz darauf, die Offshore-Windenergie in ihrem Land nach vorne zu bringen. Dies berichtet der Nachrichtendienst „Reuters“.

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Ausgabe 13/12

Deutliche Verluste beim Windpark-Projektierer PNE Wind AG

Der Windpark-Projektierer PNE Wind AG schloss das vergangene Jahr mit deutlichen Verlusten ab. Hintergrund des schlechten Ergebnisses ist, dass PNE Wind den Verkauf des Offshore-Windparks „Gode Wind II“ nicht realisieren konnte und die Millionenzahlungen hierfĂŒr ausblieben.

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Ausgabe 13/12

Fischfarmen in Offshore-Windparks können die Entfaltung der maritimen Lebewesen behindern

Auf den „Offshoretagen“ in Rostock sprach der Energieberater Dietrich von Tengg-Kobligk zum Thema „Naturschutz in Offshore-Park“ und stellte verschiedene miteinander konkurrierende Nutzungen in der Ostsee dar. Er betonte unter anderem, dass es geplant ist, Fischfarmen in den Parks anzusiedeln. Die positiven Effekte, die der Ausschluss der Fischerei auf die maritimen Lebewesen habe, wĂŒrden dadurch abgeschwĂ€cht.

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Ausgabe 13/12

Französische Werft erleidet RĂŒckschlag im Offshore-GeschĂ€ft

EDF Energies Nouvelles verkĂŒndete nun, dass es keine Jacket-Fundamente vom Schiffsbauer STX fĂŒr seine vier bei der französischen Ausschreibungsrunde eingereichten Projekte nutzen will. Geotechnische Studien ergaben, dass der Meeresgrund besser geeignet sei fĂŒr Monopile- oder SchwerkraftgrĂŒndungen.

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Ausgabe 13/12

Japanische Unternehmen kaufen Seajacks

Der japanische Mischkonzern Marubeni und die staatlich geförderte Private-Equity-Gruppe Innovation Network Coorporation Japan (INCJ) haben das britische Unternehmen Seajacks gekauft.

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Ausgabe 13/12

Joint Venture zwischen Centrica und DONG Energy fĂŒr die gemeinsame Entwicklung von Offshore-Projekten

Centrica und DONG Energy haben nun bekannt gegeben, ein gemeinsames Joint-Venture gegrĂŒndet zu haben, um Offshore-Windparks in der Irischen See zu entwickeln.

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Ausgabe 13/12

Nordex sucht Partner fĂŒr Joint-Venture fĂŒr Offshore-GeschĂ€ft

Der Anlagenbauer Nordex sucht nach einem finanzstarken Partner, um den Einstieg in den Offshore-Markt zu beschleunigen. Frank Zeißler von der Nordex Energy GmbH erklĂ€rte in seinem Vortrag auf den vom 21. bis 22. MĂ€rz ausgetragenen „Offshoretagen“, dass es GesprĂ€che zu diesem Thema gebe. Namen von Interesssenten an dem Joint Venture konnte er allerdings nicht nennen.

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Ausgabe 13/12

Projektentwickler ENOVA verkauft vier Offshore-Windpark- Planungen in der Nordsee

Der ostfriesische Projektentwickler ENOVA verkauft vier Offshore-Projekte an die HOCHTIEF Offshore Development Solutions. Zuvor hatte ENOVA die vier Offshore-Windparks ENOVA Offshore Northsea Windpower 4-7 (NSWP 4-7) bis zu Genehmigungsphase entwickelt und schließlich verĂ€ußert. Über den Kaufpreis sind keine Informationen bekannt.

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Ausgabe 13/12

Umweltbehörde sieht geplanten Offshore-Windpark in Taiwan skeptisch

Die Enviromental Protection Administration (EPA) Ă€ußerte jetzt ihre Sorge hinsichtlich des geplanten taiwanesischen Offshore-Windparks an der KĂŒste des County Changhua. Die Organisation hat Bedenken, dass Delphine und Zugvögel in ihrem Lebensraum gestört werden, berichten die Taiwan News.

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Ausgabe 12/12

50 Hertz sichert rechtzeitigen Netzanschluss von „EnBW Baltic 2“ zu

Der Netzanschluss fĂŒr den in der Ostsee geplanten Offshore-Windpark „EnBW Baltic 2“ wird rechtzeitig kommen. Der zustĂ€ndige Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz sicherte dies bei der Vorstellung der Jahresbilanz in Berlin zu und ließ ĂŒber seinen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Boris Schucht verlauten, dass die Leitungen noch vor dem Park fertig sein werden.

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Ausgabe 12/12

Amerikanische Offshore-Delegation besucht Cuxhaven

Eine Delegation aus den USA besuchte am 15. MĂ€rz den Hafenstandort Cuxhaven, um sich ĂŒber die Realisierung von Offshore-Projekten zu informieren. Die GĂ€ste aus Massachusetts wurden von der Agentur fĂŒr Wirtschaftsförderung Cuxhaven eingeladen.

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Ausgabe 12/12

BARD stellt zur Mitte des Jahres die Rotorblattproduktion in Emden ein

Der Offshore-Anlagenhersteller BARD beschließt, seine Rotorblattfertigung in Emden einzustellen. Am 19. MĂ€rz verkĂŒndete Bernd Ranneberg, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Holding, die Nachricht.

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Ausgabe 12/12

E.ON hat ein schwieriges Jahr hinter sich

E.ON-Chef Teyssen sprach auf der Bilanzpressekonferenz vom „schwierigsten Jahr“ in der Unternehmensgeschichte und verkĂŒndete die Zahlen fĂŒr 2011. Dennoch machte er klar, dass das Schlimmste ĂŒberstanden sei.

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Ausgabe 12/12

Ein Teil der Risiken auf See sind nicht versicherbar

Technikexperte Robert Maurer von der Allianz-Tochter fĂŒr Spezialrisiken AGCS redet im Interview mit der „Financial Times Deutschland“ ĂŒber die Versicherbarkeit von Offshore-Windparks und sieht auch Risiken, die nicht versicherbar sind.

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Ausgabe 12/12

Mutterkonzern der Siag-Nordseewerke meldet Insolvenz an

Nach eigenen Angaben ist der Mutterkonzern der Siag-Nordseewerke, die Siag Schaaf Industrie AG, nicht lĂ€nger zahlungsfĂ€hig und musste Insolvenz anmelden. Zurzeit ist es noch nicht geklĂ€rt, welches Ausmaß dieser Umstand auf den Standort der Emder Nordseewerke mit seinen 700 Mitarbeitern hat.

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Ausgabe 12/12

UTC wird Clipper Windpower verkaufen

United Technologies Corporation (UTC) hat verkĂŒndet, den kalifornischen Windanlagenhersteller Clipper Windpower zu verkaufen. Als GrĂŒnde nennt UTC unter anderen die vorherrschenden Marktbedingungen und den Wunsch, sich auf seine StĂ€rken zu konzentrieren.

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Ausgabe 11/12

Inocean und ABB grĂŒnden ein Joint Venture fĂŒr Offshore-Projekte

Inocean, ein fĂŒhrendes norwegisches Schiffsunternehmen, unterzeichnete eine Vereinbarung mit ABB, ein Joint Venture fĂŒr Ingenieurdienstleistungen einzugehen, das sich auf Offshore-Projekte spezialisieren soll.

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Ausgabe 11/12

Kritik an TenneT fĂŒr Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Netzanschluss-Vorhaben

Es gibt Unstimmigkeiten bei dem Anschluss der Offshore-Windparks in Deutschland zwischen den vier Netzbetreibern. Vor allem der Netzbetreiber TenneT steht im Mittelpunkt der Kritik. Von den anderen drei Betreibern, Amprion, 50Hertz und EnBW, werden BefĂŒrchtungen laut, sie können fĂŒr die aktuellen Probleme von TenneT in Mithaftung genommen werden.

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Ausgabe 11/12

Investoren fĂŒr Offshore-Terminal in Bremerhaven bitten um Aufschub

Wie der „Weser Kurier“ am 05. MĂ€rz berichtete, kann der Zeitplan fĂŒr den Bau des neuen Offshore-Terminals in Bremerhaven nicht eingehalten werden. Grund hierfĂŒr ist, dass mögliche Investoren um Zeitaufschub gebeten haben. Die ersten Windenergieanlagen werden dadurch, anders als geplant, nicht 2014, sondern erst 2015 verladen.

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Ausgabe 11/12

Schwerlastkomponenten fĂŒr Offshore-Umspannwerk in BrunsbĂŒttel umgeschlagen

Im Elbehafen BrunsbĂŒttel wurden vor einigen Tagen zwei weitere Transformatoren verladen. Bereits im Mai 2011 konnte in dem Hafen ein 267 Tonnen schwerer Transformator verschifft werden.

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Ausgabe 11/12

Schwierige Finanzierung fĂŒr Ausbau der HafenkapazitĂ€ten in Cuxhaven

Cuxhaven ist ein gefragter Standort und muss Interessenten aus dem Offshore-Bereich auf den geplanten Liegeplatz 4 verweisen. Offshore-Investoren interessieren sich fĂŒr den Hafen, um dort ihre Komponenten fĂŒr Windparks zwischenlagern und montieren zu können. Nur die Finanzierung des neuen Liegeplatzes 4 macht Schwierigkeiten.

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Ausgabe 11/12

Trotz gestiegenem Betriebsergebnis macht RWE Innogy bei Offshore-GeschÀft Verluste

Die RWE-Sparte RWE Innogy, die fĂŒr Erneuerbare Energien zustĂ€ndig ist, konnte bei ihrem Betriebsergebnis zulegen. Das ergaben die Bilanzzahlen des Unternehmens fĂŒr 2011. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) konnte sich im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Beim Offshore-GeschĂ€ft machte RWE Innogy allerdings Verluste.

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Ausgabe 10/12

„Alpha ventus“ erzeugte 2011 mehr Strom als erwartet

Deutschlands erster ans Netz angeschlossener Offshore-Windpark „alpha ventus“ konnte im Jahr 2011 mehr Strom als erwartet einspeisen. Die zwölf Windenergieanlagen der FĂŒnfmegawattklasse leisteten insgesamt 267 Gigawattstunden.

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Ausgabe 10/12

„Memorandum of Understanding“ zwischen Gamesa und der BLRT Grupp

Das spanische Unternehmen Gamesa unterschrieb ein „Memorandum of Understanding“ (MOU) mit der BLRT Grupp aus Estland, um bei Onshore- und Offshore-Projekten zu kooperieren.

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Ausgabe 10/12

„Teesside“ wird von Hartlepool aus beliefert

In den nĂ€chsten sieben Monaten wird der Hafen von Hartlepool zum Hauptumschlagplatz fĂŒr alle Materialien und Komponenten, die bei dem Offshore-Windpark „Teesside“ installiert werden.

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Ausgabe 10/12

Erweiterte Partnerschaft bei TenneT und Mitsubishi bei Offshore-Netzanbindungen

Der Netzbetreiber TenneT und die Mitsubishi Corporation haben ihre Zusammenarbeit erweitert und eine AbsichtserklĂ€rung ĂŒber eine Partnerschaft bei zwei weiteren Offshore-Netzanbindungen vereinbart. Bei den beiden Netzanbindungen handelt es sich um HelWin2 und DolWin2, die sich im deutschen Teil der Nordsee befinden.

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Ausgabe 10/12

Fischer beklagen Kabellegung in der Nordsee

Der Landesfischereiverband Weser-Ems, in dem die KĂŒstenfischer organisiert sind, beklagt unter anderem die NutzungseinschrĂ€nkungen durch den Bau von Offshore-Windparks.

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Ausgabe 10/12

VerspĂ€tete Zahlung fĂŒr „Gode Wind II“

Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG muss auf die erste Zahlung aus dem Verkauf des Offshore-Windparks „Gode Wind II“ warten. Es war vorgesehen, dass die erste Rate am 29. Februar bei PNE eingehen werde. Der KĂ€ufer, die HYSSING Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, wird die Zahlung nun zusammen mit der zweiten Rate am 23. MĂ€rz ĂŒberweisen.

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Ausgabe 09/12

Chinesischer Investor investiert in Wilhelmshaven

Die Marinestadt Wilhelmshaven wird mit chinesischem Kapital zu einem Offshore-Standort ausgebaut werden. Es ist vorgesehen, dass die neue Jade Werke GmbH 50 Millionen investieren wird und Offshore-GrĂŒndungen bereits im Jahr 2013 gefertigt werden sollen.

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Ausgabe 09/12

DONG Energy verĂ€ußert Anteile an „Borkum Riffgrund 1“

DONG Energy verkauft Anteile von seinem Offshore-Windpark „Borkum Riffgrund 1“ an das dĂ€nische Unternehmen KIRKBI A/S und die Oticon Stiftung. Die beiden Firmen beteiligen sich mit insgesamt 627 Millionen Euro an dem Projekt.

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Ausgabe 09/12

In North Carolina wird in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren kein Offshore-Park gebaut

Einem Bericht zufolge gibt es an der amerikanischen OstkĂŒste vielversprechende Ressourcen fĂŒr die Installation von Offshore-Windanlagen. Es wird allerdings noch einige Zeit dauern, bis konkrete Projekte realisiert werden.

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Ausgabe 09/12

M/V Sea Discoverer fĂŒr „London Array“ gechartert

Das Schiff M/V Sea Discoverer wurde gechartert fĂŒr den Bau des derzeit grĂ¶ĂŸten Offshore-Windparks “London Array”. Das Schiff kann 294 Personen aufnehmen und dient als schwimmendes Hotel fĂŒr die Beteiligten am Bau des Offshore-Windparks.

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Ausgabe 09/12

Netzwerk sorgt sich um Ausbau der Offshore-Windenergie

Aus Kreisen des Oldenburger Energie-Netzwerkes „Olec“ werden BefĂŒrchtungen laut, dass der Zeitplan fĂŒr den Ausbau der Offshore-Windenergie nicht eingehalten werden kann. Das Netzwerk umfasst Unternehmen und Organisationen aus dem Bereich Erneuerbare Energien im Nordwesten.

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