Wirtschaft

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Ausgabe 12/14

Offshore-Windenergie: Britische Regierung fördert vier Industrie-Unternehmen (IWR, 20.03.2014)

Das britische Ministerium für Energie und Klimawandel fördert vier Projekte britischer Industrie-Unternehmen im Bereich Offshore-Windenergie. Ziel der Förderung ist die Kostenreduzierung der Stromerzeugung aus Offshore-Windenergieanlagen. Erste Pläne für die Praxistests liegen bereits vor.

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Ausgabe 12/14

Drei Offshore-Schiffe in Bremerhaven (THB, 21.03.2014)

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Ausgabe 10/14

Tennet will BĂĽrger an Planungen zum Netzausbau beteiligen (EUWID, 05.03.2014)

Der Netzbetreiber Tennet setzt beim Ausbau der Höchstspannungsnetze auf den Dialog mit betroffenen Bürgern. Hierfür will das Unternehmen „Informationsmärkte“ einrichten – auf öffentliche Großveranstaltung soll dagegen weiter verzichtet werden. Das teilte Tennet am Dienstag mit.

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Ausgabe 10/14

„Den Tiefpunkt haben wir erreicht“ (Nordsee-Zeitung, 07.03.2014)

Die Offshore-Windenergie sollte das Rückgrat der Energiewende werden. Und Bremerhaven erhoffte sich von der neuen Industrie endlich wieder bessere Zeiten. Jetzt schließen die Werke, schicken ihre Arbeiter nach Hause, in Kurzarbeit. Nils Schnorrenberger, Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS, gilt als treibende Kraft hinter der Ansiedlung der Windkraftunternehmen. Über die Krise sprach mit ihm Christoph Barth.

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Ausgabe 10/14

Klares Plädoyer für die Windkraft (Weser Kurier, 08.03.2014)

Firmen streichen Jobs, Mitarbeiter gehen in Kurzarbeit, Konzerne schieben Milliarden-Investitionen auf, Banken drehen den Kredithahn zu – die Offshore-Branche steckt mitten in der Krise. Droht das Ende aller Windkraft-Träume? Das gestern in Hamburg vorgestellte Buch „Kraftwerk Küste – Wie der Wind den Norden stark macht“ hält tapfer gegen den Pessimismus. Aller Krisensymptome zum Trotz glaubt Autor Olaf Preuß: „Der Norden, der lange Zeit eher das deutsche Hinterland bildete, wird mit der Windkraft zum Energieland.“

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Ausgabe 10/14

Job-Boom durch Meereswindparks (nordschleswiger.dk, 08.03.2014)

Die Windenergiebranche ist aktuell wieder eine der größten Jobmaschinen in Dänemark, nachdem in den vergangenen Jahren viele Arbeitsplätze verloren gegangen waren. Das Unternehmen Siemens Windpower mit Sitz in Brande plant die Einstellung von 450 Mitarbeitern im Zweigwerk Aalborg, wo modernste Rotoren für die Windkraftanlagen des Unternehmens gefertigt werden. Nach der Betriebserweiterung werden 1.850 Mitarbeiter in Aalborg beschäftigt sein, berichtet „Jyllands-Posten“. Dort werden demnächst 75 Meter lange Flügel für neue Sechs-Megawatt-Windmühlen produziert. Auch im Siemens-Windkraftwerk Brande sollen weitere Mitarbeiter eingestellt werden.

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Ausgabe 10/14

Hamburgs Messechef lobt Zusammenarbeit mit Husum bei Windmesse (t-online, 09.03.2014)

Hamburgs Messechef Bernd Aufderheide hat die Zusammenarbeit mit Husum bei der künftigen Austragung der Windmesse gelobt. „Der Pulverdampf hat sich längst verzogen. Wir arbeiten mit der Husumer Messe eng und exzellent zusammen“, sagte Aufderheide dem „Hamburger Abendblatt“ (Montagausgabe). Von 2011 bis 2013 hatten die Messegesellschaften der beiden Städte teils heftig um die Austragung der weltweit wichtigsten Windkraft-Messe gestritten. Auch die Regierungen von Hamburg und Schleswig-Holstein schalteten sich ein.

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Ausgabe 10/14

Wochenbilanz: Mehr Solarstrom, weniger Windstrom (EUWID, 11.03.2014)

In KW 10 haben die in Deutschland installierten Windkraftanlagen 664 GWh Strom erzeugt. Das ist in kleines Minus von 14 GWh gegenĂĽber der Vorwoche. 629 GWh entfielen auf Onshore-Windkraftanlagen, 35 GWh auf die Offshore-Windkraft.

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Ausgabe 09/14

Energiewende kostet Deutschland Milliarden (FAZ, 27.02.2014)

Etwa 15 Milliarden Euro an ExporteinbuĂźen habe die Energiewende Deutschland 2013 beschert, behaupten von der Industrie bezahlte Forscher. Sie wollen die Energiewende reformieren - nachdem am Mittwoch ihre Abschaffung gefordert wurde.

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Ausgabe 09/14

Stopp fĂĽr Sicherheitszentrale (Weser Kurier, 28.02.2014)

Mitte 2012 verkündeten der Wirtschaftssenator und die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) den großen Wurf in Sachen Sicherheit auf See: Im Europa-Center am Flughafen sollte eine zentrale Rettungsleitstelle für Offshore-Windparks unter Federführung der DGzRS entstehen. Die entsprechenden Verträge? Unterschriftsreif, reine Formsache! Doch dann bröckelte mit der Offshore-Windpark-Euphorie auch das Interesse an einer zentralen Rettungsleitstelle.

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Ausgabe 09/14

Cuxhaven verzeichnet Umschlagsplus fĂĽr Fahrzeuge und Offshore-Komponenten in 2013 (nordic market, 02.03.2014)

Besonders bewehrte sich im Jahr 2013 der Umschlag von Windenergiekomponenten, Automobilen und Forstprodukten. Dies wurde am 17. Februar bei der Jahrespressekonferenz der Seehäfen von der Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen GmbH bekanntgegeben. Obwohl insgesamt mit rund 46 Millionen Tonnen etwa 7% weniger Güter umgeschlagen wurden als im Vorjahr (49,2 Millionen Tonnen in 2012), sieht man dies als Konsolidierung eines besonders geschäftstüchtigen Vorjahres an, in dem es teilweise zweistellige Wachstumsraten gab.

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Ausgabe 08/14

Seaports of Niedersachsen: SeegĂĽterumschlag - 46 Millionen Tonnen (nordic market, 20.02.2014)

Mit rund 46 Millionen Tonnen haben die niedersächsischen Seehäfen im vergangenen Jahr im Seeverkehr etwa 7 % weniger Güter umgeschlagen als im Vorjahr (49,2 Millionen Tonnen in 2012). Dies gab die Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen GmbH auf der heutigen Jahrespressekonferenz der Seehäfen bekannt. Nach den teilweise zweistelligen Wachstumsraten des Vorjahres konsolidiert der Umschlag in den Seehäfen in 2013 damit wieder auf hohem Niveau. Ursache hierfür sind vor allem rückläufige Umschlagsvolumina von Massengütern. Einzelne Geschäftsfelder der Häfen, wie z.B. der Umschlag von Windenergiekomponenten, Forstprodukten und Automobilen, entwickelten sich deutlich positiv.

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Ausgabe 08/14

„Verunsicherung in der Branche“ (Weser Kurier, 20.02.2014)

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Ausgabe 07/14

Niedersachsen Ports investiert in die Zukunft (nordic market, 18.02.2014)

Auf der Presskonferenz der niedersächsischen Seehäfen präsentieren die Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG, Holger Banik und Hans-Joachim Uhlendorf, einen Ausblick auf die wesentlichen Bauprojekte und Maßnahmen in den landeseigenen Seehäfen. Insgesamt stehen für den Bau und die Unterhaltung von Hafenanlagen sowie für Baggerungen im Jahr 2014 rund 72 Millionen Euro für die großen Hafenstandorte Brake, Cuxhaven, Emden, Stade und Wilhelmshaven sowie für die Inselversorgungshäfen zur Verfügung. „Wir investieren 2014 verstärkt in die Wachstumsfelder Agrarprodukte, Energie und Kraftfahrzeuge. Wir werden die vorhandenen Mittel mit Augenmaß, sinnvoll und in angemessener Zeit einsetzen“, erklärt Banik die Zielrichtung.

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Ausgabe 07/14

USA: Erster Offshore-Windpark an der WestkĂĽste in Planung (IWR, 17.02.2014)

In den USA ist der Startschuss für das erste Offshore-Projekt an der Westküste gefallen. Während an der Ostküste schon länger Planungen für die Errichtung von Offshore-Windparks laufen, geht im Westen nun der Bundesstaat Oregon voran. Das Potenzial für die Zukunft ist laut US-Behörden riesengroß.

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Ausgabe 07/14

Dänen investieren in Offshore-Projekt von Tennet (The Huffington Post, 17.02.2014)

Der niederländische Netzbetreiber Tennet hat für den Anschluss von Windparks in der Nordsee einen dänischen Partner gefunden. Die Vermögensverwaltungsgesellschaft Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) werde sich mit 384 Millionen Euro an dem Offshore-Projekt DolWin3 beteiligen, teilte Tennet am Montag in Arnheim mit.

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Ausgabe 06/14

Dong Energy verkauft Anteile an Offshore-Windpark London Array (iwr.de, 05.02.2014)

Fredericia, Dänemark – Dong Energy hat Anteile am Offshore-Windpark London Array verkauft. Demnach steigt ein neuer Investor aus Kanada in das Projekt ein, an dem auch der deutsche Energieversorger E.ON beteiligt ist. Die Transaktion soll noch in der ersten Jahreshälfte 2014 abgeschlossen werden.

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Ausgabe 06/14

Windenergie: US-Markt reiĂźt 2013 gewaltiges Loch (iwr.de, 05.02.2014)

Münster – Dass der US-Markt für Windenergieanlagen 2013 heftig eingebrochen ist, war abzusehen. Wie groß die entstandene Lücke tatsächlich ist, hat nun der US-Branchenverband mitgeteilt. Große Hoffnungen hegt der Windenergie-Verband aber für das laufende Jahr 2014.

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Ausgabe 06/14

Spekulationen um Windpark „Bard Offshore 1“ (weser-kurier.de, 08.02.2014)

Bremen/Emden – Der Windpark „Bard Offshore 1“ ist offenbar in den Fokus von Ermittlungen geraten: Laut einem Bericht der „Ostfriesen-Zeitung“ prüft die Polizei Emden/Leer, ob bei der Genehmigung des Windparks rund 100 Kilometer vor Borkum falsche Angaben gemacht worden sind. Dem Bericht zufolge sollen der zuständigen Genehmigungsbehörde, dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH), möglicherweise manipulierte Unterlagen über die Fundamente der Windkraftanlagen vorgelegt worden sein.

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Ausgabe 06/14

Globaler Windmarkt: geringes Wachstum 2013 (sonnewindwaerme.de, 10.02.2014)

Das Global Wind Energy Council (GWEC) hat seine Marktanalyse für das Jahr 2013 veröffentlicht. Demnach lag die weltweite installierte Windkraft-Leistung im letzten Jahr bei 318 GW, doch der jährliche Zuwachs sank 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 10 GW auf nur 35 GW – was einem Wachstum von 12,5 % entspricht. Für 2014 erwartet das GWEC aber wieder eine höhere Wachstumsrate.

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