Wirtschaft

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Ausgabe 43/13

Probe-Rammungen fĂĽr das geplante Offshore-Terminal Bremerhaven (Weser Kurier, 18.10.2013)

In wenigen Tagen wird im Blexer Bogen bei Bremerhaven gerammt: Die Hafengesellschaft Bremenports startet dann mit Probearbeiten für das geplante Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB). Damit sollen wichtige Daten für den Bau der Anlage gewonnen werden. […]

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Ausgabe 43/13

Netzausbau: Tennets BĂĽrgeranleihe floppt (NDR, 16.10.2013)

Zwischen NiebĂĽll und BrunsbĂĽttel soll eine neue Starkstromleitung gebaut werden. Eine BĂĽrgeranleihe zur Beteiligung an der geplanten neuen Starkstromleitung an der WestkĂĽste ist nur auf geringes Interesse bei den BĂĽrgern gestoĂźen. Rund 100 Haushalte haben eine Anleihe zur Finanzierung der WestkĂĽsten-Stromtrasse in Schleswig-Holstein gezeichnet. Rund eine Million Euro sind so zusammen gekommen, teilte Netzbetreiber Tennet mit.

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Ausgabe 42/13

Neue Helgoland-Fähre wird gebaut (shz, 15.10.2013)

[…] Zwischen Cuxhaven und Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland wird von 2015 an ganzjährig ein neues Schiff fahren. Der Auftraggeber AG Ems aus Emden und die Fassmer Werft unterzeichneten am Dienstag in Berne (Landkreis Wesermarsch) den Vertrag zum Bau des rund 30 Millionen Euro teuren und 80 Meter langen Schiffes. Als erstes kombiniertes Passagier- und Frachtschiff in Deutschland wird der Neubau mit Flüssiggas (LNG) betrieben. […]

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Ausgabe 42/13

Richtfest fĂĽr Offshore-Betriebsbasis auf Helgoland (Windkraft-Journal, 09.10.2013)

Am 8. Oktober wurden auf Helgoland gleich für zwei neue Gebäude Richtfest gefeiert. Von den im Südhafen der Insel neu entstehenden Service-Stationen sollen über 20 Jahre hinweg die Offshore-Windparks Nordsee Ost (295 MW) von RWE Innogy und Meerwind Süd/Ost (288 MW) der WindMW GmbH betrieben und gewartet werden, die derzeit ungefähr 30 Kilometer nördlich der Insel errichtet werden. Auf einem rund 6.000 Quadratmeter großen Areal entstehen dafür neben Außenlagerflächen zwei Servicegebäude, die nach ihrer Fertigstellung im Frühjahr 2014 über Lagerhallen, Werkstätten sowie Büro- und Sozialräume verfügen werden.

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Ausgabe 41/13

Offshore-Hafen in BrunsbĂĽttel wird teurer (NDR, 04.10.2013)

Noch im Oktober soll der Planungsauftrag fĂĽr das Projekt im BrunsbĂĽtteler Hafen vergeben werden. Die Bauarbeiter sollen erst Anfang 2016 anrĂĽcken, doch schon jetzt steht fest: Der Offshore-Hafen in BrunsbĂĽttel (Kreis Dithmarschen) wird offenbar teurer als geplant.

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Ausgabe 41/13

E.ON eröffnet Offshore-Windpark Karehamn in Schweden (nordic market, 04.10.2013)

E.ON hat einen neuen Meilenstein beim Ausbau der Erneuerbaren Energien gesetzt. In Anwesenheit der schwedischen Energieministerin Anna-Karin Hatt wurde jetzt der Offshore-Windpark KĂĄrehamn nahe der schwedischen Ostseeinsel Ă–land offiziell eingeweiht. Der Windpark war vor wenigen Wochen nach nur 19 Monaten Bauzeit ans Netz gegangen. KĂĄrehamn ist 48 Megawatt stark, das Investitionsvolumen liegt bei rund 120 Millionen Euro. 16 Vestas V112 Turbinen mit je drei Megawatt Leistung erzeugen genug Strom, um rund 28.000 Haushalte zu versorgen.

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Ausgabe 40/13

Eon weiht Offshore-Windpark vor der KĂĽste Schwedens ein (IWR, 01.10.2013)

Der deutsche Energieversorger Eon hat einen Offshore-Windpark vor der schwedischen Küste eingeweiht. Das Projekt Kårehamn nahe der Ostseeinsel Öland verfügt über eine Kapazität von 48 Megawatt und versorgt 28.000 Haushalte, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

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Ausgabe 40/13

OBMC: Auch Handwerksbetriebe profitieren von Offshore- Windparks (maritimheute.de, 30.09.2013)

Dänemark steht mit 1.300 Megawatt installierter Wind-energie-Leistung auf See an zweiter Stelle des weltweiten Offshore-Marktes (Deutschland: 500 MW) und hat kürzlich einen 400-Megawatt-Windpark vor der Insel Anholt ans Netz angeschlossen.

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Ausgabe 38/13

Niederlande: Anteil der Offshore-Windenergie soll sich vervierfachen (windmesse.de, 12.09.2013)

Die Niederlande gaben letzte Woche neue Pläne zum Ausbau der Erneuerbaren Energien bekannt. Dazu gehört vor allem der massive Ausbau der Offshore-Windenergie. Demnach plant das Land eine Vervierfachung der bisherigen Megawattzahl, um der taumelnden Branche neuen Schwung zu verleihen und die zukünftige Energieversorgung des Landes sicherzustellen.

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Ausgabe 38/13

wpd erwirbt von Energiekontor Offshore-Windpark NordergrĂĽnde (EUWID Neue Energien, 11.09.2013)

Die wpd AG hat den Offshore-Windpark Nordergründe von der Energiekontor AG gekauft. Die 18 Windenergieanlagen der 6-MW-Klasse werden in Wassertiefen bis zu 10 Metern innerhalb der 12-Seemeilen-Zone der deutschen Nordsee zirka 15 Kilometer nordöstlich der Insel Wangerooge und nördlich von Wilhelmshaven errichtet.

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Ausgabe 37/13

Verbraucherzentrale warnt vor Windpark-Beteiligung (Handelsblatt, 06.09.2013)

Der Windpark-Projektierer Windreich hat erstmals ein BĂĽrgerbeteiligungsmodell fĂĽr einen Offshore-Windpark ins Leben gerufen. VerbraucherschĂĽtzer raten Privatanlegern davon ab, Anteile zu erwerben.

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Ausgabe 37/13

JadeWeserPort: Terminal wird Offshore-Standort (Wilhelmshaver Zeitung, 06.09.2013)

[…] Frischer Wind für den Eurogate Container Terminal Wilhelmshaven (CTW): Auf dem nördlichen Teil des Areals, welcher aktuell noch nicht für den Containerumschlag genutzt wird, sollen bald Teile für Offshore-Windkraftanlagen umgeschlagen, gelagert und montiert werden. Das Gelände mache nicht mehr als 5 Prozent der gesamten Terminalfläche aus.

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Ausgabe 37/13

Kleiner Schritt zur Offshore-Windenergie in den USA (BIZZ energy today, 05.09.2013)

Das US-Innenministerium verpachtet Flächen vor der Ostküste. Der Energieversorger Virginia Power möchte dort einen Offshore-Windpark aufbauen. Allerdings erst, wenn die Kosten für Technik weiter gesunken sind.

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Ausgabe 37/13

Größtes Offshore-Windkraftwerk Dänemarks eingeweiht (Siemens, 04.09.2013)

Das Offshore-Windkraftwerk Anholt ist heute offiziell eingeweiht worden: Für das größte Windkraftprojekt Dänemarks hat Siemens 111 Windenergieanlagen mit einer Leistung von je 3,6 Megawatt (MW) und einem Rotordurchmesser von 120 Metern geliefert, installiert und in Betrieb gesetzt. Eigentümer des Windprojekts sind der dänische Energieversorger Dong Energy (50 Prozent) sowie die beiden Pensionsfonds Pension Danmark (30 Prozent) und PKA (20 Prozent). Zudem wird Siemens gemeinsam mit Dong Energy den Service über einen Zeitraum von fünf Jahren übernehmen. Die Gesamtleistung des Windkraftwerks von 400 MW reicht aus, um rund 400.000 dänische Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen oder um etwa vier Prozent des dänischen Strombedarfs zu decken.

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Ausgabe 36/13

Tourismus-Energie: Offshore-Windanlagen – Helgolands neue Touristenattraktion (süddeutsche.de, 03.09.2013)

Vor Helgoland entstehen derzeit drei Offshore-Windparks, die Hochseeinsel will davon als Servicehafen profitieren. Nun sollen die Windräder auch zur Attraktion für Touristen werden. Es startete die erste öffentliche Schiffsfahrt zu einem Windpark.

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Ausgabe 36/13

Cuxhaven wird Basishafen fĂĽr Offshore-Windpark Amrumbank West (Windkraft-Journal, 02.09.2013)

Ab Mitte Oktober 2013 wird die E.ON Kraftwerke GmbH den Offshore-Windpark „Amrumbank West“ über den Offshore-Basishafen Cuxhaven realisieren. Der Windpark nordwestlich von Helgoland wird mit 80 3,6 Megawatt (MW) Offshore-Windenergieanlagen von Siemens verwirklicht und verfügt nach Fertigstellung über eine Leistung von 288 MW. Am Offshore-Terminal 1 in Cuxhaven werden dann für dieses Projekt die wesentlichen Bestandteile der Fundamentkonstruktion angeliefert, auf das Errichterschiff verladen und verschifft.

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Ausgabe 36/13

Jeder Deutsche muss 100 Euro jährlich für Windparks im Meer zahlen (Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 01.09.2013)

[…] Etwa 100 Euro muss jeder Bürger pro Jahr für Offshore-Strom aufbringen. Eine Gegenleistung erhalten sie dafür zunächst nicht, denn die installierten Windparks sind zwar funktionsfähig, aber die Verbindung zum Festland ist noch nicht hergestellt. So zum Beispiel beim kürzlich eingeweihten Windpark Riffgat bei Borkum.

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Ausgabe 36/13

Britischer Offshore-Windpark Gwynt y MĂ´r erzeugt den ersten Strom (ddp direct, 30.08.2013)

Im britischen Offshore-Windpark Gwynt y MĂ´r flieĂźt der erste Strom: 58 von insgesamt 160 Windkraftanlagen sind installiert, eine davon speist bereits Strom ins Netz ein.

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Ausgabe 35/13

Deutsche WindGuard erhebt Windenergie-Statistik – Zubau von rund 1.143 MW im 1. Halbjahr 2013 (windguard.de, 28.08.2013)

Die Deutsche WindGuard GmbH stellt die aktuellen Daten zum Status des Windenergieausbaus in Deutschland auf der gemeinsamen Pressekonferenz der Verbände BWE und VDMA Power Systems am 28. August in Berlin vor.

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Ausgabe 35/13

Studie: Offshore-Windkraft könnte deutlich günstiger werden (IWR, 22.08.2013)

[…] Die Erhebung der Prognos AG und der Fichtner Gruppe kommt zu dem Ergebnis, dass die Kosten für Strom aus Offshore-Windenergie unter der Voraussetzung eines konsequenten Ausbaus in den nächsten zehn Jahren um rund ein Drittel gesenkt werden können. „Den hier ermittelten Kostensenkungspotenzialen liegt die Annahme zugrunde, dass wir bis zum Jahr 2023 einen stetigen Ausbau der Kapazität auf mindestens neun Gigawatt verwirklichen. Nur so gewinnen wir Projekterfahrungen, können technische Innovationen vorantreiben und damit die Kosten deutlich senken“, sagte Jens Eckhoff, Präsident der Stiftung Offshore-Windenergie am Donnerstag [22.08.2013] bei der Vorstellung der Studie in Berlin.

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Ausgabe 34/13

Erste Turmsektionen und Gondeln fĂĽr Windpark Global Tech I (Pressebox, 19.08.2013)

Im September 2012 startete der Bau des Windparks Global Tech 1. Vom Offshore-Terminal ABC-Halbinsel der BLG in Bremerhaven wurden dafür die Gründungsstrukturen mit dem Schwerlast-Kranhubschiff „Innovation“ ins Baufeld verbracht. Mittlerweile sind dort 51 der 60 Meter hohen Tripoden mit einem Gewicht von jeweils 900 Tonnen installiert.

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Ausgabe 34/13

Erste Turmsektionen und Gondeln fĂĽr Windpark Global Tech I (Pressebox, 19.08.2013)

Im September 2012 startete der Bau des Windparks Global Tech 1. Vom Offshore-Terminal ABC-Halbinsel der BLG in Bremerhaven wurden dafür die Gründungsstrukturen mit dem Schwerlast-Kranhubschiff „Innovation“ ins Baufeld verbracht. Mittlerweile sind dort 51 der 60 Meter hohen Tripoden mit einem Gewicht von jeweils 900 Tonnen installiert.

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Ausgabe 34/13

Baustart steht in den Sternen (Nordsee-Zeitung, 15.08.2013)

Die Ausschreibung für den Bau des Offshore-Terminals in Bremerhaven ist erst einmal ausgesetzt worden. „Denn es ist derzeit nicht möglich zu sagen, wann der Baubeginn sein wird“, sagt Hafenstaatsrat Dr. Heiner Heseler. Das Hafenbauprojekt ist ins Stocken geraten, seit das Bundesverwaltungsgericht die Weservertiefung auf Eis gelegt hat. Hinter den Kulissen ringt man nun um Lösungen.

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Ausgabe 33/13

Stillstand bei Riffgat – wer zahlt? (Nordwest-Zeitung, 13.08.2013)

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Ausgabe 33/13

Erste öffentliche Versteigerung von Offshore-Flächen in den USA beendet (windmesse.de, 13.08.2013)

Während die Engländer einen Windpark nach dem anderen ans Netz nehmen, sind die USA noch lange nicht so weit. Gerade erst fand die erste kommerzielle Versteigerung von Offshore-Flächen statt, die von Deepwater Wind New England gewonnen wurde.

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Ausgabe 33/13

BSH legt überarbeiteten Entwurf Bundesfachplan Offshore der Ostsee öffentlich aus (Nordic Market, 09.08.2013)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) legt bis zum 12.09.2013 den überarbeiteten Entwurf des Bundesfachplans Offshore für die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in der Ostsee sowie den Entwurf des Umweltberichts zur Diskussion mit der Öffentlichkeit und Behörden aus.

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Ausgabe 33/13

Neue Anteilseigner in Ex-Bardwindpark (Erneuerbare Energien, 07.08.2013)

Der niederländische Rekordwindpark Gemini nimmt zunehmend Konturen an. Projektierungsunternehmen Typhoon hat mit der Siemens-Finanzierungssparte, einem kanadischen Energieversorger und einem Meeresbauunternehmen drei wichtige Teilhaber an dem Projekt gewonnen.

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Ausgabe 31/13

Häfen brauchen eine Milliarde (Nordsee-Zeitung, 29.07.2013)

Der Lobby-Verband der Offshore-Windindustrie warnt die Politik davor, eine industriepolitische Großchance zu verspielen. Derzeit stockt der Ausbau weiterer Windparks. Es sei, als verzichteten die Scheichs darauf, das Öl unter ihrem Sand zu fördern. Schließlich habe man Wind, Häfen und Know-how in Deutschland.

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Ausgabe 28/13

Milliarden fĂĽr Offshore-Windkraft: US-Investor will ins deutsche Netz (n-tv.de, 09.07.2013)

Das Problem fehlender Anschlusskabel für Windparks vor der deutschen Küste könnte bald erledigt sein. Das US-Unternehmen Anbaric will Milliarden ins deutsche Stromnetz investieren. Ins Auge gefasst haben die Amerikaner das deutsche Geschäft des niederländischen Betreibers Tennet. Er spielt eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Offshore-Windkraft.

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Ausgabe 28/13

TĂśV SĂśD PMSS als Berater fĂĽr US-Offshore-Projekt Cape Wind engagiert (IWR, 08.07.2013)

Die Projektentwicklungsgesellschaft des ersten Offshore-Windenergieprojekts in den USA Cape Wind hat einen Servicevertrag mit der Beratungsgesellschaft TĂśV SĂśD PMSS geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung soll ein Expertenteam von TĂśV SĂśD PMSS das Projektmanagement-Team von Cape Wind mit seinen Kompetenzen unterstĂĽtzen und begleiten.

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Ausgabe 28/13

E.ON, DONG und Masdar eröffnen weltweit größten Offshore-Windpark (E.ON, 04.07.2013)

Heute wurde vor der englischen Küste der weltweit größte Offshore-Windpark, London Array, offiziell eröffnet. Der Windpark ist ein Gemeinschaftsprojekt von E.ON, dem dänischen Energieunternehmen DONG und Masdar, dem Infrastrukturfond des Königreichs Abu Dhabi. Bei der Eröffnung waren der britische Premierminister David Cameron, Johannes Teyssen (E.ON), Brent Cheshire (Dong Energy), Sultan Ahmed Al Jaber (Masdar) sowie Peter Löscher (Siemens) anwesend. London Array liegt 20 Kilometer vor der Küste der Grafschaft Kent im Südosten Englands. Der Windpark hat eine Leistung von 630 Megawatt und versorgt seit April rund 500.000 englische Haushalte mit sauberem Strom.

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Ausgabe 28/13

BĂĽrgerdividende zum Netzausbau (Bundesregierung.de, 05.07.2013)

Bürgerinnen und Bürger sollen sich künftig finanziell an der Modernisierung der Stromnetze beteiligen können. Denn der Netzausbau ist nicht nur eine Gemeinschaftsaufgabe. Er bietet auch die Chance, wirtschaftlich zu profitieren. […]

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Ausgabe 27/13

Finanzierung fĂĽr zwei neue Offshore-Windpark-Installationsschiffe gesichert (Windkraft-Journal, 29.06.2013)

[…] Die KfW IPEX-Bank hat die Finanzierung von zwei Offshore-Windpark-Installationsschiffen für die norwegische Reederei Fred. Olsen Windcarrier AG arrangiert. Das Gesamtfinanzierungsvolumen beträgt 145 Millionen Euro. Davon stammen 85 Millionen Euro von der KfW IPEX-Bank selbst, 60 Millionen Euro werden vom Konsortialpartner Danish Ship Finance zur Verfügung gestellt.

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Ausgabe 27/13

Das Offshore-Schaufenster (Nordsee-Zeitung, 26.06.2013)

Gigantische Tripoden, wuchtige Gondeln, riesige Rotorblätter – wer durch die Stadt fährt, begreift, was Offshore-Windkraft bedeutet. Der Tourist, der keine Zeit für die große Tour hat, bekommt das alles künftig kompakt geliefert – mit dem Offshore-Schaufenster im Klimahaus.

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Ausgabe 26/13

100 Millionen Euro fĂĽr Hafen von Esbjerg (THB, 25.06.2013)

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Ausgabe 26/13

Planungen für Hafen zerbröseln (Nordsee-Zeitung, 21.06.2013)

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Ausgabe 26/13

Neue Offshore-Allianz (BIZZ energy today, 20.06.2013)

Die beiden groĂźen Netzbetreiber Tennet und 50 Hertz haben eine Kooperation fĂĽr einen schnelleren Ausbau der Offshore-Windenergie ins Leben gerufen. Mit im Boot sitzen die Betreiber der Windparks.

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Ausgabe 26/13

WAB: NRW ist Spitzenreiter in der Offshore-Windenergie (IWR, 20.06.2013)

Nordrhein-Westfalen nimmt eine Spitzenposition bei Umsatz und Beschäftigung im Bereich der Offshore-Windenergie ein. Dies teilt das Offshore-Branchennetzwerk WAB anlässlich des „5. Branchentages Windenergie NRW“mit.

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Ausgabe 25/13

Orange Blue Terminal im starken Aufwind (Hafen Hamburg, 14.06.2013)

Gerade mal zwei Jahre nach Zeichnung des Erbpachtvertrags wurde am vergangenen Freitag das Orange Blue Terminal in Eemshaven feierlich eröffnet. Das mehr als 20 Hektar große Multipurpose-Terminal, das auf der holländischen Seite der Emsmündung liegt, ging schon während seiner Bauzeit als Basishafen für die Offshore-Wind-Logistik in Betrieb. […] Derzeit werden die Anlagenteile des Trianel Windparks Borkum in Eemshaven konsolidiert und vormontiert. […]

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Ausgabe 24/13

GroĂźbritannien will Investitionen in Offshore-Wind-Industrie ausbauen (IWR, 12.06.2013)

Großbritannien will den Ausbau der Offshore-Windenergie weiter vorantreiben. Dazu wird nun die Offshore Wind Investment Organisation (OWIO) gegründet. Der Staatsminister für Energie und Wirtschaft im britischen Energie- und Klimaministerium Großbritanniens, Michael Fallon, begründete die Schaffung der Organisation mit der Absicht, die Investitionen in den Offshore-Windsektor im Land zu stärken und gleichzeitig weitere Arbeitsplätze in der Offshore-Windindustrie zu ermöglichen. „Die Offshore-Windenergie ist eine große Erfolgsgeschichte für das Vereinigte Königreich und wir wollen die Investitionen weiter stärken. Dieser Aspekt wird ein bedeutender Teil unserer Industrie-Strategie sein, die wir Ende des Jahres vorstellen werden. Die Offshore Wind Investment Organisation soll diese Entwicklung steuern“, so Fallon.

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Ausgabe 24/13

Neue StraĂźen fĂĽr die Wind-Industrie (Nordsee-Zeitung, 11.06.2013)

Bremerhavens Süden ist in Bewegung: [...] Dort erschließt die Wirtschaftförderungs-gesellschaft BIS nicht nur Flächen für die Offshore-Industrie, sondern es entstehen auch neue Straßen. Größte Baustelle: die Schwerlasttrasse an der Straße Am Luneort

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Ausgabe 24/13

Ökostrom-Boom an Land: Umweltbundesamt will Förderstopp für Hochsee-Windräder (Spiegel Online, 10.06.2013)

Laut einer Studie des Umweltbundesamts sind die Potentiale von Windenergie an Land weit größer als erwartet. Behördenchef Flasbarth fordert deshalb, die Zahl der Hochsee-Anlagen deutlich zu verringern - und die Offshore-Technologie nicht länger über das Erneuerbare-Energien-Gesetz zu fördern.

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Ausgabe 24/13

Offshore-Windenergie: Was Spiegel Online nicht sagt (IWR, 11.06.2013)

„Spiegel Online“ hat mit der Meldung, dass das Umweltbundesamt (UBA) einen Förderstopp für die Offshore-Windenergie fordert, für Diskussionen gesorgt. Nun hat UBA-Präsident Jochen Flasbarth via „Twitter“ klargestellt, dass die Spiegel-Headline nicht mit der inhaltlichen Aussage im Text übereinstimme.

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Ausgabe 23/13

5.000 Offshore-Jobs in Gefahr (dpa, 29.05.2013)

In der Offshore-Industrie ist nach Einschätzung der Arbeitsagentur mehr als jeder vierte Job in Gefahr. In der derzeit kriselnden, aber auf längere Sicht zukunftsträchtigen Branche für die Windenergie auf See stünden aktuell 5.000 Arbeitsplätze auf der Kippe, teilte die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen am Mittwoch auf dpa-Anfrage mit. „Wir machen uns wie die Politik Sorgen um die Branche“, sagte Regionaldirektionschef Klaus Stietenroth.

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Ausgabe 22/13

Küstenfischer als Seekabel-Wächter? (NDR, 23.05.2013)

[…] Der Ausbau der Offshore-Windparks vor den deutschen Meeresküsten macht den niedersächsischen Küstenfischern das Leben schwer, denn die riesigen Anlagen stehen mitten in ihren Fanggebieten. Um ihre finanziellen Ausfälle zumindest teilweise zu ersetzen, würden einige Fischer gerne die beim Ausbau anfallenden Sicherungsaufgaben übernehmen. Doch bisher steht ihnen dabei die Bürokratie im Wege.

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Ausgabe 21/13

IWES-Report: Windenergie-Nutzung in Deutschland wächst linear (IWR, 17.05.2013)

Die Windenergie-Nutzung in Deutschland wächst weiterhin, so lautet eine der zentralen Aussagen des Windenergiereports 2012 vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel. „Im Jahr 2012 wurden in Deutschland 959 Anlagen neu gebaut, das sind etwas mehr als im Vorjahr“, sagt Kurt Rohrig, Bereichsleiter am IWES. Sie haben eine Leistung von zusammen 2.332 Megawatt (MW). Insgesamt sind in Deutschland Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 31.156 MW installiert, die in 2012 7,7 Prozent des deutschen Stromverbrauchs gedeckt haben. „Die Windenergie entwickelt sich genauso weiter wie in den letzten Jahren, die Entwicklung ist über Jahre hinweg annähernd linear“, fasst Rohrig zusammen.

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Ausgabe 21/13

Offshore-Windenergie gemeinsam vorantreiben (Tennet, 16.05.2013)

Vor jährlichen Leerkosten von bis zu einer Milliarde Euro bei der Anbindung von Offshore-Windenergie in der Nordsee warnte jetzt eine Studie der Offshore Management Ressources. Die Studie hat im Auftrag des Übertragungsnetzbetreibers TenneT den Umsetzungsstatus von Offshore-Windparkprojekten in der deutschen Nordsee untersucht.

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Ausgabe 20/13

Wikinger Offshore-Windenergie-Projekt erreicht Meilenstein (Maritimheute, 13.05.2013)

Iberdrola, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Windenergie, hat jetzt erfolgreich die geotechnische Haupterkundung für den geplanten Windpark 35 Kilometer vor der Insel Rügen abgeschlossen. Die Kosten dafür beliefen sich auf ca. 20 Millionen Euro. Der Bau des 400-Megawatt-Parks soll spätestens 2015 beginnen, die vollständige Inbetriebnahme ist für 2017 geplant.

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Ausgabe 19/13

Masdar will verstärkt in britische Offshore-Windenergie investieren (IWR, 02.05.2013)

Großbritanniens Green Investment Bank (GIB) und Masdar haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Demnach will Masdar in Zukunft verstärkt in den britischen Clean-Tech-Sektor investieren. Ein Hauptaugenmerk kommt nach Angaben der Projektpartner dem Bereich der Offshore-Windenergie zu. Masdar hat bereits unabhängig zur neuen Vereinbarung rund 500 Millionen britische Pfund (etwa 590 Millionen Euro) in die Errichtung des weltgrößten Offshore-Windparks London Array investiert. Für die nächsten sieben Jahre wollen die GIB und Masdar gemeinsam nach Investitionsmöglichkeiten in Großbritannien suchen.

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Ausgabe 19/13

Kampf ums Offshore-Gold (Nordsee-Zeitung, 30.04.2013)

[…] Die ersten Windparks sind am Start, weitere werden trotz der aktuellen Unsicherheit in der Branche folgen. In acht oder neun Jahren werden die ersten Investitionen steuerlich abgeschrieben sein, und dann werden die Parkbetreiber vom Staat zur Kasse gebeten: Die Gewerbesteuer wird fällig, es geht um Beträge in Millionenhöhe. Aber wer ist dort draußen auf hoher See der Staat? Wer darf kassieren?

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Ausgabe 18/13

BLG steigt bei Lloyd-Werft in Bremerhaven ein (Radio Bremen, 26.04.2013)

Die Bremer BLG Logistics Gruppe plant einen Einstieg bei der Lloyd-Werft in Bremerhaven. Ein entsprechender Bericht der Zeitung „Weser Kurier“ wurde von einem Sprecher des Bremer Senats auf Nachfrage von Radio Bremen bestätigt. Die BLG plant, dem Land Bremen die Beteiligung in Höhe von 13,2 Prozent abzukaufen. Dafür sollen dem Bericht zufolge 4,8 Millionen Euro gezahlt werden.

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Ausgabe 17/13

Helgoländer Hummer sollen Offshore-Windparks erobern (Die Welt, 19.04.2013)

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Ausgabe 17/13

Offshore-Windenergie als Chance fĂĽr den Tourismus (IWR, 18.04.2013)

Die Stiftung Offshore-Windenergie hat im Rahmen des EU-Projektes South Baltic OFF.E.R anhand einer Studie untersucht, wie die Tourismusbranche von der Offshore-Windenergie profitieren kann. Unter dem Titel „The Impact of Offshore Wind Energy on Tourism – Good Practices and Perspectives for the South Baltic Region“ wird anhand von Praxisbeispielen aus der Nord- und Ostsee analysiert, wie Offshore-Windparks in regionale Tourismuskonzepte integriert werden können. […]

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Ausgabe 15/13

Offshore-Parks sollen näher an die Küste (shz, 06.04.2013)

Angesichts explodierender Kosten für Offshore-Windparks auf hoher See schließt Reinhard Meer (SPD) Windparks in Küstennähe – so wie in den Nachbarländern üblich – nicht mehr kategorisch aus. „Wenn man davon überzeugt ist, dass Offshore in der Nordsee für Deutschland eine Zukunft hat, muss man eventuelle Fehler analysieren, sich neu aufstellen und weitermachen“, erklärt der Minister. „In Deutschland gehen wir – in der berechtigten Sorge um Akzeptanz – so weit raus, dass man die Windparks von Land nicht sehen kann.“ Wenn dies dazu führe, dass die Projekte technologisch immer anspruchsvoller und damit teurer werden, sei dies bedenklich. „Ich bin auch nicht dafür, die Küste vollzuballern mit Windparks, aber wir müssen ein gesundes Mittelmaß finden“, sagt Meyer. Großbritannien und Dänemark kämen schneller voran.

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Ausgabe 15/13

„Offshore-Wind gehört dazu“ – Streit um Energiewende: Marktforscher Dirk Briese hält die Windkraft vom Meer konkurrenzfähig (Nordsee-Zeitung, 05.04.2013)

Erst fehlten die Netzanschlüsse draußen auf See, dann trat der Umweltminister auf die „Strompreisbremse“. Und jetzt will die Verbraucherzentrale den Ausbau der Offshore-Windenergie am liebsten ganz stoppen. […]

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Ausgabe 15/13

Pipeline der HSH Nordbank im Renewables-Geschäft ist prall gefüllt (IWR, 05.04.2013)

Nachdem das vergangene Jahr für das Geschäftsfeld Renewables der HSH Nordbank über den Erwartungen verlief, möchte die Bank an diese Erfolge auch 2013 anknüpfen und das Geschäft weiter ausbauen. Mittlerweile ist die HSH Nordbank einer der führenden deutschen Finanzierer in diesem Segment. „Wir haben im vergangenen Jahr über 20 neue Projekte begleitet. Das Volumen unseres Neugeschäftes im vergangenen Jahr liegt mit rund 800 Millionen Euro über unseren Erwartungen“, sagte Patrick Miljes, Head of Management Board.

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Ausgabe 14/13

Windenergie: VerbraucherschĂĽtzer fordern Offshore-Stopp (Spiegel, 02.04.2013)

[…] Verbraucherschützer fordern einen Stopp neuer Offshore-Windenergieprojekte auf hoher See. „Der Bau von Seewindanlagen weit draußen und tief im Meer stellt sich immer mehr als ein ökonomischer und technologischer Irrläufer heraus“, heißt es in einer neuen Analyse des Bundesverbands der Verbraucherzentralen […].

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Ausgabe 14/13

Branche im Norden will nichts vom Ausstieg wissen (Radio Bremen, 02.04.2013)

Die Windenergie-Branche im Nordwesten kritisiert die Forderung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen nach einem Ausstieg aus der Energiegewinnung durch Windkraftanlagen auf dem Meer. Für die Windenergie-Agentur (WAB) stellt die Offshore-Windenergie das Fundament der Energiewende dar. Die Verbraucherzentralen würden allmählich zum Bremser der Energiewende, sagte WAB-Geschäftsführer Ronny Meyer. […]

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Ausgabe 14/13

Fährhafen fordert Klarheit über Offshore-Windenergie (dpa, 01.04.2013)

Die fehlende langfristige Finanzierungssicherheit für Offshore-Windparkprojekte bremst den Fährhafen Sassnitz in seiner Entwicklung. „Nicht nur die Investoren, sondern auch die Häfen hängen am Tropf der Entscheidungen aus Berlin“, sagte Fährhafenchef Harm Sievers am Montag.

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Ausgabe 14/13

Tausende Jobs in Gefahr (Nordsee-Zeitung, 30.03.2013)

Die hoffnungsvoll gestartete Offshore-Windbranche steht vor ernsten Problemen. Weil der Aufbau der Windparks auf See langsamer voran kommt als geplant, stehen tausende Jobs auf dem Spiel. Deshalb plant die Gewerkschaft IG Metall am 8. April am Rande der 8. Maritimen Konferenz in Kiel eine Großdemonstration „für die Arbeitsplätze und die Zukunft der Küste“.

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