Wirtschaft

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Ausgabe 13/13

DĂ€nemark nimmt Gigawatt-HĂŒrde bei Offshore-Windenergie (Stromtarife, 21.03.2013)

Die DĂ€nen haben beim Ausbau der Offshore-Windenergie die Marke von einem Gigawatt (GW) ĂŒberschritten. Wie die Danish Wind Industry Association (DWIA) erklĂ€rte, sei mit der 36. Windenergieanlage des Offshore-Projekts Anholt von Dong Energy die Marke von 1.000 Megawatt (MW) bzw. einem GW geknackt worden. Der dĂ€nische Energiekonzern Dong Energy hatte berichtet, dass der Windpark Anholt im Kattegatt, 15 km von der OstkĂŒste JĂŒtlands entfernt, nun zur HĂ€lfte fertig gestellt sei. Man habe 55 Windenergieanlagen vollstĂ€ndig errichtet und installiere nun die 56. Anlage. Nach Fertigstellung soll der Offshore-Parks aus insgesamt 111 Turbinen bestehen.

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Ausgabe 12/13

Schwerlasthafen: PlĂ€ne stoßen auf Skepsis (Nordwest-Zeitung, 20.03.2013)

Die PlĂ€ne fĂŒr den Bau des Offshore-Terminals Bremerhaven am Blexer Bogen direkt am Ufer der Weser sĂŒdlich von Bremerhaven sind auf Skepsis im Bauausschuss des Nordenhamer Stadtrates gestoßen. BefĂŒrchtet werden eine weitere Verschlickung an der Nordenhamer und Butjadinger KĂŒste und auch Gefahren fĂŒr den Natur- und KĂŒstenschutz.

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Ausgabe 12/13

Polen intensiviert den Ausbau der Windenergie (GTAI, 14.03.2013)

[
] Polen setzt verstĂ€rkt auf Erneuerbare Energiequellen. Deren Anteil an der gesamten Energieerzeugung will das Land bis 2020 auf 15 Prozent erhöhen. Der Bereich der Windenergie spielt hierfĂŒr die weitaus grĂ¶ĂŸte Rolle.

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Ausgabe 12/13

Offshore-Pier: Es geht los (Boyens Zeitungen, 13.03.2013)

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Ausgabe 11/13

GlĂ€ubiger stimmen fĂŒr Siag-Rettung am neuen Standort (Rhein-Zeitung, 06.03.2013)

Die Siag Schaaf Industrie AG ist gerettet. Die Konzernzentrale des Windkraftzulieferers in Dernbach jedoch gibt es nicht mehr – sie wurde bereits Ende des vergangenen Jahres nach Dresden verlegt.

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Ausgabe 10/13

Bundesnetzagentur-Chef Homann fordert „allgemeingĂŒltige Regeln fĂŒr Finanzinvestoren“ (Premiumpresse, 05.03.2013)

EU-weite Vorschriften zu Eigenkapital und Unbundling hemmen die Finanzierung des Netzausbaus in Deutschland. „Das haben wir in BrĂŒssel ganz klar kommuniziert“, sagt Jochen Homann, PrĂ€sident der Bundesnetzagentur. [
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Ausgabe 10/13

KĂŒstenlĂ€nder fĂŒr Windkraft auf See (Weser Kurier, 05.03.2013)

Die Regierungschefs der fĂŒnf norddeutschen BundeslĂ€nder haben sich in einem gemeinsamen Positionspapier zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fĂŒr eine Versachlichung der Debatte ausgesprochen.

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Ausgabe 10/13

Vattenfall erweitert britischen Offshore-Windpark (Stromtarife, 28.02.2013)

Vattenfall will den Offshore-Windpark Kentish Flats unweit der Themse-MĂŒndung im SĂŒdosten Englands um bis zu 17 Windturbinen mit einer Leistung von zusĂ€tzlich bis zu 51 Megawatt (MW) ausbauen. HierfĂŒr hat das Unternehmen die Genehmigungen seitens der britischen Behörden erhalten. Aktuell besteht der Offshore-Windpark Kentish Flats aus 30 Windturbinen mit 90 MW installierter Leistung. Die Erweiterung des Windparks soll voraussichtlich bis Anfang 2016 fertig gestellt werden. Das Investitionsvolumen fĂŒr die Erweiterung belĂ€uft sich je nach Anzahl der Windturbinen auf bis zu 150 Millionen britische Pfund (rund 170 Mio. Euro). In dieser Ausbaustufe liefert Kentish Flats dann grĂŒnen Strom, der dem Bedarf von 96.000 britischen Haushalten entspricht.

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Ausgabe 09/13

PlĂ€ne fĂŒr Schwerlasthafen liegen jetzt aus (Radio Bremen, 26.02.2013)

Die Planungsunterlagen fĂŒr den Offshore-Terminal Bremerhaven (OTB) liegen jetzt öffentlich aus. Sie können vier Wochen lang im Bremer Umweltressort, im Stadtplanungsamt Bremerhaven sowie in acht kleineren Gemeinden entlang der Unterweser eingesehen werden. Das Land Bremen will im Blexer Bogen an der Weser sĂŒdlich von Bremerhaven einen 25 Hektar großen und 180 Millionen Euro teuren Verladehafen fĂŒr Bauteile von Windkraftanlagen auf dem Meer bauen.

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Ausgabe 09/13

Start der parkinternen Verkabelung im Offshore-Windpark Global Tech I (Nordic Market, 25.02.2013)

Im Offshore-Windpark Global Tech I werden bereits sukzessive die ersten Mittelspannungskabel zwischen den Fundamenten, von denen bereits 17 errichtet sind, gelegt. Über diese Energieseekabel werden spĂ€ter die 80 Windkraftanlagen in sieben Ringleitungen an die parkinterne Umspannstation von Global Tech I angeschlossen.

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Ausgabe 09/13

EE-Branche sieht Ausbauziele der EU fĂŒr 2020 in Gefahr (IWR, 22.02.2013)

EuropĂ€ische Akteure der Erneuerbare-Energien-Branche befĂŒrchten, dass aktuelle politische Entwicklungen in der EU den beschlossenen Ausbau Erneuerbarer Energien in Europa bis 2020 gefĂ€hrden. Dies geht aus einer Analyse der nationalen Fortschrittsberichte unter der Leitung des European Renewable Energy Council (EREC) hervor. Zwar habe die EuropĂ€ische Union ihre fĂŒr 2012 gesetzten Zwischenziele bereits in 2010 erreicht. Die fĂŒr 2020 vorgeschriebenen Anteile von Erneuerbaren Energien könnten aber dennoch verfehlt werden, so die EinschĂ€tzung der elf nationalen VerbĂ€nde der Erneuerbaren Energien, die an den LĂ€nderanalysen mitgewirkt haben.

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Ausgabe 09/13

Offshore-Montagehalle in Sassnitz eröffnet (Die Welt, 21.02.2013)

Im FĂ€hrhafen Sassnitz ist am Donnerstag eine neue Offshore-Montagehalle eröffnet worden. Mit der rund zwei Millionen Euro teuren Halle sei der Hafen optimal auf die dynamische Entwicklung der Windenergie-Branche vorbereitet, sagte FĂ€hrhafen-Chef Harm Sievers am Donnerstag. Erster Mieter ist die Euros Entwicklungsgesellschaft fĂŒr Windkraftanlagen mbH, die ab Anfang MĂ€rz in der Halle verschiedene Prototypen fĂŒr RotorblĂ€tter bauen will. Euros mietet die mit zwei Kranen ausgestattete Halle fĂŒr ein bis zwei Jahre.

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Ausgabe 08/13

Offshore-Branche will Leiharbeit verringern (Nordsee Zeitung, 16.02.2013)

Der Anteil der Leiharbeit soll in der Windkraftbranche verringert werden und es sollen mehr Arbeitslose aus der Region eine Chance auf einen Job bekommen. Das sind zwei Punkte einer Vereinbarung, die Wirtschaftssenator Martin GĂŒnthner (SPD) mit Betrieben der Branche geschlossen hat.

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Ausgabe 08/13

Basishafen ohne Basis (taz, 13.02.2013)

In Cuxhaven ist alles bereit fĂŒr den Aufbau der Windparks auf See. Doch wegen des unklaren Kurses bei der Energiewende wird sich auf den aufwĂ€ndigen Kais in nĂ€chster Zeit kaum etwas tun.

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Ausgabe 07/13

Werften verpassen den Offshore-Boom (Hamburger Abendblatt, 11.02.2013)

Ein kostbares EinzelstĂŒck wĂ€chst da in den Hallen von Sietas in Neuenfelde heran. Ein Errichterschiff fĂŒr den Aufbau von Windparks im Meer baut Deutschlands Ă€lteste Werft seit gut einem Jahr. Es ist das erste derartige Montageschiff, das Sietas fertigt. Im SpĂ€tsommer soll das Schiff an seinen Auftraggeber Van Oord aus den Niederlanden abgeliefert werden. Dann wird es eng fĂŒr die Werft, die seit Ende 2011 insolvent ist. Das Errichterschiff ist derzeit der letzte Auftrag fĂŒr Sietas.

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Ausgabe 07/13

Offshore-Windpark DanTysk: Bau hat begonnen (Stromtipp, 08.02.2013)

Am Freitag hat der Bau des Offshore-Windparks DanTysk in der Nordsee, 70 Kilometer westlich der Insel Sylt, begonnen. Die ersten Stahlfundamente fĂŒr die 80 Windturbinen wurden am Donnerstag im hollĂ€ndischen Vlissingen nahe Rotterdam auf das Errichterschiff „Seafox 5“ verladen.

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Ausgabe 07/13

Offshore: Neuer Ostsee-Windpark genehmigt (IWR, 08.02.2013)

Das Raumordnungsverfahren fĂŒr den Offshore-Windpark „Arcadis Ost 1“ wurde abgeschlossen. Wie das Ministerium fĂŒr Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern mitteilte soll der Windpark mit einer GesamtflĂ€che von rund 30 Quadratkilometern ca. 19 Kilometer nordöstlich von Kap Arkona und ca. 24 Kilometer nordöstlich vom Königsstuhl errichtet werden. FĂŒr die Errichtung sind 58 Windenergieanlagen mit je sechs Megawatt Nennleistung vorgesehen. Die Ableitung des erzeugten Stroms soll mit einem 150 Kilovolt-Erdkabel ĂŒber die Insel RĂŒgen bis zum Umspannwerk LĂŒdershagen bei Stralsund erfolgen.

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Ausgabe 06/13

Bekenntnis zum Rysumer Nacken eingefordert (Ostfriesisches Tageblatt, 04.02.2013)

In einem gemeinsamen Schreiben an die Koalitionsfraktionen der neuen Landesregierung haben sich jetzt Kammern, Unternehmen, die Stadt Emden und Landkreise dafĂŒr stark gemacht, den Bau eines Terminals am Seeschiff tiefen Wasser am Rysumer Nacken in den Koalitionsvertrag aufzunehmen.

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Ausgabe 06/13

Maroder Kanal kostet Wirtschaft Millionen (shz, 01.02.2013)

Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) hat in Berlin die Stagnation beim Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) kritisiert. „Der momentane Stillstand bei der Sanierung und dem Ausbau des NOK verursacht in der maritimen Wirtschaft einen volkswirtschaftlichen Schaden allein durch Wartezeiten in BrunsbĂŒttel von mindestens 200 Millionen Euro“, sagte Meyer am Freitag beim 4. Maritimen FrĂŒhstĂŒck des Gesamtverbands Schleswig-Holsteinischer HĂ€fen (GvSH) und der IHK Schleswig-Holstein.

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Ausgabe 06/13

RWE macht Fortschritte bei Offshore-Windpark-Bau (WAZ, 31.01.2013)

Deutschlands zweitgrĂ¶ĂŸter Energieversorger RWE macht Fortschritte beim Windpark-Bau auf hoher See. Vor der belgischen KĂŒste sei im Januar die zweite Ausbaustufe des Offshore-Windparks Thornton Bank vollstĂ€ndig in Betrieb genommen worden, teilte der Essener Energieriese am Donnerstag mit. Die dritte und letzte Ausbaustufe soll im Sommer in Betrieb gehen. Dann wird der Windpark ĂŒber eine installierte Leistung von rund 325 Megawatt verfĂŒgen und umgerechnet rund 600.000 Menschen im Jahr mit Strom versorgen.

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Ausgabe 06/13

Dong Energy baut den Offshore-Windpark Westermost Rough (Dong Energy, 31.01.2013)

Dong Energy hat entschieden, den Offshore-Windpark Westermost Rough in der Nordsee vor der britischen OstkĂŒste zu bauen. Die Investitionssumme betrĂ€gt rund 1 Milliarde Euro, inklusive der Kosten fĂŒr das Übertragungsnetz. Sobald der Windpark in Betrieb genommen wird, wird das Übertragungsnetz – wie von der britischen Regulierungsbehörde gefordert – an einen Offhsore-Übertragungsnetzbetreiber verkauft.

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Ausgabe 04/13

Mitsubishi steigt in Offshore-Netz-Ausbau ein (Handelsblatt, 16.01.2013)

Es ist ein Lichtblick bei der Leitungsanbindung von Offshore-Windparks: Der Netzbetreiber Tennet bekommt UnterstĂŒtzung vom japanischen Investor Mitsubishi. FĂŒr das niederlĂ€ndisch-deutsche Unternehmen war es höchste Zeit.

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Ausgabe 03/13

Bundesamt kommt mit Offshore-AntrÀgen nicht hinterher (Handelsblatt, 15.01.2013)

Papierstau beim Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt: Noch fast 100 Offshore-Projekte stehen zur Genehmigung aus. Beeilen braucht sich die Behörde dennoch nicht – der Windausbau hakt ohnehin an den fehlenden Netzen. [
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Ausgabe 03/13

Netzanschluss von Offshore-Windparks verzögert sich um bis zu 2 Jahre (euwid-energie, 10.01.2013)

FĂŒnf der acht genehmigten Windparks vor der deutschen KĂŒste werden zum Teil erheblich spĂ€ter ans Netz gehen als geplant. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor. Bei den NetzanschlĂŒssen BorWin 2, Dolwin1, HelWin1, SylWin1 und Riffgat gibt es laut Bundesumweltministerium Verzögerungen von bis zu 24 Monaten.

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Ausgabe 03/13

EIB finanziert 500 Millionen Euro fĂŒr Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 (IWR, 10.01.2013)

FĂŒr den bisher grĂ¶ĂŸten Offshore-Windpark in der deutschen Ostsee, EnBW Baltic 2, gewĂ€hrt die EuropĂ€ische Investitionsbank (EIB) ein Darlehen in Höhe von 500 Millionen Euro. Das Projekt wird von der EnBW Erneuerbare Energien GmbH realisiert. Der Finanzierungsvertrag wurde in Karlsruhe unterzeichnet. Die 80 Windenergieanlagen des Windparks werden auf einer FlĂ€che von 27 Quadratkilometern 32 km nördlich der Insel RĂŒgen entstehen. Hier kann das Meer bis zu 44 Meter tief werden, was besondere GrĂŒndungsstrukturen, sogenannte Jackets, erforderlich macht. Mit einer KapazitĂ€t von 288 Megawatt wird EnBW Baltic 2 einen jĂ€hrlichen Ertrag von 1,2 Mrd. Kilowattstunden (kWh) erzielen. Betreiber des Projektes ist die fĂŒr diesen Zweck gegrĂŒndete Gesellschaft EnBW Baltic 2 GmbH. FĂŒr die EnBW ist EnBW Baltic 2 bereits der zweite Offshore-Windpark in der deutschen Ostsee. Das Energieunternehmen betreibt auch den sĂŒdlicher gelegenen Offshore-Windpark EnBW Baltic 1. Allerdings umfasst EnBW Baltic 2 viermal so viele Turbinen und soll die sechsfache Strommenge erzeugen. 2014 sollen die Turbinen in Betrieb genommen werden. [
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Ausgabe 03/13

Frankreich startet neue 1.000 MW-Offshore-Ausschreibung (IWR, 09.01.2013)

Die französische Umwelt- und Energieministerin Delphine Batho hat eine neue Ausschreibungsrunde fĂŒr Offshore-Windenergie-Projekte mit einer Leistung von 1.000 Megawatt (MW) gestartet. Es handelt sich dabei um Projekte, die an der nordfranzösischen KĂŒste vor TrĂ©port sowie nahe der beiden Atlantikinseln Île d’Yeu und Noirmoutier westlich vom französischen Festland umgesetzt werden sollen. Durch die neuen Offshore-Ausschreibungen werden nach Angaben der französischen Regierung Investitionen in Höhe von 3,5 Mrd. Euro ausgelöst und etwa 10.000 ArbeitsplĂ€tze sichern. Die jĂ€hrlichen Kosten fĂŒr die Allgemeinheit werden mit 500 Mio. Euro beziffert. [
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Ausgabe 02/13

Offshore-Windpark vor New Yorker KĂŒste in Planung (IWR, 04.01.2013)

In den USA kommt immer mehr Bewegung in den Sektor Offshore-Windenergie. Im Rahmen von PrĂ€sident Obamas neuer Energiestrategie unter dem Motto “all-of-the-above”, mit der sowohl fossile EnergietrĂ€ger, als auch Erneuerbare Energien gefördert werden sollen, hat die Agentur fĂŒr Ocean Energy Management (BOEM) den Auftrag erhalten, das Interesse an der Offshore-Windenergienutzung vor der KĂŒste von New York zu beurteilen und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt zu prĂŒfen. Die von der New York Power Authority (NYPA) ausgewĂ€hlte FlĂ€che von ca. 330 kmÂČ befindet sich rund 20 km vor der KĂŒste. Die BOEM soll nun feststellen, ob aufgrund von weiteren Interessenten eine öffentliche Ausschreibung notwendig ist, oder die FlĂ€che fĂŒr den Offshore-Windpark direkt an die NYPA vergeben werden kann.

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Ausgabe 01/13

Jahresbilanz 2012 Windenergiebranche beklagt Netz-Probleme (radiobremen.de, 01.01.2013)

Die Windenergiebranche hat fĂŒr das Jahr 2012 eine durchwachsene Bilanz gezogen.Das erklĂ€rte der Interessenverband „Windenergieagentur“ (WAB) in Bremerhaven. Er nannte als Grund vor allem die Probleme beim Netzanschluss fĂŒr die Windparks auf dem Meer. Keine Spur von rosigen Zeiten: Die Stimmung in der Windenergiebranche stagniert.

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Ausgabe 51/12

Flaute in der Offshorebranche (buten un binnen, 17.12.2012)

Sie galt als Hoffnungsschimmer fĂŒr die strukturschwache Nordsee-Region: Die Windenergie, speziell die Offshore-Branche. Doch allmĂ€hlich kommt eine Flaute auf, die fĂŒr Unruhe in der Branche sorgt. Dazu zĂ€hlt nicht nur die Insolvenz des Fundamentherstellers Siag-Nordseewerke Emden.

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Ausgabe 51/12

60 Millionen Euro fĂŒr neuen Offshore-Hafen (Schenefelder Tageblatt 15.12.2012)

[
] Schleswig-Holsteins Landesregierung hat grĂŒnes Licht fĂŒr den Ausbau des BrunsbĂŒtteler Hafens zu einem großen StĂŒtzpunkt zur Montage und Verladung von Bauteilen fĂŒr Meereswindparks gegeben. Wie der Kieler Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) am Freitag erklĂ€rte, soll fĂŒr 60 Millionen Euro eine 600 Meter lange Vielzweck-Pier mit dreieinhalb SchiffsliegeplĂ€tzen parallel zur Elbe entstehen. Zudem sind auf den HinterlandflĂ€chen der Pier neue Hallen fĂŒr das Lagern und den Zusammenbau von Offshore-Fundamenten oder TĂŒrmen geplant. „Mit der Multi-Purpose-Pier in BrunsbĂŒttel kann Schleswig-Holstein der Windindustrie dann endlich einen geeigneten Kai oder Hafen anbieten“, sagte Meyer.

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Ausgabe 51/12

Internationale Delegationen besuchen deutsche Offshore-Industrie (nordic market, 15.12.2012)

Zwei internationale Delegationen besuchen derzeit die Standorte der deutschen Offshore-Industrie. Vertreter aus der Iwaki-City aus der Fukushima-PrĂ€fektur in Japan und Firmen-Vertreter der norwegischen Offshore-Industrie informieren sich ĂŒber die deutsche Offshore-Industrie und den deutschen Markt.

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Ausgabe 51/12

Jade-Weser-Port: Land plant weiteren Ausbau (Neue OsnabrĂŒcker Zeitung, 11.12.2012)

[
] Seit gut drei Monaten lĂ€uft der Betrieb des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven. Drei Containerlinien der Maersk-Reederei steuern das Milliarden-Projekt der LĂ€nder Niedersachsen und Bremen an. Der erste Bauabschnitt ist noch nicht fertig, so dass sich die Eröffnung am 21. September auf die ersten 1.000 Meter Kaje beschrĂ€nkte. Weitere 725 Meter sollen laut Wirtschaftsministerium im SpĂ€tsommer ĂŒbergeben werden.

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Ausgabe 49/12

Massachusetts gibt grĂŒnes Licht fĂŒr Offshore-Windenergie-Vertrag (IWR, 29.11.2012)

Das fĂŒr Stromversorger zustĂ€ndige „Department of Public Utilities“ (DPU) des US-Bundesstaates Massachusetts hat nach einem acht Monate dauernden Schiedsgerichts-Verfahren einen Stromabnahme-Vertrag fĂŒr Strom des US-Offshore-Windparks Cape Wind genehmigt. Der 15 Jahre geltende Vertag wurde zwischen NSTAR Electric Company (NSTAR) und Cape Wind Associates geschlossen. In der BegrĂŒndung fĂŒr die Entscheidung heißt es, dass die Vorteile und ErtrĂ€ge aufgrund dieses Vertrages die Kosten ĂŒbersteigen. Der Vertrag werde u. a. dazu beitragen, dass NSTAR und der Staat Massachusetts die gesteckten Ziele in den Bereichen regenerative Energien und Reduktion von Treibhausgas-Emissionen erreichen können. Zudem wĂŒrde die Nachfrage nach Spitzenlaststrom durch diesen Vertrag abgedeckt, die ZuverlĂ€ssigkeit der Stromversorgung werde verbessert und es wĂŒrden neue ArbeitsplĂ€tze geschaffen.

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Ausgabe 49/12

Offshore-Windenergie-Nutzung in der Ostsee sinnvoll (IWR, 29.11.2012)

Das Baltic Offshore Forum, eine Gruppe von ĂŒber zehn Versorgern, HĂ€fenbetreibern sowie weiteren Firmen und VerbĂ€nden, hat sich in einem gemeinsamen Positionspapier fĂŒr eine stĂ€rkere Nutzung und Beachtung der Offshore-Windenergie-Potenziale in der Ostsee stark gemacht. Das Papier mit dem Titel „Potenziale fĂŒr die Energiewende jetzt nutzen“ betont, dass fĂŒr das Gelingen der Energiewende die effiziente und zĂŒgige Ausschöpfung der Potenziale, die die Offshore-Windenergie in deutschen GewĂ€ssern biete, eine wichtige Voraussetzung sei. Gleichzeitig wird angemerkt, dass bei der Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland fast ausschließlich die Nordsee im Fokus von Politik und Medien gestanden hat. Dem Baltic Offshore Forum gehören u. a. Firmen wie 50Hertz Transmission, EnBW Erneuerbare Energien, Iberdrola oder E.ON Climate & Renewables an. Daneben sind auch u. a. die HĂ€fen von Rostock, Wismar und Saßnitz vertreten sowie die Stiftung Offshore Windenergie oder das Offshore Forum Windenergie.

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Ausgabe 49/12

China Longyuan nimmt 150 MW Offshore-Windpark in Betrieb (IWR, 30.11.2012)

Die China Longyuan Power Group hat bekannt gegeben, dass mit der Fertigstellung der 50 Megawatt (MW) Phase II des Longyuan Jiangsu Rudong 150MW Offshore Demonstrations-Windparks dieses Projekt nun den kommerziellen Betrieb aufgenommen hat. Das Projekt wurde vor der KĂŒste der Region Rudong County nördlich von Schanghai realisiert. Dort hatte das Unternehmen bereits im September 2010 einen 32 MW großen Offshore-Windpark als Pilotprojekt in Betrieb genommen. China Longyuan betreibt damit nun 182 MW Offshore-Windenergie-Leistung und sieht sich weiter in fĂŒhrender Position innerhalb der Offshore-Windenergie-Industrie.

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Ausgabe 49/12

Merkel: Nirgends wird so viel geheuchelt wie bei Energiewende (energate, 04.12.2012)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) angemahnt. Die Zeit der Theorien sei vorbei, es mĂŒsse gehandelt werden, sagte Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag in Hannover. Alle wichtigen VerbĂ€nde seien sich einig, dass die energetische GebĂ€udesanierung steuerlich gefördert werden mĂŒsse. Sie forderte die von SPD und GrĂŒnen regierten BundeslĂ€nder auf, sich bei der energetischen GebĂ€udesanierung zu bewegen. „Hier mĂŒssen wir uns fragen, ob sie es mit der Energiewende ehrlich meinen“, sagte die Kanzlerin in Hannover. Nirgends werde so viel geheuchelt wie bei der Energiewende.

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Ausgabe 48/12

Nacke von Hafen-Perspektiven beeindruckt (Wilhelmshavener Zeitung, 23.11.2012)

[
] Der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der CDU-Landtagsfraktion, MdL Jens Nacke, besuchte auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Jörn Felbier das Hafenlogistik-Unternehmen Rhenus-Midgard, ließ sich die modernisierten Kohleumschlaganlagen an der NiedersachsenbrĂŒcke erlĂ€utern und die Perspektiven von Wilhelmshaven als Basis fĂŒr Offshore-Windparks aufzeigen.

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Ausgabe 46/12

Frankreich will bei Offshore-Windenergie aufholen (IWR, 07.11.2012)

Frankreich will vor seinen KĂŒsten bis 2020 Offshore-Windparks mit einer Leistung von insgesamt sechs Gigawatt (GW) installieren und hat inzwischen die ersten Unternehmen ausgewĂ€hlt, welche einige der Offshore-Windenergie-Projekte umsetzen sollen. Das 6-Gigawatt-Ziel wurde neben weiteren Zielen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien beim Umweltgipfel „Grenelle de l’environnement“ im Jahr 2007 festgelegt. Die Franzosen wollten damit den RĂŒckstand in der Entwicklung der Erneuerbaren Energien im eigenen Land verkĂŒrzen. Um diese Ziele zu erreichen, hat das Ministerium fĂŒr Ökologie, Energie, nachhaltige Entwicklung und Meeresfragen (MEDDE) im Juli 2011 eine erste Ausschreibung fĂŒr den Aufbau von fĂŒnf Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von zunĂ€chst 3.000 Megawatt (MW) vor der AtlantikkĂŒste gestartet.

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Ausgabe 46/12

Entscheidung ĂŒber Hafen soll im November fallen (Radio Bremen, 07.11.2012)

Bremens Umweltsenator Joachim Lohse (GrĂŒne) rechnet mit einer Entscheidung zur Finanzierung des Offshore-Basis-Terminals in Bremerhaven noch im November. Es gebe nur begrenzte Hoffnung, dass sich doch noch eine Lösung mit einem privaten Investor ergibt, sagte Lohse am Mittwoch am Rande der Deutschen Windenergie-Konferenz in Bremen. Es bleibt abzuwarten, woher der Wind weht: Noch gibt es keine Entscheidung ĂŒber die Finanzierung des geplanten Offshore-Basis-Terminals in Bremerhaven.

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Ausgabe 45/12

Global Tech I – Nordsee-Windpark geht frĂŒher ans Netz (Handelsblatt, 06.11.2012)

Dem Hochsee-Windpark Global Tech I drohte eine Verzögerung um ein Jahr. Doch der Netzbetreiber Tennet kann die Anlagen nun doch frĂŒher Betrieb nehmen. Tennet schließt den Park an eine bestehende Umspannanlage an.

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Ausgabe 45/12

London Array: GrĂ¶ĂŸter Offshore-Windpark der Welt erzeugt ersten Strom (IWR, 02.11.2012)

Dong Energy, E.ON und Masdar haben mitgeteilt, dass der erste Strom vom gemeinsamen Offshore-Windpark London Array fließt. Der 630 MW große Windpark im MĂŒndungsgebiet der Themse wird der grĂ¶ĂŸte auf See befindliche Windpark der Welt sein. Der Bau dieses Projektes hat im MĂ€rz 2011 begonnen. Bislang wurden 151 von insgesamt 175 Windenergieanlagen (WEA) errichtet. Mit dem Baufortschritt sei man im Zeitplan, welcher die endgĂŒltige Fertigstellung bis zum Jahresende vorsieht.

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Ausgabe 44/12

Windreich & TenneT: Interimsanbindung fĂŒr Offshore-Windpark Deutsche Bucht (Nordic market, 25.10.2012)

Die zur Windreich-Gruppe gehörende British Wind Energy GmbH und die TenneT TSO GmbH haben eine Vereinbarung zur Herstellung einer temporĂ€ren Netzanbindung des Offshore-Windparks Deutsche Bucht getroffen. Danach soll der Windpark Deutsche Bucht als Übergangslösung an die bereits von TenneT beauftragte Netzanbindung BorWin2 angeschlossen werden, um den erzeugten Strom bis zur Fertigstellung der ursprĂŒnglich fĂŒr den Windpark vorgesehenen Netzanbindung BorWin4 an Land zu bringen.

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Ausgabe 44/12

GrĂ¶ĂŸtes Offshore-Projekt Schottlands beantragt (IWR, 25.10.2012)

Die Seagreen Wind Energy Ltd. hat bei der schottischen Regierung AntrĂ€ge fĂŒr zwei neue Offshore-Windparks gestellt. Das Unternehmen will die beiden Projekte mit einer Leistung von jeweils 525 MW vor der KĂŒste von Angus, Schottland errichten und betreiben. Die GenehmigungsantrĂ€ge beziehen sich auf das Firth of Forth Gebiet, welches durch die britisch Crown Estate im Rahmen der dritten Vergaberunde im Offshore-Entwicklungsprogramm ausgewiesen wurde. Seagreen Wind hat die AntrĂ€ge bei Marine Scotland eingereicht, der zustĂ€ndigen Genehmigungsbehörde fĂŒr die schottischen HoheitsgewĂ€sser. Seagreen Wind Energy ist ein Joint-Venture-Unternehmen von SSE Renewables und Fluor Limited.

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Ausgabe 44/12

Verkauf von Offshore-Projekt Deutsche Bucht (IWR, 25.10.2012)

Die Windreich AG verkauft den Windpark „Deutsche Bucht“ an einen Finanzinvestor aus dem angelsĂ€chsischen Ausland. Wie das Unternehmen mitteilt, ĂŒbernimmt es gleichzeitig durch DienstleistungsvertrĂ€ge auch die Verantwortung fĂŒr die spĂ€tere schlĂŒsselfertigen Errichtung, die Inbetriebnahme und den Betrieb des Windparks. Das Projekt Deutsche Bucht verfĂŒgt nach Windreich-Angaben ĂŒber eine unbedingte Netzanschlusszusage der Bundesnetzagentur. Willi Balz, Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, und erklĂ€rt: „Mittlerweile ist Windreich der einzige Offshore-Projektierer, der seine ZeitplĂ€ne einhĂ€lt. Zu den von der Bundesregierung bis 2020 geplanten 10 Gigawatt steuert Windreich allein mit Global Tech I, MEG 1 und Deutsche Bucht 1.000 MW bei, die 2015 am Netz sind. Bis 2020 wird die Windreich AG insgesamt 3.353 MW ans Netz (also rund 33%) bringen. Weitere Genehmigungen werden in 2013 erwartet.

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Ausgabe 43/12

Tennet plant Sammelgenehmigung fĂŒr Offshore-Anbindung (energate, 18.10.2012)

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet sucht weitere Trassen fĂŒr die Netzanbindung von Offshore-Windparks. Um auf die Anforderungen der Zukunft reagieren zu können, strebe Tennet ein Raumordnungsverfahren an, in dem bereits Korridore fĂŒr mehrere Kabelsysteme ĂŒberprĂŒft werden, teilte der Netzbetreiber mit. Grundlage fĂŒr die TrassenfĂŒhrung auf See sei der Offshore-Netzplan, der zurzeit vom Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie entwickelt wird. FĂŒr die NetzverknĂŒpfungspunkte an Land werde der Netzentwicklungsplan 2012 herangezogen, der gerade bei der Bundesnetzagentur in Konsultation ist. Der genaue Untersuchungsrahmen des Raumordnungsverfahrens werde dann bei der nicht öffentlichen Antragskonferenz beim NiedersĂ€chsischen Ministerium fĂŒr Landesentwicklung festgelegt, so Tennet weiter. Nach dieser Konferenz werde der Netzbetreiber weitere Informationen bekannt geben.

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Ausgabe 43/12

Dong legt deutsches Windparkprojekt auf Eis (Handelsblatt, 21.10.2012)

Tennet und mangelnde Regelungen zur Haftung sind Schuld: DÀnemarks Energiekonzern Dong setzt den Windpark-Bau vor der Nordseeinsel Borkum aus. Die NiederlÀnder von Tennet sehen indes die Politik in der Pflicht.

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Ausgabe 43/12

VorlĂ€ufiges Aus fĂŒr Offshore-Windpark gefĂ€hrdet Siemens-AuftrĂ€ge (Produktion, 22.10.2012)

Die Siemens AG muss laut einem Medienbericht um einen Auftrag zur Lieferung von WindrÀdern bangen. Wie das Magazin Der Spiegel berichtet, hat das dÀnische Energieunternehmen Dong den Bau der Windkraftanlage Borkum Riffgrund 2 gestoppt.

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Ausgabe 42/12

Vattenfall bestellt WindrĂ€der fĂŒr „Sandbank 24“ (energate, 16.10.2012)

Der Energieversorger Vattenfall hat bei Siemens 80 Offshore-WindrĂ€der bestellt. Die 3,6-MW-Turbinen seien fĂŒr den Nordseewindpark „Sandbank 24“, teilte Vattenfall mit. Sie sollen voraussichtlich 2015 vor der Insel Sylt aufgestellt werden.

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Ausgabe 42/12

Allianz liebÀugelt mit Offshore-Milliarde (Wirtschaftsblatt, 13.10.2012)

Die Allianz signalisiert Bereitschaft, auch in Windparkprojekte vor der KĂŒste zu investieren. „Wir wĂŒrden es machen, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen“, sagte der Finanzchef von Europas grĂ¶ĂŸtem Versicherer, Oliver BĂ€te, im Club der MĂŒnchner Wirtschaftsjournalisten. In solche Projekte könnte auch einmal eine Milliarde Euro fließen. Attraktiv seien sie fĂŒr Versicherer wegen der langen Laufzeiten von etwa 20 Jahren. Zudem spielten sogenannte Offshore-Windparks eine wichtige Rolle, um die politisch gewĂŒnschte Energiewende zu einem Erfolg zu machen. Die Rendite mĂŒsse aber zum grĂ¶ĂŸeren Risiko als bei Windparks an Land passen und Haftungsfragen geklĂ€rt werden. Investoren brĂ€uchten hier Planungssicherheit. Allianz-Experte Walter Tesarczyk erklĂ€rte, die Seekabel von den Nordsee-Windparks verliefen nur 1,50 Meter tief im Sand in den Schifffahrtskorridoren durch die Naturschutzgebiete zum Festland. „Da kann theoretisch ein Schiff mit einem einzigen Schleppanker die Stromversorgung des halben Landes ausschalten.“

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Ausgabe 42/12

Bremer Senat ringt noch mit Hafen-Finanzierung (Nordsee-Zeitung, 13.10.2012)

Eigentlich sollte der Bremer Senat am Dienstag einen Beschluss zur Finanzierung des Bremerhavener Offshore-Terminals fassen. Aber es sieht nicht nach einer schnellen Einigung zwischen Finanzressort und Wirtschaftsressort aus. Angesichts der vielen Baustellen zögert der Senat, alle Reserven fĂŒr den Terminal zu opfern.

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Ausgabe 41/12

Norwegens Kronprinz eröffnet Offshore-Windpark Sheringham Shoal (IWR, 05.10.2012)

Kronprinz Haakon von Norwegen hat den Offshore-Windpark Sheringham Shoal an der englischen KĂŒste von Norfolk offiziell eröffnet. Der Windpark gehört den beiden norwegischen Energiekonzernen Statoil und Statkraft. Der Windpark wurde auf einer FlĂ€che von 35 Quadratkilometern errichtet und besteht aus insgesamt 88 Windenergieanlagen mit einer Leistung von jeweils 3,6 Megawatt (MW). Zusammengenommen verfĂŒgt Sheringham Shoal damit ĂŒber eine Leistung von etwa 317 MW.

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Ausgabe 41/12

Offshore-Netzplan kommt Ende November (energate, 05.10.2012)

Das Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) legt bis zum 29. November den Entwurf des Offshore-Netzplans vor. Das kĂŒndigte die Hamburger Genehmigungsbehörde an. Der Plan legt unter anderem die Trassen und Korridore fĂŒr insgesamt 2.000 Kilometer Gleichstromkabel und die Standorte der Konverterplattformen fest, die fĂŒr die Anbindung der Offshore-Windparks an die Stromnetze notwendig sind. Außerdem enthalte der Plan Darstellungen zu einer Vermaschung des Netzes sowie Trassen fĂŒr einen möglichen internationalen Stromtransport.

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Ausgabe 41/12

Offshore-Windenergie bietet Potenzial fĂŒr Reedereien (MittelstandsWiki, 04.10.2012)

Ein softwarebasiertes Instrument, das im Rahmen der vorwettbewerblichen Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) unter der Leitung der AiF am Center of Maritime Technologies (CMT) in Hamburg entwickelt wird, soll der maritimen Industrie wie z.B. der Containerschifffahrt helfen, neue Umsatzpotenziale zu erschließen. Es geht dabei konkret um den Wachstumsmarkt Offshore-Windenergieanlagen.

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Ausgabe 40/12

Der grĂ¶ĂŸte Windpark der Welt (Der Tagesspiegel, 30.09.2012)

Chris Randle deutet hinaus aufs graublaue Meer. „Von hier aus sind es 20 Kilometer in diese Richtung“, sagt der Siemens-Manager. Dann legt der Katamaran vom kleinen Anleger in Ramsgate im SĂŒdosten Englands ab. Ein Dutzend MĂ€nner haben im Salon bequem Platz. Es gibt blaue Sessel wie im ICE, eine kleine KĂŒche, zwei Fernseher. Der Katamaran bringt die Crews zu ihren ArbeitsplĂ€tzen mitten in der Nordsee. Nach ein paar Minuten tauchen die ersten WindrĂ€der im Wasser auf. Aber die lĂ€sst das Schiff rechts liegen. Diese Turbinen hat der Siemens-Konkurrent Vestas gebaut. Das eigentliche Ziel liegt weiter draußen: London Array, das weltgrĂ¶ĂŸte Windkraftwerk in der offenen See.

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Ausgabe 40/12

US-Milliarden fĂŒr deutsche Offshore-Windenergie (Die Welt, 30.09.2012)

Das US-Infrastruktur-Unternehmen Anbaric ist bereit, vier Milliarden Euro in die Netzanbindung deutscher Nordsee-Windparks zu investieren. Bedingung: Die Politik begrenzt die Haftungsrisiken

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Ausgabe 39/12

Manager aus Asien suchen Offshore-Standorte an der Nordsee (nwzonline, 24.09.2012)

Der Jade-Weser-Port hat den Wirtschaftsraum Wilhelmshaven in den Fokus gerĂŒckt. Die Wirtschaftsförderer der Stadt und der umliegenden Landkreise wollen den Schwung nutzen, um Unternehmen anzusiedeln. Dabei geht es nicht nur um den Containerhafen, sondern auch um Offshore-Energie.

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Ausgabe 39/12

Rasche Entscheidung ĂŒber Offshore-Terminal erwartet (Waldeckische Landeszeitung, 21.09.2012)

Die Bremer Wirtschaft hat eine schnelle Entscheidung des Senats zur Finanzierung des Offshore-Terminals Bremerhaven angemahnt. Wirtschaftssenator Martin GĂŒnthner (SPD) hatte am Mittwoch eingerĂ€umt, dass die geplante rein private Finanzierung des 200 Millionen Euro teuren Projekts gescheitert ist.

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Ausgabe 39/12

Offshore-Windpark Ormonde eröffnet (Pressebox, 20.09.2012)

Vor der britischen WestkĂŒste unweit der Isle of Man ist am Mittwoch der Offshore-Windpark Ormonde offiziell eingeweiht worden. Nach gut zweieinhalb Jahren Bauzeit erzeugen heute 30 Turbinen des Typs REpower 5M mit einer Nennleistung von je 5 Megawatt im Vattenfall-Offshore-Windpark CO2-freien Strom. Die Turbinen sind nicht der einzige Beitrag aus der Hansestadt. So wurden zum Beispiel Steuerungsaufgaben im Rahmen des Projekts von den Hamburger Vattenfall-Mitarbeitern ĂŒbernommen.

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Ausgabe 39/12

Erneuerbare Energie muss bezahlbar, planbar und verfĂŒgbar sein (Buss-port, 20.09.2012)

Der Offshore-Basishafen Eemshaven in den Niederlanden erweist sich fĂŒr die deutschen Windparkprojekte in der Nordsee als idealer Standort. Dort nutzen der Hafendienstleister Buss mit seinem Orange Blue Terminal und der Offshore Windkraftanlagenhersteller AREVA die Standortvorteile, um die kĂŒnftigen Windparks effizient aufzubauen. Erstes gemeinsames Projekt ist der Trianel Windpark Borkum. SĂ€mtliche Komponenten der 40 zu installierenden 5 Megawatt produzierenden AREVA Windenergieanlagen werden auf dem Orange Blue Terminal umgeschlagen, zwischengelagert und vormontiert.

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Ausgabe 39/12

Ein Baustein fĂŒr die „Offshore-Haupstadt“ Europas (Radio Bremen, 19.09.2012)

Der Weg hin zur „Offshore-Hauptstadt“ gestaltet sich schwierig. Der Bau eines Offshore-Terminals in Bremerhaven verschiebt sich weiter nach hinten. Der Grund: Der rund 200 Millionen Euro teure Hafen sollte komplett von privaten Investoren finanziert werden. Doch deren Interesse hĂ€lt sich in Grenzen. Ganz ohne öffentliche Gelder droht nun ein Scheitern des Projekts.

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Ausgabe 38/12

Tripods fĂŒr Offshore-Windpark Global Tech I werden aufgestellt (IWR, 17.09.2012)

Der Bau des Offshore-Windparks Global Tech I geht voran. Nun wurden die ersten drei Tripod-Fundamente mit dem Kranhubschiff Innovation von Bremerhaven ins Baugebiet verschifft. Damit startet die Errichtung des Windparks, der 180 Kilometer nordwestlich in der Nordsee gelegen ist und spĂ€ter aus rund 80 Windkraft-Anlagen bestehen soll. Besonders der Standort Bremerhaven nimmt fĂŒr den Bau des Windparks eine wichtige Rolle ein. „Bremerhaven ist ein wichtiger Standort bei der Errichtung unseres Windparks. Unser Turbinenhersteller AREVA Wind hat hier seine Fertigung. Der Großteil unserer Fundamente wird bei WeserWind endmontiert und auf der ABC-Halbinsel zwischengelagert. Dort werden die Komponenten auf die Installationsschiffe umgeschlagen. Diese rĂ€umliche NĂ€he ist fĂŒr uns ein klarer logistischer Vorteil“, so Thomas Meerpohl, KaufmĂ€nnischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Global Tech I Offshore Wind GmbH.

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Ausgabe 38/12

Offshore-Strom wird frĂŒhestens 2013 billiger (finanzen.net, 14.09.2012)

Strom aus Hochsee-Windparks wird in Deutschland frĂŒhestens im nĂ€chsten oder ĂŒbernĂ€chsten Jahr gĂŒnstiger. Das sagte RWE Innogy-Chef Martin Skiba den „VDI Nachrichten“.“Ich denke, dass wir uns jetzt an der Spitze der Kostenkurve bewegen. Aber es wird wohl noch bis 2013 oder 2014 dauern, bis wir mit sinkenden Kosten rechnen können.“

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Ausgabe 38/12

Deutscher Windpark-Planer verkauft Offshore-Projekte (Wikinews, 07.09.2012)

FĂŒr 157 Millionen Euro verkauft die in Cuxhaven ansĂ€ssige Firma PNE Wind die Offshore-Projekte „Gode Wind“ I bis III an den dĂ€nischen Energiekonzern DONG Energy. Die Abwicklung des GeschĂ€fts wird sich bis in das Jahr 2015 erstrecken weil erst noch die Genehmigung durch das Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) fĂŒr einen Standort nördlich der Insel Norderney erfolgen muss. Rund ein Drittel des Kaufpreises wurde bereits gezahlt. Die Transaktion war Mitte August bekannt geworden. Der Aktienkurs von PNE Wind stieg um rund ein Drittel von 1,35 auf 1,85 Euro.

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Ausgabe 37/12

BSH: Konverterplattform DolWin alpha und Seekabelsystem genehmigt (Nordic market, 10.09.2012)

Das Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat heute die Konverterplattform „DolWin alpha“ und das Seekabelsystem „DolWin1“ zur Anbindung der Offshore-Windparks „Borkum West II, „MEG Offshore 1“ und „Borkum Riffgrund 1“ genehmigt.

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Ausgabe 37/12

Taiwan forciert Offshore-Windnutzung (Solid, 08.09.2012)

Im Juli hat das Wirtschaftsministerium die Entwicklung von kĂŒstennahen Windparks mit der Ausschreibung von Demonstrationsprojekten offiziell begonnen - nach 2020 soll der Zubau mit Windanlagen richtig abheben.

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Ausgabe 36/12

Offshore-Windparks fĂŒr Japan – IndustriegrĂ¶ĂŸen steigen ein (n-tv, 04.09.2012)

Mit einiger Verzögerung fĂŒhrt die Reaktorkatastrophe von Fukushima nun offenbar auch in Japan zu grĂ¶ĂŸeren Weichenstellungen in der Energieversorgung: AngefĂŒhrt von großen Namen wie Toshiba und Hitachi will ein breit aufgestelltes Konsortium Offshore-Windparks nach britischem Vorbild errichten.

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Ausgabe 35/12

EnBW warnt vor drohendem Investitionsstopp (Handelsblatt, 27.08.2012)

Energiekonzern EnBW hat angesichts der neuen Offshore-PlÀne vor einem Investitionsstopp gewarnt. In einem Brief an Wirtschaftsminister Rösler kritisiert das Unternehmen geplante Haftungsfragen bei Windparks.

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Ausgabe 35/12

Offshore-Anlagen – Investoren sind interessiert an Ostsee-Windparks (Handelsblatt, 27.08.2012)

Netzbetreiber 50 Hertz sieht ein wachsendes Interesse an Ostsee-Windparks bei den Anlegern. Den Experten zufolge findet eine Verlagerung statt - denn an der Nordsee kommt der Offshore-Ausbau nur schleppend voran.

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Ausgabe 33/12

Allianz erwĂ€gt Kauf eines Stromnetzes – Netzbetreiber Tennet ist mit Offshore ĂŒberfordert (Tagesspiegel 13.08.2012)

Der Netzbetreiber Tennet muss 15 Milliarden Euro auftreiben, um seine Aufgaben in Deutschland zu erfĂŒllen — und das schafft er nicht. Dagegen sind 15 Milliarden fĂŒr die Allianz, Europas grĂ¶ĂŸten Versicherungskonzern, und den weltgrĂ¶ĂŸten RĂŒckversicherer Munich Re keine große Sache. Beide Unternehmen haben nach Informationen des „Handelsblatts“ aus Verhandlungskreisen Interesse am Tennet-Netz bekundet. Sehr zur Freude der Bundesregierung.

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Ausgabe 33/12

Tennet wird zum außenpolitischen Problemfall (Handelsblatt, 13.08.2012)

Ein niederlĂ€ndischer Energiekonzern blockiert die deutsche Energiewende. Dem Staatskonzern fehlen finanzielle Mittel fĂŒr nötige Investitionen. Jetzt soll Wirtschaftsminister Rösler das Problem aus dem Weg rĂ€umen.

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Ausgabe 33/12

KfW stĂŒtzt Energiewende mit 100 Milliarden Euro (Welt, 09.08.2012)

Die Finanzierung der Energiewende in Deutschland wird ein Fall fĂŒr die staatliche Förderbank KfW. „Wir planen, in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren insgesamt Darlehen ĂŒber 100 Mrd. Euro fĂŒr erneuerbare Energien und Energieeffizienz auszureichen“, kĂŒndigte KfW-Chef Ulrich Schröder an.

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Ausgabe 32/12

Offshore-Windenergie: Branche fordert Systemwechsel fĂŒr Netzanbindung (IWR, 07.08.2012)

Die Offshore-Branche diskutiert einen grundlegenden Systemwechsel bei der Errichtung von Offshore-Windparks und den zugehörigen Netzanbindungen.

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Ausgabe 32/12

Frankreich setzt fĂŒr die Zukunft auf Offshore-Windenergie (vdi-nachrichten, 03.08.2012)

Nicht ohne Stolz fĂŒhrt Frankreich derzeit Besuchern die Offshore-Windkraftanlage Haliade 150 vor. Ihr Prototyp wurde an Land an der LoiremĂŒndung errichtet. Im MĂ€rz von Hersteller Alstom in Betrieb genommen, unterliegt der 6-MW-Koloss vielen HĂ€rtetests. Haliade 150 soll in Frankreich der Anfang eines zĂŒgigen Ausbaus der Offshore-Windkraft sein.

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Ausgabe 32/12

Offshore-Hafen soll vor 2026 fertig sein (Emder Zeitung, 03.08.2012)

Allenthalben zufriedene Gesichter. Die gestern in der Emder Industrie- und Handelkammer (IHK) vorgestellte Studie zur Emder Hafenentwicklung auf dem Rysumer Nacken hat die Erwartungen der drei Auftraggeber der Untersuchung erfĂŒllt.

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Ausgabe 31/12

Offshore-Anschluss Sylwin 1 verspÀtet sich (energate, 30.07.2012)

Der Offshore-Netzanschluss Sylwin 1 wird nicht fristgerecht zum FrĂŒhjahr 2014 fertig. Das teilte der Technologiekonzern Siemens auf energate-Anfrage mit. Das Leitungsbauprojekt werde zwei bis fĂŒnf Monate spĂ€ter fertig als geplant. Zu den Ursachen der VerspĂ€tung machte der Siemens-Sprecher keine konkreten Angaben. Es gebe „technische Lernkurven“, die das Unternehmen durch- laufe.

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Ausgabe 31/12

Stadtwerke zweifeln an Butendiek (energate, 30.07.2012)

Die Beteiligung der Stadtwerke Bielefeld an dem Offshore-Windpark Butendiek kommt womöglich nicht zustande. GegenĂŒber lokalen Medien Ă€ußerte eine Unternehmenssprecherin Zweifel an dem Vorhaben. „Es sieht so aus, als wĂŒrde das Projekt nicht verwirklicht“, zitiert die „Neue WestfĂ€lische“ die Sprecherin. Auf energate-Anfrage wollte sie die Aussage nicht wiederholen. Das Unternehmen sei weiterhin interessiert an dem Projekt und stehe „in losem Kontakt“ mit dem Projektentwickler WPD aus Bremen. „Wir warten nun darauf, dass sich WPD meldet“, so die Sprecherin.

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Ausgabe 29/12

Europa: Offshore-KapazitÀten steigen um 50 Prozent im ersten Halbjahr (IWR, 18.07.2012)

BrĂŒssel – Im ersten Halbjahr 2012 sind in den europĂ€ischen GewĂ€ssern 132 Windenergie-Anlagen mit einer GesamtkapazitĂ€t von ĂŒber 520 Megawatt (MW) installiert worden.

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Ausgabe 29/12

Deutschland hinkt beim Bau von Offshore-Windanlagen hinterher (Hamburger Abendblatt, 18.07.2012)

Großbritannien hat beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen Deutschland abgehĂ€ngt. Im ersten Halbjahr 2012 wurden nur 20 Megawatt Leistung vor den deutschen KĂŒsten ans Netz angeschlossen. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 103 Megawatt, geht aus Unterlagen des EuropĂ€ischen Windkraftverbands (EWEA) hervor. In britischen GewĂ€ssern wurden Anlagen mit einer Leistung von 422 Megawatt installiert und angeschlossen, nach 245 Megawatt im Vorjahreszeitraum.

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Ausgabe 29/12

London genehmigt weitere Windparks (Eneuerbare Enegien, 11.07.2012)

Zum ersten Mal seit einem Jahr hat die englische Regierung wieder grĂŒnes Licht fĂŒr den Bau weiterer Meereswindparks gegeben. Mit Race Bank (580 Megawatt) und Dudgeon (560 Megawatt), die beide im Gebiet Greater Wash vor der britischen OstkĂŒste entstehen sollen, sind in Großbritannien jetzt Offshore-Projekte in einer GrĂ¶ĂŸenordnung von insgesamt rund 6,6 Gigawatt entweder in Betrieb, im Bau oder genehmigt.

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Ausgabe 28/12

Bauarbeiten fĂŒr Servicehafen auf Helgoland beginnen

Am Hafen von Helgoland haben am 5. Juli die Bauarbeiten fĂŒr den Aufbau des Service-StĂŒtzpunktes begonnen. Helgoland soll Service-Hafen werden und von dort aus drei Windparks bedienen.

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Ausgabe 28/12

Offshore-Ertrag steigt in Großbritannien

Die Offshore-Stromproduktion in Großbritannien stieg im ersten Quartal 2012 um die HĂ€lfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das ergaben Zahlen des Department of Energy and Climate Change.

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Ausgabe 28/12

Siemens plant verstÀrkte Serienproduktion im Windbereich

Siemens will seine Produktion von Windenergieanlagen kĂŒnftig stĂ€rker auf die Automobilindustrie ausrichten. Um die Produktionskosten zu senken, werden die Turbinen von Siemens immer stĂ€rker in Serie produziert.

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Ausgabe 28/12

Spatenstich bei Monopile-Werk in Nordenham

Am 4. Juli erfolgte in Anwesenheit von Niedersachsens MinisterprĂ€sident David McAllister der Spatenstich fĂŒr den Bau des Monopile-Werkes der Dillinger HĂŒtte in Nordenham. Der Bau des Werkes soll Ende 2013 abgeschlossen sein und 2014 mit der Produktion begonnen werden.

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Ausgabe 28/12

Verladung von Offshore-Komponenten am Buss Terminal in Stade

Bei dem neuen Buss Terminal in Stade wurden nun die ersten Komponenten von AREVA Blades umgeschlagen. Offiziell wurde das Terminal bereits Ende Mai eingeweiht.

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Ausgabe 28/12

Zwei Genossenschaften bemĂŒhen sich um Anteil bei „Rampion“

Bei E.ONs „Rampion“ Offshore-Windpark ist eine Minderheitsbeteiligung durch zwei Genossenschaften im GesprĂ€ch.

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Ausgabe 27/12

Einzelinvestoren ĂŒbernehmen Betriebe der Sietas-Gruppe

Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann gab am 28. Juni bekannt, dass die Sietas-Gruppe in ihrer Gesamtheit nicht vorbestehen wird. Die drei Einzelbetriebe gehen zu Investoren aus der Schiffbaubranche ĂŒber.

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Ausgabe 27/12

Finanzierung fĂŒr „Northwind“ abgeschlossen

Bei dem belgischen Offshore-Windpark „Northwind“, der 37 Kilometer vor der belgischen KĂŒste bei Oostende entstehen soll, konnte die Finanzierung erfolgreich abgeschlossen werden. Bekannt wurde, dass von den beteiligten Banken die EIB 333 Millionen Euro zur Finanzierung des Projektes bereitstellt.

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Ausgabe 27/12

Frisia-Offshore und OWS planen Joint-Venture

Frisia-Offshore mit Sitz in Deutschland und die niederlĂ€ndische Offshore Wind Services BV (OWS) haben einen Kooperationsvertrag bekannt geben. Beide Unternehmen planen, im Rahmen eines Joint-Ventures gemeinsam in Crew-Transfer-Schiffe fĂŒr Offshore-Windparks zu investieren.

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Ausgabe 27/12

Offshore-GeschÀft gewinnt an Bedeutung bei Goldwind

Einer der grĂ¶ĂŸten chinesischen Windturbinenhersteller, das Unternehmen Goldwind, gab nun seine PlĂ€ne fĂŒr das Offshore-GeschĂ€ft im Rahmen seiner Offshore-Strategie bekannt. Goldwind verlagert 22 Millionen US-Dollar seiner Investitionen vom Onshore- in das Offshore-GeschĂ€ft.

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Ausgabe 26/12

BWE nennt 7.000 Megawatt als „Obergrenze“ fĂŒr den Ausbau bis 2020

Der Ausbau der Offshore-Windenergie gerĂ€t zunehmend in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit. Über die zentralen Herausforderungen der Branche sprach jetzt Hermann Albers, PrĂ€sident des Bundesverbandes Windenergie (BWE) in einem exklusiven Interview. Er Ă€ußerte sich zu ungelösten Haftungsfragen beim Netzanschluss, zur Kostendebatte im Rahmen der EEG-Umlage, der Konkurrenz zur Onshore-Windenergie und den Reaktionen auf den FachkrĂ€ftemangel. Dabei dĂ€mpfte er die Erwartungen an den Ausbau der Offshore-Windenergie und nannte als „Obergrenze“ fĂŒr diesen eine LeistungskapazitĂ€t von 7.000 Megawatt bis 2020.

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Ausgabe 26/12

Inbetriebnahme von „Borkum West II“ verschoben

Die Verzögerungen beim Netzanschluss von Offshore-Windparks betreffen nun auch das Trianel-Projekt „Borkum West II“. Voraussichtlich wird der Park erst im 2. Quartal 2013 ans Netz gehen.

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Ausgabe 26/12

Niedersachsens HĂ€fen bieten weitere FlĂ€chen fĂŒr den Offshore-Ausbau

In einem GesprĂ€ch auf der WAB-Veranstaltung „WINDFORCE“ mit Joachim Birk, Leiter des Marketings der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG, berichtete er von den Möglichkeiten, Niedersachsens HĂ€fen weiter fĂŒr die Offshore-Windenergie auszubauen. Mit den fĂŒnf HĂ€fen Cuxhaven, Emden, Wilhelmshaven, Brake und Stade sowie weitere sieben InselhĂ€fen ist die Niedersachsen Ports der grĂ¶ĂŸte Offshore-Hafenbetreiber Europas.

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Ausgabe 26/12

Notfallleitstelle geht in den Probetrieb

Das neue „European Offshore HSSE Center“ hat am 21. Juni seinen Probebetrieb in Bremen aufgenommen. Die Einrichtung ist eine Tochtergesellschaft der DGzRS, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung SchiffbrĂŒchiger.

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Ausgabe 26/12

Weitere Investitionen fĂŒr Bremerhaven

Das Land Bremen plant weitere 30 Millionen Euro in die Hand zu nehmen, um den Ausbau des Offshore-Standortes Bremerhaven zu stÀrken. Dabei sollen mehrere Bauprojekte um den Fischereihafen realisiert werden und als Ziel den Unternehmen ein besserer Zugang zu dem geplanten Offshore-Terminal Bremerhaven ermöglicht werden.

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Ausgabe 26/12

Weitere Verzögerungen bei „Nordsee Ost“

Der neue RWE-Chef Peter Terium sagte nun dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, dass „es weitere massive Verzögerungen beim Anschluss unseres Offshore-Windparks Nordsee Ost gibt“. DarĂŒber wurde der Energieversorger vom Netzbetreiber TenneT informiert. RWE sieht damit die Wirtschaftlichkeit des Projektes in Gefahr.

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Ausgabe 26/12

Offshore-Windenergie als nÀchster Treiber der EEG-Umlage

In einem Interview von „n-tv.de“ mit dem Energieexperten Bernd Wenzel vom IngenieurbĂŒro fĂŒr neue Energien (IfnE) spricht dieser ĂŒber den Anstieg der EEG-Umlage. Er ergebe sich unter anderem daraus, dass der Photovoltaik-Zubau nicht mengenmĂ€ĂŸig gesteuert werde. Nun könnte auch die Offshore-Windenergie zum neuen Kostentreiber werden.

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Ausgabe 25/12

Ambienta kauft Anteile an FoundOcean

Der FoundOcean gab nun bekannt, dass Ambienta SGR eine Vereinbarung ĂŒber eine Beteiligung von 35 Prozent an dem Grouting-Spezialist unterzeichnet hat.

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Ausgabe 25/12

Börsengang von Windreich möglich

Bei der Windreich AG gibt es Planungen fĂŒr einen Börsengang, der noch im Herbst des Jahres geschehen kann. Der Vorstandsvorsitzende Willi Balz wĂ€re als UnternehmensgrĂŒnder dazu bereit, etwa 25 Prozent des Firmenkapitals hierfĂŒr aufzubringen.

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Ausgabe 25/12

China könnte seine Ausbauziele bis 2015 verfehlen

Analysten vom dĂ€nischen Beratungsunternehmen MAKE Consulting sehen Chinas Ziele, bis 2015 fĂŒnf Gigawatt zu erreichen, in Gefahr. Ohne bestimmte Genehmigungen fĂŒr ausstehende Projekte werde China seine ambitionierten PlĂ€ne nicht umsetzen.

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Ausgabe 25/12

Folgeprojekt in Portugal hofft auf EU-Mittel

Die Investoren eines schwimmenden Prototypens vor der KĂŒste von Portugal bemĂŒhen sich um EU-Mittel. Nach der Einweihung der Anlage am 15. Juni wollen sie fĂŒnf weitere Turbinen installieren.

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Ausgabe 25/12

Iberdrola investiert in „Wikinger“

Das spanische Energieunternehmen Iberdrola will 1,6 Milliarden Euro in den Offshore-Windpark „Wikinger“ investieren. Der Bau des Windparks wird in den kommenden Jahren erfolgen.

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Ausgabe 25/12

Irland mit großen Potenzialen fĂŒr die Offshore-Windenergie

Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des irischen Offshore-Projektes „Oriel“, Brian Britton, sagte dem Magazin „Recharge“, dass Irland großes Potenzial fĂŒr die Realisierung von Offshore-Projekten an den KĂŒsten des Landes besitze.

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Ausgabe 24/12

Allianz lehnt derzeit Investitionen in deutsche Windparks ab

Die Allianz fordert politische UnterstĂŒtzung von der EU-Kommission und der Bundesregierung, um den den Weg fĂŒr Investitionen in Offshore-Projekte und Stromtrassen zu ebnen. Anlagen in Offshore-Windparkprojekte in Deutschland lehnt der Konzern momentan ab.

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Ausgabe 24/12

Eneco macht Van Oord zum bevorzugten Lieferanten

Das Unternehmen Eneco benannte nun Van Oord als bevorzugten Lieferanten fĂŒr das niederlĂ€ndische Offshore-Projekt „Luchterduinen“, auch unter dem Namen „Q10“ bekannt.

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Ausgabe 24/12

Finanzierung des Offshore-Stromnetzes durch Bundesnetzagentur ausgeschlossen

Der PrĂ€sident der Bundesnetzagentur Jochen Homann spricht sich gegen eine Beteiligung an der Finanzierung des Offshore-Stromnetzes durch die Behörde aus. Auf einer Veranstaltung in Berlin sagte er in die Richtung der VorstĂ€nde des Übertragungsnetzbetreibers TenneT, Lex Hartmann und Martin Fuchs, dass die Bundesnetzagentur nicht die fĂŒr neue Finanzierungsmodelle verantwortlich sei.

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Ausgabe 24/12

Joint-Venture von „Lincs“ sichert sich Projektfinanzierung

Das Joint-Venture fĂŒr den Offshore-Windpark „Lincs“ hat sich eine Projektfinanzierung in Höhe von 425 Millionen Pfund gesichert. Das Projekt ist im Besitz eines Joint-Ventures aus Centrica (50 Prozent), DONG Energy (25 Prozent) und Siemens (25 Prozent).

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Ausgabe 24/12

RĂŒckversicherer zeigen ZurĂŒckhaltung bei Großrisiken

RĂŒckversicherer wie Hannover RĂŒck und Munich Re zeigen eher ZurĂŒckhaltung, was den Ausbau der Offshore-Windenergie betrifft. Zwar werden ĂŒber Policen SachschĂ€den abgesichert, in bestimmten Bereichen herrscht allerdings erst einmal Vorsicht. Vor allem mit der Zunahme der installierten Windpark auf See sei es schwer, „Versicherungsdeckungen zu finden“, wie die WirtschaftsWoche schreibt.

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Ausgabe 24/12

TeilverkÀufe von BARD nicht ausgeschlossen

Wie „Radio Bremen“ berichtet, ist der Verkauf des Offshore-Unternehmens BARD ungewiss. Bislang konnte kein Investor gefunden werden, der sich bereit erklĂ€rt, die BARD-Gruppe mit allen ihren Standorten in Emden, Cuxhaven und Bremen zu ĂŒbernehmen. Eine Zerschlagung wird selbst aus Unternehmenskreisen nicht mehr ausgeschlossen.

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Ausgabe 24/12

Zwei Bewerber fĂŒr das OTB in Bremerhaven

Am 6. Juni endete die Bieterfrist fĂŒr das Offshore Terminal in Bremerhaven (OTB). Dabei sind offenbar nur zwei Angebote fĂŒr den geplanten Hafenabschnitt eingegangen. Zu den Bietern zĂ€hlen die Bremer BLG gemeinsam mit dem Baukonzern Hochtief und das Logistikunternehmen Rhenus zusammen mit der Strabag.

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Ausgabe 23/12

Chinesischer Windpark mit Turbinen von Shanghai Electric geplant

Das Unternehmen Shanghai Donghai Wind Power Co. will 300 Millionen Dollar in ein Offshore-Projekt im Umfang von 100 Megawatt investieren. Die Anlagen sollen von Shanghai Electric stammen. Dies berichtet „Bloomberg“.

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Ausgabe 23/12

Interesse an Vestas‘ 7 MW-Turbine

Der dĂ€nische Anlagenbauer Vestas arbeitet weiter daran, seine 7 MW-Turbine V164-7.0 zur Serienreife zu bringen. Vestas hat derzeit viele Anfragen von potentiellen Partnern, die sich fĂŒr die fortlaufende Entwicklung der Turbine interessieren. Daneben hat sich das Unternehmen ein Einsparsziel zur Verbesserung des Unternehmensergebnisses gesetzt.

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Ausgabe 23/12

IG Metall sieht Offshore-ArbeitsplÀtze in Gefahr

Die IG Metall KĂŒste warnt angesichts des stockenden Ausbaus bei der Offshore-Windenergie vor einem „Energiechaos“. Die Energiewende sollte zugleich zu einer BeschĂ€ftigungswende fĂŒhren. Jetzt sieht die IG Metall ArbeitsplĂ€tze in Gefahr und befĂŒrchtet, dass die Offshore-Industrie einen Ă€hnlichen Weg wie die Solarbranche gehen werde.

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Ausgabe 22/12

Albers sieht große Unternehmen als Profiteure des Offshore-Ausbaus

Der PrĂ€sident des Bundesverband Windenergie, Hermann Albers, kritisiert die starke Fokussierung der Bundesregierung auf Offshore-Windenergie bei der Energiewende. Er geht davon aus, dass der Bau von Offshore-Windparks vor allem den großen Energieunternehmen helfe.

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Ausgabe 22/12

Bessere Hinterlandanbindung fĂŒr Hafenstandorte geplant

Die norddeutsche Industrie- und Handelskammer appelliert an die neue Landesregierung Schleswig-Holsteins, die geplante KĂŒstenautobahn voranzubringen. Die Autobahn soll als wichtige Hinterlandanbindung fĂŒr die HĂ€fen an Nord- und Ostsee dienen und ist damit auch fĂŒr den Ausbau der Offshore-Windenergie wichtig.

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Ausgabe 22/12

Buss Gruppe eröffnet neues Hafenterminal in Stade

Das Hafenunternehmen Buss hat am Freitag vergangener Woche ein neues Terminal in Betrieb genommen. An diesem Standort sollen in Zukunft verschiedenste GĂŒter verladen werden, darunter auch Offshore-Komponenten fĂŒr den globalen Transport.

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Ausgabe 22/12

Chancen fĂŒr die Offshore-Windenergie durch Flughafenausbau

Am Ostseeflughafen Stalsund-Barth wurde ein neues Terminal eingeweiht, das zur Entwicklung der Offshore-Branche und der Tourismuswirtschaft beitragen soll.

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Ausgabe 22/12

PNE sucht GesprĂ€che mit weiteren Interessenten an „Gode Wind II“

Die PNE WIND AG hĂ€lt weiter alle Anteile an dem Offshore-Windpark „Gode Wind II“. Da der Verkauf des Windparks nicht abgewickelt wurde, tritt das Unternehmen jetzt in VerkaufsgesprĂ€che mit weiteren Interessenten.

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Ausgabe 21/12

BeschÀftigung im Offshore-Bereich steigt

Die Bundesregierung gab auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion bekannt, dass die BeschÀftigtenzahl im Offshore-Bereich im Jahr 2011 gestiegen ist. Die Zahl der BeschÀftigten stieg von 6.900 im Jahr 2010 auf 8.600 im folgenden Jahr.

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Ausgabe 21/12

Deutsche Werften mit schwierigen Wettbewerbsbedingungen

Auf die deutschen Werften kommt derzeit einiges zu. Die Konkurrenz zu China, die geringe Nachfrage und die niedrigen Neubaupreise sind zentrale Probleme. Obwohl sich die Branche zwar auf den Spezialschiffbau fĂŒr die Offshore-Windenergie umgestellt hat und stark auf den Bau von Errichter- und Versorgungsschiffen setzt, bleiben die Werften in der Krise.

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Ausgabe 21/12

FĂŒnf Kauf-Interessenten fĂŒr Sietas

FĂŒr die insolvente Sietas Werft liegen fĂŒnf konkrete Kaufangebote vor. In dieser Phase der Investorensuche sollen die Angebote nach vertiefter Due-Diligence-PrĂŒfung konkretisiert und bestĂ€tigt werden.

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