Politik

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Ausgabe 38/12

BrĂŒssel gibt Tennet RĂŒckendeckung im Streit mit der Netzagentur (Welt, 17.09.2012)

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hat im Streit mit der Bundesnetzagentur RĂŒckendeckung aus BrĂŒssel erhalten. Die PlĂ€ne der deutschen Aufsichtsbehörde, Tennet wegen mangelnder Finanzkraft die Zertifizierung als Netzbetreiber zu verweigern, seien nicht durch das Energiewirtschaftsgesetz gerechtfertigt, urteilte die EU-Kommission in einer Stellungnahme. Das bestĂ€tigten am Montag sowohl Tennet, als auch die Bundesnetzagentur.

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Ausgabe 38/12

Europa beim Ausbau der Offshore-Windenergie weiterhin fĂŒhrend (EUWID Neue Energien, 17.09.2012)

Weltweit sind derzeit rund 4,62 Gigawatt an Offshore-Windenergieleistung installiert. Davon entfallen ca. 4,3 GW auf Europa, wobei rund die HÀlfte dieser Leistung in britischen GewÀssern steht.

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Ausgabe 36/12

Offshore-Umlage: Geteiltes Echo der Energiewirtschaft (energate, 29.08.2012)

Die Meinungen der Energiewirtschaft zum Regierungsentwurf fĂŒr eine Offshore-Umlage und einen Offshore-Netzentwicklungsplan gehen auseinander. Aus Sicht des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) leitet der Netzentwicklungsplan den erforderlichen Systemwechsel zu einer besseren Koordination von Offshore-Anlagen und Offshore-Netz ein Ob die Haftungsregelung die erhoffte Rechts- und Investitionssicherheit fĂŒr die Investoren schaffe, mĂŒsse noch geprĂŒft werden, erklĂ€rte BDEW-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hildegard MĂŒller. Die mangelnde Klarheit der bisherigen Regelungen habe aber zu finanziellen Risiken gefĂŒhrt, die schnellstmöglich beseitigt werden mĂŒssen. MĂŒller mahnt an, dass die Kosten fĂŒr die Verbraucher auf ein Minimum reduziert werden mĂŒssten.

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Ausgabe 35/12

Altmaier: Offshore-Risiken werden nicht sozialisiert (energate, 23.08.2012)

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat die geplante Umlage zur EntschĂ€digung der Offshore-Windparkbetreiber verteidigt. Kritiker, speziell VerbraucherschĂŒtzer, haben ihm vorgeworfen, dass mit der Umlage die Stromkunden fĂŒr das Versagen der Übertragungsnetzbetreiber zur Kasse gebeten werden.

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Ausgabe 35/12

Verbraucher sollen fĂŒr Offshore-Windenergie zahlen (Handelsblatt, 29.08.2012)

Der Ausbau von Offshore-Windparks gilt als zentraler Punkt der Energiewende. DafĂŒr sollen die Verbraucher ab 2013 rund 750 Millionen Euro ĂŒber einen Aufschlag auf den Strompreis zur Kasse gebeten werden.

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Ausgabe 35/12

Bundeskabinett beschließt Offshore-Haftungsregelung und EinfĂŒhrung eines Offshore-Netzentwicklungsplans (Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie, 29.08.2012)

Die Bundesregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettssitzung den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftlicher Vorschriften beschlossen. Ziel der Regelungen ist es, den Ausbau der Offshore-Windenergie zu beschleunigen. Im Zentrum steht der Systemwechsel hin zu einer kohĂ€renten und effizienten Netzausbauplanung durch die EinfĂŒhrung eines verbindlichen Offshore-Netzentwicklungsplans. Dieser wird Netzanbindungen und Offshore-Windparks zukĂŒnftig besser koordinieren. DarĂŒber hinaus wird eine EntschĂ€digungsregelung fĂŒr die Errichtung und den Betrieb von Anbindungsleitungen von Offshore-Windparks eingefĂŒhrt.

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Ausgabe 33/12

Wer Offshore-Netz sagt, muss auch Verteilnetz sagen (energate, 09.08.2012)

Die Regierung muss nach Ansicht des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) den Verteilnetzen den gleichen Stellenwert einrÀumen wie den Offshore-Netzen.

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Ausgabe 33/12

Den Ausbau tragen die Verbraucher (Tagesschau, 08.08.2012)

Beim Ausbau von Windparks sind viele Fragen offen. Eines scheint aber sicher: Die Kosten mĂŒssen die Verbraucher tragen. Das sagte Wirtschaftsminister Rösler bei einem Spitzentreffen mit Stromnetzbetreibern. Umwelt- und Energieorganisationen werfen der Bundesregierung vor, die Energiewende zu zerreden.

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Ausgabe 32/12

Offshore-NetzanschlĂŒsse werden standardisiert (energate, 07.08.2012)

Die Bundesnetzagentur will kĂŒnftig NetzanschlĂŒsse fĂŒr Meeres-Windparks nur noch mit einer Leistung von 900 MW genehmigen, teilte die Behörde auf energate-Anfrage mit. Damit sollen nach dem Willen des Gesetzgebers die NetzanschlĂŒsse fĂŒr Offshore-Leitungen auf einen gemeinsamen Standard gebracht werden. Bislang waren die NetzanschlĂŒsse auf See zum Teil deutlich kleiner und sehr unterschiedlich dimensioniert, zwischen 400 und 800 MW. Die 900-MW-Leitungen sollen im Offshore-Netzplan fixiert werden, den das Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gerade erstellt. Die Bundesnetzagentur muss den Plan insofern unterstĂŒtzen, da sie die Investitionsbudgets der Netzbetreiber bewilligt.

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Ausgabe 32/12

Rösler und Birkner besichtigen Offshore-Windpark in der Nordsee (Welt, 06.08.2012)

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und der niedersĂ€chsische Umweltminister Stefan Birkner (beide FDP) drĂ€ngen auf einen zĂŒgigen Ausbau der Offshore-Windenergie. Die Offshore-Windenergie sei immens wichtig fĂŒr die Umsetzung der Energiewende und die deutsche Industrie, sagte Rösler am Montag beim gemeinsamen Besuch mit Birkner beim ersten deutschen Hochsee-Windpark „alpha ventus“. Die Politiker wollten sich bei einer Bootsfahrt zum Windpark ĂŒber die Entwicklungen sowie den Ausbau der Offshore-Windenergie informieren. Aufgrund des hohen Wellengangs mussten sie jedoch vorher umkehren und besichtigten den Park vom Flugzeug aus wĂ€hrend eines Rundflugs.

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Ausgabe 32/12

Windkraftbranche dringt auf Klarheit fĂŒr Offshore-Anlagen (dapd, 01.08.2012)

Die deutschen Betreiber von Windkraftanlagen im Meer verlangen rasche gesetzliche Vorgaben fĂŒr deren Netzanschluss. Zugleich machen sie die Bundesregierung fĂŒr aufgeschobene Milliardeninvestitionen der Energiekonzerne verantwortlich. „Es ist mehr als an der Zeit, dass die Bundesregierung ihren Worten Taten folgen lĂ€sst und dass sie einfach und ergreifend dafĂŒr sorgt, dass wir die Steckdose am Meer haben“, sagte der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Bereichs Power Systems im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Thorsten Herdan, am Mittwoch in Berlin.

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Ausgabe 31/12

Ramsauer: Windkraft muss noch HĂŒrden nehmen (NDR, 31.07.2012)

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat die Exportchancen durch den Aufbau der Offshore-Windenergie betont. „Wir machen Pionierarbeit mit weltweiter Relevanz“, sagte Ramsauer am Dienstag in Cuxhaven. Angesichts der Flaute in der Branche war der Besuch des Bundesverkehrsministers in der Offshore-Basis mehr als symbolisch.

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Ausgabe 31/12

Energiewende: Zweifel am Tempo (Kieler Nachrichten, 27.07.2012)

Schleswig-Holsteins neuer Umweltminister Robert Habeck (GrĂŒne), ein leidenschaftlicher UnterstĂŒtzer der Energiewende, war am Freitag so richtig in seinem Element. „Es geht voran mit dem Netzausbau“, sagte er in BĂŒttel im Kreis Steinburg, wo der Netzbetreiber Tennet drei Kilometer Höchstspannungsleitung in Betrieb nahm. „Weiter so; wir sind auf einem guten Weg.“

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Ausgabe 30/12

Ausbau der Windkraft gerÀt in Verzug (Handelsblatt, 25.07.2012)

Der Netzbetreiber Tennet hat Probleme, die Windparks ans Netz anzuschließen. Die Bundesregierung will Verbraucher belasten. Der Ausbau der Offshore-Parks in Deutschland leidet unter den unklaren Rahmenbedingungen.

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Ausgabe 30/12

Stellungnahme der WAB zur Investitionsentscheidung von RWE (Pressemeldung der WAB, 25.07.2012)

Das Einfrieren der Investitionsentscheidung zum 1-Gigawatt-Offshore-Windpark „Innogy Nordsee 1“ durch RWE – wie heute vom Handelsblatt berichtet – kommentiert Ronny Meyer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Windenergie-Agentur WAB wie folgt:

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Ausgabe 30/12

Offshore-Windparks: Gerangel um die Gewerbesteuer (Zeit Online, 23.07.2012)

Glaubt man den Beamten im Kieler Finanzministerium, dann ist die Lage eindeutig: Dieser kleine Felsbrocken Helgoland, gerade einmal ein Quadratkilometer groß, wird sich zukĂŒnftig ĂŒber einen wahren Geldsegen freuen dĂŒrfen.

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Ausgabe 30/12

SchÀuble will Windparks abkassieren (Focus, 20.07.2012)

Bundesfinanzminister Wolfgang SchĂ€uble (CDU) will den Geltungsbereich der Versicherungssteuer aus- dehnen – ĂŒber das Festland hinaus auf 200 Seemeilen in Nord- und Ostsee hinein. Damit mĂŒssten auch Offshore-Windparks die Steuer zahlen.

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Ausgabe 29/12

Norddeutsche MinisterprÀsidenten drÀngen auf Lösung beim Offshore-Ausbau

Die fĂŒnf MinisterprĂ€sidenten der norddeutschen BundeslĂ€nder, Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, haben weiteren KlĂ€rungsbedarf bei der Offshore-Windenergie. Sie drĂ€ngen laut eines Berichts des Spiegels auf ein SpitzengesprĂ€ch mit Kanzlerin Angela Merkel.

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Ausgabe 29/12

Regionen wollen enger zusammenrĂŒcken (Nordseezeitung, 13.07.2012)

Bremerhaven/Landkreis. Die StĂ€dte Bremerhaven und Cuxhaven sowie die Landkreise Cuxhaven und Wesermarsch wollen kĂŒnftig noch enger zusammenarbeiten. Das gilt vor allem fĂŒr die Ansiedlung von Betrieben der Offshore-Windenergie, aber auch fĂŒr den Tourismus.

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Ausgabe 28/12

Landesfachkommission Energie des Wirtschaftsrats Bremen/ Bremerhaven fordert bessere Logistik

Der Leiter der Landesfachkommission Energie des Wirtschaftsrats (Landesverband Bremen/Bremerhaven), Dirk Briese, sprach sich in einem GesprĂ€ch fĂŒr die schnelle Umsetzung des Offshore-Terminals in Bremerhaven aus. Der Bau der Hafenanlage könne zu den - dringend notwendigen - Kostensenkungen fĂŒr die Offshore-Windenergie fĂŒhren.

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Ausgabe 28/12

WiderstĂ€nde gegen Standortplanung von „Navitus Bay“

Konservative Abgeordnete haben die Regierung in Großbritannien aufgefordert, nicht zuzulassen, dass die WelterbestĂ€tte Jurassic Coast durch den Bau eines Offshore-Windparks beeintrĂ€chtigt wird. Konkret geht es um den geplanten Windpark „Navitus Bay“.

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Ausgabe 28/12

wind:research veröffentlicht neue Ausbauprognose

Im Rahmen der WINDFORCE2012 prĂ€sentierte wind:research eine neue Prognose zum Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland in drei Szenarien. Der seeseitige Netzanschluss ist eine der Herausforderungen fĂŒr die Branche, hinzu kommen bspw. Schwierigkeiten beim Umweltschutz oder in der Logistik. FĂŒr die Finanzierung von Projekten ist eine unbedingte Netzzusage durch den Netzbetreiber – TenneT in der Nordsee, 50 Hertz in der Ostsee – eine notwendige Grundlage.

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Ausgabe 28/12

Zwei britische Großprojekte genehmigt

Die Regierung in Großbritannien genehmigte nun zwei Offshore-Windparks vor der KĂŒste von Norfolk.

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Ausgabe 27/12

Bundesminister legen Eckpunkte zur KlÀrung der Haftungsfrage vor

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) haben doch noch vor der Sommerpause VorschlĂ€ge zur Lösung der Haftungsfrage fĂŒr die Netzanbindung von Offshore-Windparks vorgelegt. Zuvor hatte die Offshore-Branche immer wieder an die Politik appelliert, das zentrale Problem des seeseitigen Netzanschluss zu klĂ€ren.

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Ausgabe 25/12

CDU-WirtschaftsflĂŒgel fordert RĂŒckendeckung fĂŒr Netzbetreiber

Der WirtschaftsflĂŒgel der CDU spricht sich fĂŒr eine StĂ€rkung der Netzbetreiber bei der Anbindung von Offshore-Windparks aus. In einem Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel pochen die Unionspolitiker Joachim Pfeiffer und Michael Fuchs auf eine gesetzliche Verankerung der Haftungsbegrenzung.

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Ausgabe 24/12

IG Metall wirft Regierung Blockadehaltung vor

Die IG Metall spricht sich deutlich fĂŒr die Nutzung von regenerativen Quellen aus. Dennoch warnt sie im Bereich der Offshore-Windenergie vor einem Scheitern der Industrie und dem Verlust von ArbeitsplĂ€tzen in der Branche. Sie fordert daher von der Regierung einen Masterplan fĂŒr die Energiewende, der den Umbau der Energieversorgung ebnen soll.

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Ausgabe 24/12

Planfeststellungsverfahren fĂŒr „DolWin 2“

Die zweite öffentliche Beteiligung fĂŒr ein Planfeststellungsverfahren des Netzanschlusses „DolWin 2“ hat nun begonnen.

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Ausgabe 23/12

Investitionen von ĂŒber 30 Milliarden Euro in Stromnetze nötig

Auf Deutschland kommen enorme Investitionen fĂŒr die Modernisierung und den Ausbau der Stromnetze zu. Die Netzbetreiber gehen von einer Investitionssumme von 20 Milliarden Euro fĂŒr die nĂ€chsten zehn Jahre fĂŒr die Modernisierung der Trassen und den Ausbau an Land aus. Etwa weitere zwölf Milliarden Euro erfordern die Investitionen in die Offshore-Netze.

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Ausgabe 23/12

Realisierung des Emder Hafens als „nationale Aufgabe“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Garrelt Duin spricht im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Emder Hafens am Rysumer Nacken von einer „nationalen Aufgabe“. Der wirtschaftspolitische Sprecher seiner Fraktion sieht in dem Projekt ein zentrales Vorhaben fĂŒr die Energiewende.

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Ausgabe 23/12

Rösler sieht Gesetzesentwurf als Signal fĂŒr den Ausbau

Zur KlÀrung der Haftungsfragen bei Offshore-Windparks will die Bundesregierung bis zur Sommerpause einen Gesetzesentwurf vorlegen. Darauf einigten sich nun Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesumweltminister Peter Altmaier.

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Ausgabe 23/12

Vertreter der mittelstĂ€ndischen Wirtschaft fĂŒr dezentrale Energieversorgung

Der Bundesverband der mittelstĂ€ndischen Wirtschaft (BVMW) fordert eine möglichst dezentrale Energieversorgung. Dadurch sollen die finanziellen Belastungen von Unternehmen und Verbrauchen angemessen bleiben. Der Vorstoß richtet sich vor allem gegen die Offshore-Windenergie.

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Ausgabe 22/12

BDEW fĂŒr Netzanbindungs-Umlage

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) begrĂŒĂŸt den Vorstoß der Bundesregierung, eine Umlage fĂŒr Unterbrechungen beim Offshore-Netzanschluss einzufĂŒhren. Die Kosten fĂŒr einen Ausfall im Offshore-Netz mĂŒssten danach die Endverbraucher tragen.

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Ausgabe 22/12

Bremerhavens BĂŒrgermeister fordert mehr Investitionen in die Logistik

Bremerhavens BĂŒrgermeister Melf Grantz (SPD) fordert als Reaktion auf den Energiegipfel mehr Investitionen in die Logistik von Offshore-Windparks. Damit meinte er unter anderem den Bau von BasishĂ€fen.

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Ausgabe 22/12

Bundesnetzagentur beklagt schleppenden Netzausbau

Der PrĂ€sident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, beklagt vor dem Besuch der Kanzlerin den Ausbau des Stromnetzes in Deutschland. Neue Stromtrassen entstĂŒnden zu langsam. Dabei sprach er weiterhin ĂŒber die Probleme beim Anschluss von Offshore-Windparks auf dem Meer.

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Ausgabe 22/12

Teilnehmer des Energiegipfels wollen mehr Schwung fĂŒr Energiewende

Auf dem Energiegipfel vom 23. Mai bekrĂ€ftigte Kanzlerin Merkel, die Energiewende zur zentralen Aufgabe der Politik zu machen. Bremens BĂŒrgermeister Jens Böhrnsen forderte auf dem Treffen „mehr Schwung“ fĂŒr den Umbau der Energieversorgung in Deutschland.

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Ausgabe 22/12

Windreich-Vize fordert von Altmaier Politik im Sinne der Energiewende

Mehrere Windkraft-Unternehmen forderten von dem neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier, die Energiewende in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu rĂŒcken. Windreich-Vorstandvize Walter Döring betonte, dass die Rahmenbedingungen fĂŒr einen erfolgreichen Ablauf der Energiewende geschaffen werden mĂŒssten.

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Ausgabe 22/12

Wirtschaftsdelegation aus Hamburg auf Asien-Reise

Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch begann am Dienstag seine Asien-Reise, die ganz im Zeichen der Energiewende und der maritimen Industrie stehen wird. Auf der bis zum 7. Juni andauernden Reise wird der deutsche Politiker GesprĂ€che mit EntscheidungstrĂ€gern aus unterschiedlichen asiatischen LĂ€ndern fĂŒhren und dabei auch die Offshore-Windenergie zum Thema machen.

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Ausgabe 21/12

Bundesregierung plant Offshore-Anbindungs-Umlage

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 16. Mai berichtete, plant die Bundesregierung, eine neue Umlage zur GewĂ€hrleistung der Stromerzeugung vor deutschen KĂŒsten einzufĂŒhren. Die Umlage soll fĂŒr den Fall gelten, dass der Windparkbetreiber wegen eines Leitungsschaden oder fehlender Netzanbindung seinen erzeugten Windstrom nicht einspeisen kann und kein Geld verdient.

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Ausgabe 21/12

McAllister drÀngt Altmaier zu schnellem Handeln bei der Energiewende

Der Nachfolger von Norbert Röttgen auf dem Posten des Bundesumweltministers, Peter Altmaier, bekommt Druck aus den eigenen Reihen. Niedersachsens MinisterprĂ€sident David McAllister fordert von ihm zĂŒgiges Handeln bei der Energiewende.

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Ausgabe 21/12

Ramsauer betont Potenziale Helgolands

Bundesverkehrsminister Ramsauer betont die Bedeutung Helgolands als ServicestĂŒtzpunkt fĂŒr Offshore-Windenergieanlagen bei einem Besuch auf der Nordseeinsel. Helgoland erhofft sich durch den Bau von Offshore-Windparks positive Impulse fĂŒr den Standort.

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Ausgabe 20/12

Seehofer kritisiert Bundesregierung bei der Umsetzung der Energiewende

CSU-Chef Horst Seehofer appelliert an die Bundesregierung, dass auch SĂŒddeutschland von der Energiewende profitieren und dort die Stromproduktion erhöht werden solle. Die Offshore-Windenergie, die zu einem großen Teil zur Energiewende beitragen wird, wird allerdings im Norden und Nordosten des Landes erzeugt.

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Ausgabe 19/12

Sellering fordert mehr Forschung und Innovationen fĂŒr die Offshore-Windenergie

Mecklenburg-Vorpommers MinisterprĂ€sident Erwin Sellering fordert noch mehr Anstrengungen, um Strom aus Offshore-Windenergie genauso gĂŒnstig wie konventionelle Energie zu erzeugen. Beim Energieparteitag der Landes-SPD in Rostock sprach er sich dafĂŒr aus, dass fĂŒr Forschung weitere Investitionen getĂ€tigt werden sollen.

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Ausgabe 18/12

Naturschutzbund drÀngt auf besseren Schutz der Arten und LebensrÀume

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) pocht darauf, beim Ausbau der Offshore-Windenergie noch stĂ€rker auf die NaturvertrĂ€glichkeit zu achten. Gerade im Hinblick auf den Offshore-Windpark „Butendiek“ spricht NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke von einem „umweltpolitischen SĂŒndenfall“.

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Ausgabe 18/12

VerbraucherschĂŒtzen plĂ€dieren fĂŒr gebremsten Ausbau der Offshore-Windenergie

VerbraucherschĂŒtzer warnen vor steigenden Kosten fĂŒr die Endkunden durch den Ausbau der Offshore-Windenergie. Der von der Bundesregierung geplante Ausbau der Windenergie auf See gehe zu weit.

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Ausgabe 17/12

Chefs von fĂŒhrenden Windenergieunternehmen richten Appell an Politik

Bei einer Diskussionsrunde auf der EWEA sprachen sich namhafte Chefs fĂŒhrender Windenergieunternehmen fĂŒr mehr politisches Handeln zugunsten der Branche aus. Sie drĂ€ngten die EU-Energie- und Umweltminister, fĂŒr bessere und stabilere Wachstumsbedingungen im Windenergiesektor zu sorgen.

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Ausgabe 17/12

Großbritannien und die USA schließen sich bei schwimmenden Turbinen zusammen

Großbritannien hat eine Vereinbarung mit den USA unterzeichnet, bei der Entwicklung von schwimmenden Turbinen zusammenzuarbeiten. Die Energieminister der 23 fĂŒhrenden Wirtschaftsnationen treffen sich dabei diese Woche in London, um ĂŒber CO2-arme Energiegewinnung zu sprechen.

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Ausgabe 17/12

Indirekte Netzbeteiligung der Regierung an neuer Netzgesellschaft möglich

Die Regierung beschĂ€ftigt sich zurzeit mit der Frage, ob sie sich indirekt am Netzbetreiber TenneT beteiligen soll. Sie prĂŒft dabei den Einstieg ĂŒber die KfW-Bank, die sich an einem möglichen Konsortium beteiligen könnte. Eine geplante direkte Beteiligung der KfW-Bank lehnte Bundeswirtschaftsminister Rösler bereits ab.

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Ausgabe 17/12

Merkel drĂ€ngt auf ein Gesetz ĂŒber den Netzausbau bis Jahresende

Kanzlerin Angela Merkel beabsichtigt, den Netzausbau bis zum Jahresende gesetzlich zu regeln. Bis dahin soll es ein Gesetz ĂŒber diesen Eckpunkt der Energiewende geben.

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Ausgabe 16/12

Ehemalige AREVA-Chefin kritisiert französische Regierung wegen des Ausschreibungsergebnisses

Anne Lauvergeon, ehemalige Chefin von AREVA, prangert in einem Interview mit dem französischen Magazin „L‘Express“ das politische System in Frankreich an. Unter anderem kritisierte sie die Regierung, bei der Vergabe der milliardenschweren AuftrĂ€ge fĂŒr den Bau der französischen Offshore-Windparks nicht nach objektiven Kriterien gehandelt zu haben.

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Ausgabe 16/12

Obama-Administration drĂ€ngt auf schnellere Genehmigungsverfahren in den Großen Seen

Die Obama-Administration plant, die Genehmigungsverfahren fĂŒr Offshore-Windparks in den Großen Seen Nordamerikas zu beschleunigen. Das ist das Ergebnis einer Übereinkunft mit acht US-Gouverneuren der an die Seen angrenzenden Bundesstaaten von Ende MĂ€rz.

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Ausgabe 15/12

Beteiligung der KfW-Bank an TenneT vom Wirtschaftsministerium abgelehnt

Nach mehreren Medienberichten setzte sich die Bundesregierung mit einer möglichen Beteiligung der staatlichen KfW-Bank an dem niederlĂ€ndischen Netzbetreiber TenneT auseinander. Hintergrund hierfĂŒr ist, dass TenneT sich ĂŒber fehlendes Eigenkapital beklagt und den planmĂ€ĂŸigen Netzanschluss der Offshore-Windparks in der Nordsee an das Landnetz gefĂ€hrdet sieht. Wie aber daraufhin die „Zeit“ berichtete, lehnte das Wirtschaftsministerium eine direkte Firmenbeteiligung der staatlichen KfW-Bank bei dem angeschlagenen Netzbetreiber TenneT ab.

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Ausgabe 15/12

Birkner bringt einheitliche Netzgesellschaft ins GesprÀch

Niedersachsens Minister fĂŒr Umwelt, Energie und Klimaschutz, Stefan Birkner, schlĂ€gt fĂŒr die Beschleunigung des Netzausbaus eine einheitliche Netzgesellschaft vor. Er betonte die Dringlichkeit der Problematik und warnte vor „Denkverboten“.

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Ausgabe 15/12

Erste Phase von „Innogy Nordsee“ genehmigt

Der Energieversorger RWE erhĂ€lt die erste Genehmigung fĂŒr die erste Baustufe des Offshore-Windparks „Innogy Nordsee“. Die Zulassung durch das Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) betreffe die ersten 330 Megawatt des insgesamt fast 1.000 Megawatt großen Windparks.

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Ausgabe 15/12

Studenten aus Maryland protestieren fĂŒr EinfĂŒhrung eines Offshore-Gesetzes

Am 9. April protestierten drei Studenten auf den Stufen des Maryland Statehouse gegen den Senat von Maryland. Sie warfen der Politik vor, bei der EinfĂŒhrung des Offshore Wind Energy Acts fĂŒr Maryland zu versagen.

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Ausgabe 14/12

Kommission in Frankreich empfiehlt bei der Ausschreibungsrunde Konsortium um EDF

Laut einer Pressemeldung von „Les Echos“ stehen die Chancen fĂŒr die Konsortien um GDF Suez, AREVA Wind und das spanische Unternehmen Iberdrola in der französischen Ausschreibungsrunde schlecht.

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Ausgabe 14/12

Mecklenburg-Vorpommern gewĂ€hrt Darlehen fĂŒr Nordic Yards

Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird die Werft Nordic Yards bei der Finanzierung des Baus einer Konverterplattform unterstĂŒtzen. Die Werft mit Standorten in Wismar und WarnemĂŒnde verfĂŒgt zum gegenwĂ€rtigen Zeitpunkt ĂŒber AuftrĂ€ge von Siemens zur Fertigung von drei Offshore-Konverterplattformen in der Nordsee.

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Ausgabe 14/12

Trotz Verzicht auf VerordnungsermÀchtigung Verunsicherung bei Offshore-Investoren

Die Regierungsparteien haben die ursprĂŒnglich geplante VerordnungsermĂ€chtigung §64g aus dem EEG-Änderungsgesetz gestrichen. Die Änderung hĂ€tte das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) grundsĂ€tzlich umgestaltet und auch in erheblichem Maße negative Auswirkungen auf die Investitionsbedingungen von Offshore-Projekten gehabt. Allein die Tatsache, dass ein solcher Vorstoß gewagt wurde, hat die Branche allerdings bereits verunsichert.

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Ausgabe 13/12

Grenzstreitigkeiten behindern Bau des Offshore-Windparks „Borkum Riffgat“

Ein Streit zwischen Deutschland und den Niederlanden ĂŒber die Grenzlinie an der Ems fĂŒhrt bereits seit einem Jahr zu Verzögerungen bei dem Bau des Offshore-Windparks „Borkum Riffgat“. Die beiden Staaten sind sich ĂŒber den genauen Verlauf der deutsch-niederlĂ€ndischen Grenze in der EmsmĂŒndung nicht einig.

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Ausgabe 13/12

McAllister gibt den Emder Nordseewerken Hoffnung auf UnterstĂŒtzung

Niedersachsens MinisterprĂ€sident David McAllister (CDU) beabsichtigt, den in finanzielle Not geratenen Emder Nordseewerken nun UnterstĂŒtzung anzubieten. Nachdem zuvor der Mutterkonzern Siag Schaaf Industrie Insolvenz anmelden musste, zeigt sich nun die CDU/FPD-Landesregierung bereit, Hilfe zu leisten und auch eine LandesbĂŒrgschaft in Aussicht zu stellen.

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Ausgabe 13/12

Umlage fĂŒr Ausbau der Offshore-Windenergie möglich

Die von der Bundesregierung eingesetzte Arbeitsgruppe „Beschleunigung“ plant, eine Umlage einzufĂŒhren, mit der der Bau von Offshore-Windparks vorangebracht werden soll und die nicht versicherbare SchĂ€den abdecke. Die Arbeitsgruppe „Beschleunigung“ fordert daneben auch, die KfW stĂ€rker miteinzubinden.

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Ausgabe 12/12

Komplexe Genehmigungsverfahren als Hinderungsgrund fĂŒr weitere Offshore-Plattformen

Nordic Yards baut derzeit in seiner Werft im Auftrag von Siemens die Konverterstation „Helwin alpha“. Siemens wiederum wird die Plattform an den Netzbetreiber TenneT liefern. Offshore-Plattformen spielen eine zentrale Rolle beim Ausbau der Offshore-Windenergie. Bislang gibt es allerdings erst eine Plattform mit dem Namen „Borwin alpha“, was auch an den komplexen Genehmigungsverfahren liegt.

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Ausgabe 12/12

MinisterprĂ€sidenten aus Norddeutschland sehen große Chance in der Offshore-Windenergie

In Kiel fand am 15. MĂ€rz eine Konferenz von fĂŒnf Regierungschefs der norddeutschen LĂ€nder statt. Die MinisterprĂ€sidenten betonten, Norddeutschland mĂŒsse zu einem fĂŒhrenden Standort der Windenergie werden. In diesen Zusammenhang unterstrichen sie die Bedeutung der Windenergie fĂŒr die Region.

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Ausgabe 12/12

Rat genehmigt Route von Onshore-Kabeln fĂŒr den Offshore-Windpark „Dudgeon“

Der North Norfolk District Council hat einen Korridor fĂŒr Kabel genehmigt, mit denen der Offshore-Windpark „Dudgeon“ ans Netz angeschlossen werden soll.

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Ausgabe 12/12

Stromkunden und der Staat sollen den Offshore-Ausbau stÀrker mittragen

Beim Ausbau der Offshore-Windenergie sollen vor allem der Staat und die Stromkunden Verantwortung ĂŒbernehmen und mit ihrer UnterstĂŒtzung den Netzbetreiber TenneT entlasten.

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Ausgabe 12/12

VerlÀngerung des Production Tax Credit scheitert im US-Senat

Ein Versuch, das Förderinstrument fĂŒr Windenergie in den USA, den Production Tax Credit (PTC), zu verlĂ€ngern, scheiterte letzte Woche im US-Senat. FĂŒr die Branche in den USA bedeutet das einen RĂŒckschlag und Ungewissheit ĂŒber die FortfĂŒhrung der bundespolitischen UnterstĂŒtzung.

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Ausgabe 11/12

Die EWEA feiert in diesem Jahr ihr 30-jÀhriges JubilÀum

2012 feiert die European Wind Energy Association (EWEA) ihren 30. Geburtstag. Seit den AnfÀngen im Jahr 1982, als sich eine kleine Gruppe von Ingenieuren in Stockholm zusammengetan hatte, entwickelte sich die Organisation zu einem Verband mit 700 Mitgliedern in fast 60 LÀndern.

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Ausgabe 11/12

Geringe Nachfrage zwingt Brasilien zum Aufschub der nÀchsten Stromauktion

Die brasilianische Windindustrie wurde nach jĂŒngsten Meldungen von einem Regierungsbeschluss ĂŒberrascht, die nĂ€chste Stromauktion auf Juni zu verschieben.

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Ausgabe 11/12

Japanische Regierung genehmigt Studie fĂŒr schwimmende Windturbinen von Fukushima

Das japanische Handelshaus Marubeni hat von der Regierung die Genehmigung bekommen, eine Machbarkeitsstudie fĂŒr die schwimmenden Windturbinen an der KĂŒste von Fukushima durchzufĂŒhren.

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Ausgabe 10/12

Geplante Änderungen des EEGs betreffen die gesamte Energiewende

Die Bundesregierung plant das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu Ă€ndern. Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung fĂŒhrt dazu, dass das EEG grundsĂ€tzlich geĂ€ndert wird und nicht mehr der Bundestag oder Bundesrat die EinspeisevergĂŒtung bestimmt.

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Ausgabe 10/12

Kleine Anfrage der GRÜNEN ĂŒber Sicherheit an Offshore-Windanlagen beschĂ€ftigt die Bundesregierung

Mit der Frage, ob Bund oder LĂ€nder fĂŒr die Sicherheit an Offshore-Windenergieanlagen zustĂ€ndig sind, beschĂ€ftigt sich der die Bundesregierung. Anlass war eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der GRÜNEN.

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Ausgabe 09/12

DĂ€nemarks Ex-Premier sieht großes Potenzial bei der Offshore-Windenergie

Nach Worten des ehemaligen dĂ€nischen Premierministers Poul Nyrup Rasmussen könne die Offshore-Windenergie Europa dazu verhelfen, aus der derzeitigen Finanzkrise zu gelangen. Dazu mĂŒsste die Branche allerdings noch einige Herausforderungen meistern.

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Ausgabe 09/12

Oettinger pocht auf abgestimmte Lösung bei Seekabeln

EU-Energiekommissar GĂŒnther Oettinger (CDU) Ă€ußerte unlĂ€ngst seine Forderung, die Förderung von Ökoenergie besser untereinander abzustimmen. Oettinger plĂ€diert als zentraler Akteur der Energiewende dafĂŒr, Windenergie mehr an Standorten zu fördern „wo der Wind blĂ€st“.

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Ausgabe 09/12

Offshore-FlÀche zwischen Rhode Island und Massachusetts verkleinert

Das Bureau of Ocean Management verkĂŒndete, dass es die fĂŒr Offshore-Projekte angedachte FlĂ€che zwischen Rhode Island und Massachusetts verkleinern will und Fischereigebiete ausschließen wird.

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Ausgabe 09/12

Regierung nimmt Netzbetreiber TenneT in die Verantwortung

Nach Berichten eines Onlinenewsletter drĂ€ngt die Regierung darauf, dass der Netzbetreiber TenneT seine rechtlichen Verpflichtungen beim Netzanschluss einhalten wird und gemĂ€ĂŸ Energiewirtschaftsgesetz seiner Verpflichtung nachkommt, den Netzanschluss zu gewĂ€hrleisten.

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Ausgabe 08/12

Bremer Senat empfing Vertreter der Branche zu einem Krisentreffen

In Bremen waren am 20. Februar Vertreter der Offshore-Branche beim Bremer Senat zu Gast, um ĂŒber die Schwierigkeiten bei der Entwicklung von Offshore-Projekten zu sprechen. Die Themen drehten sich um die Probleme, NetzanschlĂŒsse und Finanzierungen fĂŒr Offshore-Windparks zu bekommen.

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Ausgabe 07/12

RWE zweifelt an Erreichung der Offshore-Ziele

An der Diskussion um den notwendigen Netzausbau beteiligt sich nun auch Dr. Hans BĂŒnting von RWE. RWE Innogys FĂŒhrungskraft BĂŒnting hĂ€lt das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 10.000 Megawatt an Offshore-Leistung zu installieren, fĂŒr unrealistisch. Schuld daran seien vor allem fehlende NetzanschlĂŒsse.

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Ausgabe 06/12

In Niedersachsen verabschiedet das Kabinett ein Energiekonzept

Der niedersĂ€chsische MinisterprĂ€sident McAllister und sein Umweltminister Birkner sehen das Energiekonzept aus Niedersachsen als einen wichtigen Beitrag fĂŒr die Umsetzung der Energiewende. Gerade die Offshore-Windenergie spielt eine wichtige Rolle in dem Konzept.

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Ausgabe 06/12

Obamas Administration plant bessere Bedingungen fĂŒr Offshore-Parks im mittelatlantischen Raum

Die Offshore-Windenergie im mittelatlantischen Raum in den USA macht einen wichtigen Schritt in Richtung Umsetzung. Die Administration von PrĂ€sident Obama hat die Absicht, ihre PlĂ€ne voranzubringen, die enormen Offshore-Ressourcen vor den mittelatlantischen KĂŒsten zu nutzen.

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Ausgabe 05/12

Neue Seeanlagenverordnung tritt in Kraft

Am 30. Januar trat die neue Seeanlagenverordnung in Kraft. Das Bundesverkehrsministerium erhofft sich durch das ĂŒberarbeitete Gesetz schnellere Genehmigungen fĂŒr Offshore-Windparks und verweist darauf, dass jetzt ein Planfeststellungsbeschluss fĂŒr die Genehmigung ausreiche.

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Ausgabe 05/12

Wilhelmshavener Offshore-PlĂ€ne stoßen auf Kritik

Die PlĂ€ne von Wilhelmshaven zum Ausbau der Offshore-Windenergie sorgen fĂŒr Unmut in Bremerhaven. Bremerhavens OberbĂŒrgermeister Melf Grantz (SPD) beklagte sich Medienberichten zufolge bei einer Veranstaltung des Cuxhavener Wirtschaftsrats, dass nach dem Hafenkonzept des Landes lediglich Emden und Cuxhaven als BasishĂ€fen fĂŒr Windparks auf hoher See vorgesehen sind.

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Ausgabe 04/12

Rösler möchte den Anschluss von Offshore-Windparks sichern

Der Bundesminister fĂŒr Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat sich am 13. Januar mit Vertretern des Bundesumweltministeriums, der Bundesnetzagentur, des Bundesamtes fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie, der KĂŒstenlĂ€nder, Vertretern von Netzbetreibern, Betreibern von Offshore-Windparks, der Zulieferbranche und Verantwortlichen aus der Versicherungsbranche zusammengesetzt, um die derzeitige Situation bei der Anbindung von Offshore-Windparks zu erörtern.

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Ausgabe 04/12

AWS Truepower in Forschung ĂŒber die Aussichten der Offshore-Windenergie in Carolina involviert

Das Beratungsunternehmen AWS Truepower schloss sich einem Forschungsprogramm an, das darauf abzielt, die Aussichten der Offshore-Windenergie in Carolina zu untersuchen. Die Forschung mit dem Namen „Carolina Offshore Wind Integration Case Study“ wird durch das Department of Energy gefördert.

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Ausgabe 03/12

Konsortien bieten fĂŒr Offshore-Windparks in Frankreich

Am 11. Januar konnten Interessenten fĂŒr die in Frankreich ausgeschriebenen Offshore-Windparks vor den KĂŒsten der Normandie und der Bretagne ihre Angebote abgeben. Frankreich beabsichtigt mit dem Einstieg in die Offshore-Windenergie erneuerbare Energien in dem Land weiter voranzubringen.

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Ausgabe 02/12

Investitionen in den Netzausbau sollen verbessert werden

Mitte Dezember beschloss die Bundesregierung die von Wirtschaftsminister vorgebrachten Änderungen bei der Anreizregulierungsverordnung, die die Investitionen in den Netzausbau erleichtern sollen.

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Ausgabe 01/12

Brandbrief von RWE an Bundesregierung

Manager von RWE warnen die Bundesregierung in einem Brandbrief vor einem Scheitern der Energiewende. Sie beschweren sich, dass sich der Anschluss von Offshore-Windparks in der Nordsee verzögere und erwĂ€gen sogar EntschĂ€digungen fĂŒr die SchĂ€den, wie „Der Spiegel“ im Dezember 2011 berichtete.

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Ausgabe 01/12

Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE prÀsentiert neue RÀumlichkeiten und neues Personal

Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE hat neue RĂ€umlichkeiten in Berlin bezogen und empfing zahlreiche GĂ€ste, um die BĂŒrorĂ€ume zu prĂ€sentieren. Der Vorteil sei, nahe am fachlichen und politischen Geschehen in Berlin zu sein.

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Ausgabe 10/11

Ausbau der Windenergie in Mittel- und Osteuropa avisiert

Die parlamentarische StaatssekretĂ€rin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, spricht auf einem Treffen mit Unternehmen der Windbranche ĂŒber die Erschließung von Ressourcen aus Windenergie in Mittel- und Osteuropa. Sie besteht darauf, neue Potenziale in diesen Regionen zu nutzen.

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Ausgabe 10/11

Bundesverband WindEnergie e.V. fordert mehr Engagement bei der Energiewende

Der PrĂ€sident des Bundesverbands WindEnergie e.V., Hermann Albers, warnt davor bei den Anstrengungen fĂŒr eine Treibhausgasreduzierung zu nachlĂ€ssig zu sein. Er mahnte an, dass der weltweite Kohlenstoffdioxidausstoß zu hoch sei.

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Ausgabe 09/11

Die EU-Kommission setzt darauf, die Potenziale des Atlantiks besser zu nutzen

Die EU-Kommission plant im Rahmen der neuen Meeresstrategie fĂŒr Wachstum und BeschĂ€ftigung im atlantischen Raum, dort Akzente fĂŒr die Entwicklung der maritimen Industrie zu setzen. Die neue Strategie ist Teil der integrierten Meerespolitik der EU.

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Ausgabe 09/11

Initiative zur Erleichterung von Investitionen in das Stromnetz

Die Netzplattform des Bundeswirtschaftsministeriums hat eine Initiative ins Leben gerufen, Investitionen in Stromnetze zu erleichtern. Die Plattform „ZukunftsfĂ€hige Energienetze“ verabschiedete einen Vorschlag, der dazu verhelfen soll, große Netzinvestitionsprojekte besser zu finanzieren.

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Ausgabe 08/11

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Offshore-Windenergie glaubt an den Ausbau der Branche

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Offshore, Jörg Kuhbier, rechnet mit positiven Effekten der Energiewende fĂŒr den Arbeitsmarkt. Gerade im Bereich der Offshore-Windenergie sieht er große Potenziale fĂŒr neue BeschĂ€ftigung.

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Ausgabe 07/11

Anstieg der EEG-Umlage erwartet

Die Kosten fĂŒr die Förderung Erneuerbarer Energien durch die EEG-Umlage sollen bis 2013 erheblich ansteigen. Das erwartet die Prognose der Übertragungsnetzbetreiber. Im kommenden Jahr soll die EEG-Umlage bei 3,59 Cent pro Kilowattstunde liegen und ein Jahr spĂ€ter sogar noch höher.

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Ausgabe 07/11

Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft reagiert auf Hilfegesuch von TenneT

Das Bundeswirtschaftsministerium reagiert nun auf einen Brief, den der Netzbetreiber TenneT an die Bundesregierung und auch an das Ministerium geschrieben hat. Darin sprach TenneT von EngpĂ€ssen bei der Anbindung von Offshore-Windparks auf hoher See. FĂŒr die Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen arbeitet das Wirtschaftsministerium an Lösungen.

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Ausgabe 07/11

Einklang zwischen Netzausbau und Naturschutz

Am Rande der Veranstaltung „European Grid Conference“ am 10. November in BrĂŒssel verstĂ€ndigten sich NaturschutzverbĂ€nde und Netzbetreiber, Netzausbau und Naturschutz in Einklang zu bringen. Sie unterzeichneten eine gemeinsame ErklĂ€rung.

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Ausgabe 06/11

Noch kein Offshore-Windpark in den USA

In den USA ist derzeit noch kein Offshore-Windpark am Netz. Im April genehmigte das U.S. Department of Interior den ersten Windpark, der auf See entstehen soll. Das Projekt heißt „Cape Wind“ und ist in Massachusetts geplant.

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Ausgabe 05/11

Erneuerbare Energien ĂŒbersteigen 20-Prozent-Marke

Nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Anteil der erneuerbaren Energien am Strombedarf mittlerweile bei ĂŒber 20 Prozent. Große Potenziale werden bei der Offshore-Windenergie gesehen.

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Ausgabe 02/11

Schleppender Offshore-Ausbau in Deutschland

Die Bundesregierung verabschiedet mit dem Offshore-Beschleunigings-Gesetz ein Abkommen, das Genehmigungsverfahren von Offshore-Windparks vereinfachen soll. Grund ist der zu langsame Ausbau der Windenergie zu See.

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Ausgabe 02/11

Appell an die Branche in Berlin

Die Parlamentarische StaatssekretĂ€rin Katherina Reiche ruft auf einer Offshore-Konferenz im September Vertreter der Branche dazu auf, die Versorgung durch Offshore-Windstrom zu verbessern. Von Seiten der Regierung habe es bereits eine Reihe von Maßnahmen, wie die neue EEG-VergĂŒtung gegeben, um die Offshore-Windenergie noch weiter voran zu bringen.

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Ausgabe 01/11

Sammelanschluss von Offshore-Windparks

Eine Studie im Rahmen des EU-Projektes OffshoreGrid schlĂ€gt vor, Offshorewindenergieanlagen durch Sammelkabel an Netz anzuschließen. Das fĂŒhre zu niedrigeren Kosten, wie auch die Deutsche Energieagentur (dena), die an der Veröffentlichung beteiligt ist, bestĂ€tigt.

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Ausgabe 49/12

IG Metall fordert Offshore-Koordinator (Wilhelmshavener Zeitung, 01.12.2012)

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss nach Ansicht von Meinhard Geiken umgehend einen Offshore-Beauftragten mit ressortĂŒbergreifender Kompetenz einsetzen, wenn die Energiewende nicht scheitern soll. Falls es gelingt, die offenen Fragen bei der Netzanbindung und der Haftung zu klĂ€ren, kann der Aufbau der Windkraftwerke auf See zu der erhofften Zukunftschance fĂŒr die gesamte KĂŒste werden, sagte der Bezirksleiter KĂŒste der Industriegewerkschaft Metall im GesprĂ€ch mit der „Wilhelmshavener Zeitung“.

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Ausgabe 35/13

Rösler eröffnet grĂ¶ĂŸten deutschen Offshore Windpark „BARD Offshore 1“(BMWi, 26.08.2013)

Bundesminister Rösler hat den grĂ¶ĂŸten deutschen Offshore Windpark „BARD Offshore 1“ eröffnet. Der rund 100 Kilometer vor Borkum und in 40 m Wassertiefe stehende Hochsee-Windpark ist der derzeit leistungsstĂ€rkste Deutschlands. Mit 80 Windkraftanlagen verfĂŒgt er ĂŒber eine Leistung von 400 Megawatt.

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