Politik

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Ausgabe 08/14

GroĂźbritannien: Umstrukturierungen im Offshore-Business (Windmesse, 20.02.2014)

Der WeltmarktfĂĽhrer der Offshore-Windindustrie GroĂźbritannien wird erwachsen. So kommentierte Huub den Rooijen, Leiter der Sparte Offshore-Wind bei The Crown Estate die Meldungen, die heute in der Presse zu lesen waren.

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Ausgabe 07/14

Viele Anträge für Offshore-Windparks werden abgelehnt (The Huffington Post, 17.02.2014)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) will nicht mehr viele neue Windparks in der deutschen Nordsee und Ostsee zulassen, wie die „Welt“ am Montag berichtet. Zwei Drittel der Kapazitäten seien bereits vergeben. Dennoch lägen der Behörde 95 weitere Anträge für Windparks vor. „Davon werden längst nicht mehr alle genehmigt werden können“, sagte Monika Breuch-Moritz, die Präsidentin des BSH, der „Welt“.

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Ausgabe 06/14

Ăśberarbeiteter Standard der Baugrunderkundung fĂĽr Offshore-Bauwerke (windkraft-journal.de, 06.02.2014)

BSH veröffentlicht überarbeiteten Standard Baugrunderkundung für Offshore-Bauwerke Hamburg – Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat heute die überarbeitete Fassung des Standards Baugrunderkundung veröffentlicht.

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Ausgabe 06/14

Energiewende: SuedLink und Eigenverbrauchs-Umlage auf der Kippe? (cleanthinking.de, 11.02.2014)

Die Pläne von Energieminister Gabriel und der Bundesnetzagentur stoßen zunehmend auf heftigen Protest / Setzt ein Umdenken ein?

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Ausgabe 05/14

Weil: Durchbruch fĂĽr Offshore (noz.de, 03.02.2014)

Hannover. Bei der Vergabe eines Großauftrags für den bisher größten deutschen Offshore-Windpark hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Montag den Bund zur Umsetzung von Förderzusagen gemahnt.

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Ausgabe 05/14

BSH verteidigt Genehmigung von Offshore-Parks (zfk.de, 04.02.2014)

Der Nabu kritisiert, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) habe unrechtmäßige Genehmigungen für Offshore-Windparks erteilt.

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Ausgabe 01/14

Zweifel an Bedarf fĂĽr neuen Offshore-Hafen (NDR, 28.12.2013)

Das Land hat Fördermittel zugesagt, die ersten Aufträge für die Bauplaner sind erteilt - bisher sprach ziemlich viel dafür, dass ein Offshore-Hafen in Brunsbüttel gebaut wird. Doch jetzt gibt es Zweifel in der Lokalpolitik an dem Millionen-Projekt, und zwar ganz grundsätzliche. Vor allem Kommunalpolitiker aus dem Kreis Steinburg stellen in Frage, dass ausreichend Nachfrage für den neuen Hafen da ist.

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Ausgabe 01/14

„Freundlicher Ton aus der Verwaltung“ (nnn.de, 30.12.2013)

Bremen - Lob für Bremen, Tadel für Bremerhaven – diese Bilanz zieht der Naturschutzbund (Nabu) zum Ende des Jahres.

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Ausgabe 51/13

Weil und Böhrnsen fordern Hilfe aus Berlin (dpa, 17.12.2013)

Bremen und Niedersachsen ziehen beim Ausbau von Infrastruktur und Offshore-Windenergie an einem Strang. Bei einem Spitzentreffen am Montag in Hannover betonten Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen und der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (beide SPD) die Bedeutung der Windenergie-Branche für die Arbeitsplätze an der norddeutschen Küste.

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Ausgabe 49/13

Schallschutzkonzept beim Bau von Offshore-Windanlagen tritt in Kraft (Windkraft-Journal, 03.12.2013)

Die Umweltverbände begrüßen das heute veröffentlichte Schallschutzkonzept zum Schutz des Nordsee-Schweinswals beim Bau von Offshore-Windenergieanlagen als Schritt in die richtige Richtung und erwarten zukünftig einen besseren Schutz für Meeressäugetiere und andere maritime Lebewesen bei der Energiegewinnung in der Nordsee.

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Ausgabe 49/13

Koalitionsvertrag fertig: Was steht drin zur Energiewende? (IWR, 27.11.2013)

Nach wochenlangen zähen Verhandlungen wurde am Mittwoch der Koalitionsvertrag für die 18. Legislaturperiode von der CDU, CSU und SPD in seiner endgültigen Fassung veröffentlicht. Der Energieteil des Vertrags steht unter dem Leitmotiv eines engagierten Klimaschutzes bei gleichzeitiger Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstandsmehrung.

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Ausgabe 48/13

VerbraucherschĂĽtzer befĂĽrchten steigende Strompreise (Handelsblatt, 25.11.2013)

Eigentlich soll die geplante Ökostrom-Förder-Reform von Union und SPD den Strompreisanstieg bremsen. Doch Verbraucherschützer befürchten, dass das Gegenteil eintritt – und damit Mehrkosten auf die Verbraucher zukommen.

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Ausgabe 48/13

Windkraftbranche atmet auf (Nordsee Zeitung, 22.11.2013)

Die Branche packte schon ihre Koffer, als die gute Nachricht die Runde machte: Am letzten Tag der EWEA Offshore-Messe in Frankfurt verkündete ein paar hundert Kilometer weiter in Berlin der Bundesumweltminister, dass ÖkoStrom vom Meer weiter mit 19 Cent pro Kilowattstunde gefördert werden soll. […]

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Ausgabe 45/13

Koalitionsgespräche: Was beim EEG zur Debatte steht (IWR,31.10.2013)

In Berlin tagte […] im Rahmen der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD die Arbeitsgruppe Energie. Insbesondere sollte das Schritttempo bei der Energiewende diskutiert werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Erneuerbaren Energien in Zukunft gefördert werden sollen. […] Beide Parteien eint zwar der Plan, die Energiewende fortzuführen, die Vorschläge zur Durchführung unterscheiden sich aber mitunter stark.

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Ausgabe 45/13

Offshore-Windenergie: natur- und umweltverträglicher Ausbau ist möglich (BMU, 30.10.2013)

Das Bundesumweltministerium und das Bundesverkehrsministerium haben heute gemeinsam mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Ergebnisse von fünf Jahren ökologischer Begleitforschung am Offshore-Testfeld alpha ventus vorgestellt. „Die Offshore-Windenergie ist ein fester Bestandteil unseres zukünftigen Energiemixes. Die Forschungsergebnisse zeigen: Der natur- und umweltverträgliche Ausbau der Offshore-Windenergienutzung in Deutschland ist möglich“, betonte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser. Die Bundesregierung lässt die konkreten Auswirkungen auf Natur und Lebensräume in der Nordsee parallel zum Ausbau der Offshore-Windenergie erforschen.

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Ausgabe 43/13

Gewerkschaften drängen auf rasche Energie-Reform (Handelsblatt, 23.10.2013)

[…] Industrieverbände und Gewerkschaften haben zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen eine schnelle Reform des Energiemarkts und eine Strompreis-Dämpfung verlangt. „Im Hinblick auf die Umsetzung der Energiewende sind wir in großer Sorge“, schreiben der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) sowie die Gewerkschaften IG Metall und IG BCE in einer gemeinsamen Erklärung am Mittwoch. Die neue Koalition müsse zudem dafür sorgen, dass der Investitionsstau gelöst und Netze, Offshore-Windparks aber auch konventionelle Kraftwerkskapazitäten geschaffen würden. Dafür müsse auch die Zuständigkeit für Energie in der Bundesregierung künftig gebündelt werden.

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Ausgabe 42/13

EEG-Umlage beträgt im kommenden Jahr 6,24 ct/kWh (Pressebox, 15.10.2013)

Im kommenden Jahr beträgt die Umlage für die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütete Stromeinspeisung 6,24 ct/kWh. Dies gaben die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) heute bekannt. Derzeit liegt die sog. EEG-Umlage bei 5,277 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr bekannt gegeben. Die Bundesnetzagentur überwacht deren ordnungsgemäße Ermittlung.

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Ausgabe 42/13

Netzbetreiber fordern: Regierung soll Ausbauziele fĂĽr Offshore-Windkraft kĂĽrzen (IWR, 10.10.2013)

Die Netzbetreiber stehen wegen der schleppenden Anbindung der Offshore-Windparks in der Kritik. Jetzt wenden sie sich offensichtlich mit einem Vorschlag an die Bundesregierung: Die Ausbauziele für die Energieerzeugung auf dem Meer sollen deutlich gekürzt werden – und die Regelungen für den Netzanschluss der Anlagen.

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Ausgabe 41/13

Offshore-Energie: Behörde dämpft Erwartungen (Die Welt, 07.10.2013)

Vor den deutschen Küsten könnten bis zum Jahr 2020 bis zu 8.000 Megawatt Nennleistung in Offshore-Windparks installiert werden. „Wenn die zweite Welle von Offshore-Projekten 2015 in Gang kommt, sind 7.000 bis 8.000 Megawatt bis zum Jahr 2020 realistisch“, sagte Nico Nolte, zuständiger Referatsleiter beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg, der „Welt.“ „Das setzt die Bereitschaft der Unternehmen, Geld zu investieren und verlässliche Rahmenbedingungen zur Förderung der Offshore-Windkraft voraus.“

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Ausgabe 38/13

Konsultation zum Netzausbau (bundesnetzagentur.de,13.09.2013)

Die Bundesnetzagentur hat heute (13.09.2013) ihre Konsultation der Entwürfe des Netzentwicklungsplans Strom (NEP) 2013 und des Offshore Netzentwicklungsplans (O-NEP) 2013 gestartet. Zusammen mit den Netzentwicklungsplänen wurden Entwürfe der Bestätigungsentscheidungen der Bundesnetzagentur sowie der Entwurf des Umweltberichts 2013 veröffentlicht. Alle Interessierten haben nun acht Wochen Gelegenheit, hierzu Stellungnahmen abzugeben.

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Ausgabe 38/13

Minister Remmel und Senator Lohse besuchen Kölner Offshore- Kabelwerk nkt cables (finanzen.net, 13.09.2013)

Neben den Küstenländern wie Bremen spielt auch Nordrhein-Westfalen eine zentrale Rolle beim Ausbau der Offshore-Windenergie: Bei einem Besuch des Unternehmens nkt cables in Köln konnten sich NRW-Umweltminister Johannes Remmel und der Bremer Umweltsenator Dr. Joachim Lohse von der Rolle des Bundeslandes beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in Nord- und Ostsee überzeugen. Beinahe jeder fünfte Arbeitsplatz der Offshore-Branche ist laut einer PwC-Studie in NRW angesiedelt.

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Ausgabe 36/13

Gabriel will Offshore-Windparks aus dem EEG herausnehmen (Paderborner Blatt, 31.08.2013)

SPD-Chef Sigmar Gabriel rückt vom Ziel eines raschen Ausbaus Erneuerbarer Energien ab. Deren Ausbaudynamik müsse kontrolliert werden, „je mehr, desto besser – das ist falsch“, sagte Gabriel […] Zugleich sprach er sich für eine Abkehr vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus. „Das EEG war ein kluges Gesetz, als grüne Energien eine Nische waren, jetzt entwickelt es sich zum Hindernis für deren Zukunft“, sagte der SPD-Chef.

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Ausgabe 35/13

„Cuxhavener Appell“ zur Offshore-Industrie unterzeichnet (Hamburger Abendblatt, 26.08.2013)

[…] Die norddeutschen Länder und Unternehmen haben in einem „Cuxhavener Appell“ zur Offshore-Industrie von der Bundesregierung schnelles Handeln zur Rettung von Investitionen und Arbeitsplätzen gefordert. Unter anderem müsse Sicherheit über die Förderung nach dem geltenden Erneuerbare-Energien-Gesetz für die Projekte bis 2020 geschaffen werden, heißt es in dem Appell, den am Montag die Wirtschafts- und Energieminister und -senatoren der fünf norddeutschen Bundesländer in Cuxhaven unterzeichneten. Bürgermeister und Unternehmen sowie die IG Metall schlossen sich an. Vor der Tür demonstrierten Beschäftigte der Branche für ihre Arbeitsplätze.

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Ausgabe 34/13

Altmaier lehnt Senkung der Stromsteuer ab (Focus Online, 15.08.2013)

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) lehnt die von SPD-Kanzlerkandidat Peer SteinbrĂĽck vorgeschlagene Senkung der Stromsteuer ab.

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Ausgabe 33/13

Die Wende wackelt nicht (taz.de, 12.08.2013)

Die Menschen in Deutschland stehen trotz steigender Strompreise mit breiter Mehrheit hinter der Energiewende: 82 Prozent finden den Ausstieg aus der Atomenergie und den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen richtig. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

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Ausgabe 33/13

Weil wĂĽtend wegen Windpark (Nordwest-Zeitung, 10.08.2013)

Das Planungs-Chaos beim Stromanschluss von Windparks hat scharfe Kritik der rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen ausgelöst. Ministerpräsident Stephan Weil forderte für die Netzanbindung eine eigene Gesellschaft mit Beteiligung des Bundes. „Es gibt keine aufeinander abgestimmte Gesamtplanung“, sagte der SPD-Politiker im ZDF. Notwendig sei eine „ordnende Hand“. Für die Anbindung seien private Unternehmen zuständig, die durch Verträge eine gewisse Sicherheit haben. Wenn etwas schief gehe, müsse der Verbraucher zahlen.

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Ausgabe 33/13

Grenzstreit: Niederlande und Deutschland scheinen sich zu einigen (Niederlande.net, 09.08.2013)

[…] Wie das Dagblad van het Noorden in seiner heutigen Ausgabe [09.08.2013] berichtet, läge ein neuer Grenzvertrag zwischen Deutschland und den Niederlanden zum Greifen nah. Die Zeitung beruft sich auf folgende Aussage des scheidenden niederländischen Botschafters Marnix Krop: „Es muss noch ein Vertrag unterzeichnet werden. Aber es sieht danach aus, dass wir in absehbarer Zeit eine Lösung haben“. Auf Inhalte des neuen Grenzvertrages zwischen beiden Länder wollte der niederländische Botschafter allerdings nicht eingehen, so das Dagblad van het Noorden. Laut einem Sprecher des niederländischen Umweltministeriums wird es zudem auch noch eine gewisse Zeit dauern, bis ein definitiver Vertrag ausgearbeitet sein wird.

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Ausgabe 28/13

Bremen und Niedersachsen wollen Bundesnetzgesellschaft (Kreiszeitung Wesermarsch, 04.07.2013)

Bremen will gemeinsam mit Niedersachsen im Bundesrat die GrĂĽndung einer Bundesnetzgesellschaft auf den Weg bringen.

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Ausgabe 28/13

Helgoland macht sich fit fĂĽr Windbranche (Weser Kurier, 04.07.2013)

Gleich drei Betreiber von Meereswindparks wollen kĂĽnftig von Helgoland aus ihre Anlagen warten. Der fĂĽr die Ansiedlung der Unternehmen notwendige Ausbau des SĂĽdhafens ist in vollem Gange.

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Ausgabe 27/13

Minister Altmaier: Strom wird noch teurer (Hamburger Abendblatt, 02.07.2013)

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) rechnet auch für 2014 mit einem höheren Strompreis. Grund dafür sei der Anstieg der sogenannten EEG-Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien, sagte er auf einer Veranstaltung in der Hamburger Handelskammer. Altmaier hält eine Erhöhung von derzeit 5,3 Cent auf rund 6,4 Cent pro Kilowattstunde für möglich. „Wir brauchen nach der Bundestagswahl dringend eine Lösung für die steigenden Preise für Verbraucher und Industriebetriebe“, sagte der Minister. Die Bundesländer hatten seine umstrittene Strompreisbremse zur Festlegung der EEG-Umlage bei 5,3 Cent im Frühjahr abgelehnt.

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