Politik

Einträge pro Seite:
Ausgabe 03/13

SPD fordert mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr Offshore (Ostfriesische Nachrichten, 07.01.2013)

„Das ist ja wie auf der Carrera-Bahn“, sagt Peer SteinbrĂŒck, als er vor der Halle 117 der Emder Nordseewerke einen Mitarbeiter mit einer Fernsteuerung trifft. Der Mann bugsiert gerade ein riesiges Stahlrohr fĂŒr ein Offshore-Windrad-Fundament aus der Halle. Draußen stehen mehrere fertige der sogenannten „Tripods“, dieser riesigen, fast 60 Meter hohen und 900 Tonnen schweren Dreibeine, inmitten der Hallen und WerftkrĂ€ne.

Weiterlesen


Ausgabe 02/13

GrĂŒne: Staat soll Strompreise einfangen (Hamburger Abendblatt, 09.01.0213)

Die GrĂŒnen wollen den Ausbau des Stromnetzes durch Staatsbeteiligungen an den privaten Netzbetreibern sicherstellen. Laut einem Papier der Bundestagsfraktion soll die von Bund und LĂ€ndern getragene Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfW) finanzielle Belastungen beim Bau neuer Leitungen sowie Trassen zu Offshore-Windparks ĂŒbernehmen und dafĂŒr dann bei den Netzfirmen einsteigen. „Wir wollen, dass der Bund ĂŒber die KfW fĂŒr die Belastungen eintritt und im Gegenzug eine Kapitalbeteiligung an dem betroffenen Netzbetreiber verlangt. Damit wollen wir uns auf den Weg zur GrĂŒndung einer bundesweiten deutschen Netzgesellschaft machen“, heißt es in dem Papier fĂŒr die Klausurtagung der GrĂŒnen-Bundestagfraktion in dieser Woche in Weimar.

Weiterlesen


Ausgabe 02/13

IG Metall sieht Offshore-Jobs in Gefahr – Proteste in Hannover (Focus, 08.01.2013)

Die IG Metall erhöht den Druck auf die Politik, der kriselnden deutschen Offshore-Industrie neuen Schub zu geben. „Das Planungschaos verzögert notwendige Investitionen“, sagte der Chef der Gewerkschaft im Bezirk KĂŒste, Meinhard Geiken, am Dienstag in Hannover. Mindestens 700 BeschĂ€ftigte aus den Nord-LĂ€ndern hatten sich am Rande einer Konferenz des Bundeswirtschaftsministeriums dort versammelt. Die Demonstranten forderten bessere Rahmenbedingungen fĂŒr Investoren, mehr Jobsicherheit und mehr Tempo bei der Netzanbindung.

Weiterlesen


Ausgabe 02/13

Rösler verlangt Reform des EEG von Altmaier (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.01.2013)

Stromkunden haben im vergangenen Jahr mit 17 Milliarden Euro einen neuen Rekordbeitrag zur Finanzierung der Ökostromerzeugung gezahlt. [
]Nachdem die Ökostromerzeugung 2012 mit dem Rekordbetrag von 17 Milliarden Euro subventioniert wurde, verlangt Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) zĂŒgig Verhandlungen fĂŒr eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. „Ich hoffe, dass der Bundesumweltminister hier mit den LĂ€ndern schnell zu Ergebnissen kommt“, sagte Rösler [
]. Es gelinge nur mit mehr Markt und Wettbewerb, „die Kostenspirale beim Ökostrom zu durchbrechen“.

Weiterlesen


Ausgabe 01/13

Kompromiss im Windmessen-Streit in Sicht (ndr.de, 28.12.2012)

Husum oder Hamburg - das Gezerre um den kĂŒnftigen Standort fĂŒr die weltgrĂ¶ĂŸte Messe der Windenergie-Branche beschĂ€ftigt die Messegesellschaften in den beiden StĂ€dten sowie die Politik seit mehr als anderthalb Jahren. Doch im Streit um die Leitmesse WindEnergy bahnt sich möglicherweise ein Kompromiss an. Der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Reinhard Meyer geht davon aus, dass der Konflikt zum Jahresanfang gelöst sein könnte. Zu Einzelheiten will sich der SPD-Politiker nicht Ă€ußern. Allerdings bestĂ€tigte Meyer, dass hinter verschlossenen TĂŒren wieder miteinander gesprochen wird. „Das sind keine einfachen GesprĂ€che, denn dazu gehört Vertrauen. Nach den Abwerbeversuchen der Hamburger muss man dieses Vertrauen erst wieder aufbauen. Ich hoffe, dass wir zum Jahresanfang 2013 eine Übereinkunft haben“, sagte Meyer NDR 1 Welle Nord.

Weiterlesen


Ausgabe 01/13

Bundesregierung unterschÀtzt Windpark-Kosten (Handelsblatt.de, 22.12.2012)

Nordsee-Windparks sollen die Energienetze entlasten, doch Verzögerungen verursachen Milliardenkosten. Doch das ist nicht das einzige Problem der Energiewende. Zahlreiche Unternehmen nutzen fleißig Gesetzes-Schlupflöcher.

Weiterlesen


Ausgabe 01/13

GrĂŒnes Licht fĂŒr „Jade-Werke“ (Wilhelmshavener Zeitung online, 21.12.2012)

[
] Nur zwei Wochen, nach denen die letzten Unterlagen eingereicht wurden, haben gestern OberbĂŒrgermeister Andreas Wagner und Niksa Marusic, der Leiter des Bauordnungsamtes der Stadt Wilhelmshaven, den Jade-Werken den Bau einer knapp 21.000 Quadratmeter großen Montagehalle im Nordhafen genehmigt. Wagner und Marusic sowie Michael Witt, Leiter des Stadtplanungsamtes, ĂŒberreichten die Dokumente den GeschĂ€ftsfĂŒhrern der Jade-Werke, Hangyu Zhoa und Dr. Udo Weilerscheidt, persönlich.

Weiterlesen


Ausgabe 51/12

Bundesrat verabschiedet EnWG-Novelle und Offshore-Haftungsregeln (IWR, 14.12.2012)

Der Bundesrat hat das Dritte Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (EnWG-E) verabschiedet. Darin wird unter anderem eine neue Netzanbindungsregelung fĂŒr Offshore-Windparks eingefĂŒhrt, welche ab Anfang 2013 gĂŒltig ist. Zugleich wurde der Rahmen fĂŒr den Bau und den Betrieb der Offshore-Netze und damit auch fĂŒr die Haftung der Netzbetreiber bei Verzögerungen der Fertigstellung von NetzanschlĂŒssen neu geregelt. Entsprechend der Vorlage wird die Haftung des anschlussverpflichteten Übertragungsnetzbetreibers (ÜNB) beschrĂ€nkt. Bei fahrlĂ€ssig, aber nicht grob fahrlĂ€ssig verursachten Verzögerungen haftet der ÜNB mit maximal 17,5 Mio. Euro pro Schadensfall. Bei grob fahrlĂ€ssigem Verschulden greift eine gestaffelte Regelung, bei der Summen von 200 Mio. Euro bis 1 Mrd. Euro fĂ€llig werden.

Weiterlesen


Ausgabe 49/12

Ministerrat beschließt Erneuerbaren-Strategie (energate, 03.12.2012)

Die Energieminister der EU-Mitgliedsstaaten haben die Erneuerbaren-Strategie der EU beschlossen. Zentral fĂŒr den Umbau der Energiewirtschaft in der EU sei die Vollendung des europĂ€ischen Binnenmarktes fĂŒr Energie, teilten die Energieminister der EU-MitgliedslĂ€nder mit. Dabei sollten die Erneuerbaren besser in das Marktgeschehen integriert werden. Dies sei notwendig fĂŒr das Gelingen. Die Koordination der Umsetzung des Binnenmarktes mit Integration der erneuerbaren Energien solle unter der Koordination der EU-Kommission erfolgen, die eng mit den nationalen Regierungen zusammenarbeiten soll, um Marktverzerrungen zu vermeiden.

Weiterlesen


Ausgabe 49/12

Bundestag beschließt Offshore-Haftungsumlage (Tagesschau, 29.11.2012)

Der Bundestag hat mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition ein Gesetzespaket zur Förderung der Offshore-Windenergie beschlossen, das auch die Haftungsfragen bei einer verspĂ€teten Netzanbindung regelt. Demnach können Netzbetreiber wie Tennet einen Großteil möglicher EntschĂ€digungszahlungen an Anlagenbetreiber auf die Verbraucher abwĂ€lzen.

Weiterlesen


Ausgabe 49/12

Tennet begrĂŒĂŸt neue Lösung fĂŒr Offshore-Windenergie (TenneT, 29.11.2012)

„Wir sind froh, dass die Bundesregierung noch in diesem Jahr die dringend notwendige Rechtsicherheit fĂŒr Ausbau und Anbindung der Offshore-Windenergie schafft“, erklĂ€rte heute Lex Hartman, Mitglied der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Tennet TSO GmbH.

Weiterlesen


Ausgabe 49/12

„Tennet betreibt Rosinenpickerei“ (energate, 28.11.2012)

Heinrich BettelhĂ€user, GeschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand der WV Energie AG, plĂ€diert fĂŒr mehr BĂŒrgerbeteiligung bei den Stromnetzen. Er unterstĂŒtze den Vorschlag von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die BĂŒrger am Ausbau der Stromnetze zu beteiligen, sagte BettelhĂ€user bei einer Podiumsdiskussion beim Stadtwerke-Kongress in Mannheim. Altmaier hatte kĂŒrzlich einen BĂŒrgerfonds angeregt, bei dem private Kleininvestoren ĂŒber eine festverzinsliche Anleihe den Netzausbau mitfinanzieren könnten. Laut BettelhĂ€user hĂ€tten bereits in der Vergangenheit mehr Netze gebaut werden können, wenn die BĂŒrger daran beteiligt gewesen wĂ€ren.

Weiterlesen


Ausgabe 49/12

Keine neuen Sicherheitskonzepte fĂŒr Offshore-Windparkanlagen (Deutscher Bundestag, 28.11.2012)

Die Schutz- und Sicherheitskonzepte fĂŒr den Bau und Betrieb von Offshore-Windparkanlagen mĂŒssen nicht fortentwickelt werden. Einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion mit der Forderung nach erweiterten Konzepten lehnte der Ausschuss fĂŒr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am Mittwochvormittag ab. FĂŒr den Antrag stimmten die SPD-Fraktion und BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen. Bei Enthaltung der Linksfraktion lehnten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP mit ihrer Mehrheit den Antrag ab.

Weiterlesen


Ausgabe 48/12

Rösler erhĂ€lt Netzentwicklungs-Plan – Schleswig-Holstein vermisst OstkĂŒstentrasse (IWR, 26.11.2012)

Der Bundesminister fĂŒr Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler (FDP), hat in Berlin vom PrĂ€sidenten der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, den ersten nationalen Netzentwicklungsplan entgegen genommen. Nun stehe fest, welche Maßnahmen zur Optimierung, VerstĂ€rkung und zum Ausbau des Übertragungsnetzes in den nĂ€chsten zehn Jahren erforderlich sind, heißt es einer Mitteilung des Wirtschaftsministeriums. Rösler erklĂ€rte: „Der Netzentwicklungsplan ist ein Meilenstein fĂŒr den Umbau der Energieversorgung. Nun besteht Klarheit darĂŒber, welche Projekte im Übertragungsnetz realisiert werden. Es ist positiv, dass alle Beteiligten mit Hochdruck am Gelingen dieses fĂŒr die Energiewende Ă€ußerst wichtigen Schritts arbeiten. Wichtig ist nun, dass es zĂŒgig weiter geht. Unser Ziel ist es, auf dieser Grundlage noch in diesem Jahr den Entwurf fĂŒr das Bundesbedarfsplangesetz vorzulegen. Auch fĂŒr die weiteren Schritte haben alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger die Möglichkeit, die umfassenden Beteiligungsmöglichkeiten zu nutzen, beispielsweise ĂŒber das Internet. Denn wir brauchen und wollen eine hohe Akzeptanz der Bevölkerung, um den Netzausbau voranzutreiben.“

Weiterlesen


Ausgabe 48/12

Neuer Fahrplan bei der Offshore-Umlage (Energate, 23.11.2012)

Die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) wird voraussichtlich erst im FrĂŒhjahr 2013 beschlossen. Die Fraktionen von Union und FDP brauchen noch eine weitere Verhandlungsrunde, um alle Streitpunkte bei der Offshore-Umlage auszurĂ€umen [
]. Der Gesetzentwurf könne daher frĂŒhestens Mitte Dezember in den BundestagsausschĂŒssen beraten und im Plenum beschlossen werden. Der Bundesrat werde folglich frĂŒhestens im Januar oder Februar ĂŒber die Novelle abstimmen. „Dass der Bundestag sich erst im Dezember mit der Novelle befasst, hat nach Auffassung des Bundeswirtschaftsministeriums beim Offshore-Thema keine negativen Auswirkungen“, hieß es.

Weiterlesen


Ausgabe 48/12

Offshore-Umlage wird ein Fall fĂŒrs Kanzleramt (Energate, 22.11.2012)

Das Bundeskanzleramt macht die Offshore-Umlage kurz vor der abschließenden Bundestagsberatung ĂŒber das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) zur Chefsache. [
] Das Bundeskanzleramt berĂ€t mit Spitzenvertretern der Energiewirtschaft ĂŒber die Ausgestaltung der Offshore-Umlage. Angesichts massiver Strompreissteigerungen soll es um die Höhe der Umlage gehen, mit der sowohl die Projektierer von Offshore-Windparks als auch die Übertragungsnetzbetreiber weitgehend von den Risiken durch verzögerte NetzanschlĂŒsse auf hoher See befreit werden sollen. Der Regierungsentwurf, der derzeit von den Regierungsfraktionen beraten wird, sieht eine Umlage von 0,25 Cent/kWh vor. Damit wĂŒrde das Schadensvolumen von 1,6 Mrd. Euro, das bislang durch verzögerte Netzanbindungen der Meereswindparks aufgelaufen ist, auf die Stromverbraucher gewĂ€lzt.

Weiterlesen


Ausgabe 47/12

EEG-Umlage könnte wieder sinken, Umweltminister rĂŒhmen EEG als „Erfolgsgeschichte“ (EUWID, 21.11.2012)

Die Übertragungsnetzbetreiber können sich fĂŒr das Jahr 2014 einen RĂŒckgang der EEG-Umlage von 5,27 ct/kWh auf bis zu 4,89 ct/kWh vorstellen. Wie sich aus der in der vergangenen Woche veröffentlichten EEG-Mittelfristprognose ergibt, ist aber auch ein weiterer Anstieg auf bis zu 5,74 ct/kWh denkbar. Derweil haben die Umweltminister der BundeslĂ€nder Eckpunkte fĂŒr eine Novellierung des EEG festgelegt.

Weiterlesen


Ausgabe 47/12

BSH-PrĂ€sidentin wĂŒnscht sich Aufbruchsstimmung in der Offshore-Windenergie zurĂŒck (nordic market, 19.11.2012)

Vor rund 350 GĂ€sten aus der maritimen Verbundwirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung des traditionellen Nautischen Essens des Nautischen Vereins Bremen sprach die PrĂ€sidentin des Bundesamtes fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), Monika Breuch-Moritz, gestern ĂŒber die neuesten Entwicklungen und Aufgaben des BSH im Rahmen des Ausbaus der Offshore-Windenergie. Zu ihren Themen gehörte der Stand der geplanten und genehmigten Windparks, der Netzplan, die Änderungen des Genehmigungsverfahrens, aber auch neue Entwicklungen im Rahmen des Baus der Windparks.

Weiterlesen


Ausgabe 46/12

Habeck fordert „Systemwechsel“ beim Ausbau von Offshore-Windparks (dpa, 12.11.2012)

Angesichts des gefĂ€hrdeten Ausbaus von Windparks in der Nordsee fordert Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck (GrĂŒne) ein radikales Umdenken. „Wir brauchen einen Systemwechsel und mĂŒssen den Offshore-Bereich dringend regulieren“, sagte Habeck gegenĂŒber der Deutschen Presse-Agentur. Zu einer Ministerkonferenz am Donnerstag in Kiel erwartet Habeck seine Amtskollegen aus den LĂ€ndern sowie Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU). [
]

Weiterlesen


Ausgabe 46/12

EU greift bei deutscher Ökostrom-Förderung ein (welt.de, 09.11.2012)

Das EuropĂ€ische Parlament will dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ein Ende machen. Statt in den 27 Mitgliedstaaten unterschiedliche Fördersysteme zu pflegen, die von den Verbrauchern mit steigenden Strompreisen finanziert werden mĂŒssen, soll eine europaweit einheitliche Förderung aufgebaut werden.

Weiterlesen


Ausgabe 46/12

Bundesnetzagentur zertifiziert 50 Hertz und Amprion, aber nicht Tennet (euwid-energie, 09.11.2012)

Die Bundesnetzagentur hat die Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz Transmission GmbH und Amprion GmbH sowie die Fernleitungsnetzbetreiber bayernets GmbH, GRTgaz Deutschland GmbH, terranets bw GmbH, Nowega GmbH, jordgasTransport GmbH und Fluxys TENP GmbH zertifiziert.

Weiterlesen


Ausgabe 46/12

TÜV SÜD gewinnt Auftrag von Siemens fĂŒr PrĂŒfung von 30 Offshore- Windturbinen (pressebox, 13.11.2012)

FĂŒr das Projekt Borkum Riffgat wird die TÜV SÜD Industrie Service GmbH insgesamt 30 Windenergieanlagen von Siemens prĂŒfen. Die Leistungen umfassen gesetzlich vorgeschriebene PrĂŒfungen von AufzĂŒgen, DruckbehĂ€ltern, Leitern und Steigschutz sowie KrĂ€nen auf Basis der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). „Ich freue mich darĂŒber, dass sich Siemens fĂŒr TÜV SÜD als Zugelassene Überwachungsstelle entschieden hat“, sagt Alexander Heitmann, Leiter der Abteilung Offshore Wind Services der TÜV SÜD Industrie Service GmbH in Hamburg. „Bei diesem Auftrag können wir unsere Erfahrungen bei der PrĂŒfung von ĂŒberwachungsbedĂŒrftigen Anlagen mit unserer ausgewiesenen Offshore-Kompetenz verbinden.“ Die PrĂŒfungen werden zunĂ€chst an Land und nach der Installation der Anlagen auch auf See durchgefĂŒhrt. „Die vorbereitenden Arbeiten sind so gut wie abgeschlossen, so dass die konkreten Abnahmen kurzfristig in den projektbezogenen Zeitplan eingebunden werden können“, erklĂ€rt Heitmann „Zudem laufen schon die Vorbereitungen fĂŒr den nĂ€chsten Windpark an, der sich direkt an das Projekt Borkum Riffgat anschließen soll.“

Weiterlesen


Ausgabe 45/12

BSH ĂŒberarbeitet Standard fĂŒr Baugrunderkundung (IWR, 06.11.2012)

Die Zukunft der Windenergie liegt auf See, so zumindest der Wunsch der Bundesregierung. Die Entwicklung von Offshore-Windparks in der deutschen Nord- und Ostsee ist bereits weit fortgeschritten. Bei der Umsetzung zeigen sich aber zahlreiche Hemmnisse und Schwierigkeiten. Nachdem der finanzielle Rahmen nach der EEG-Novelle geregelt ist, geht es jetzt darum, die Aufmerksamkeit wieder auf die besten technischen Lösungen zu lenken.

Weiterlesen


Ausgabe 45/12

Windpark-BaulĂ€rm in der Nordsee – Weg mit dem Schweinswal (taz, 04.11.2012)

Soll er halt woanders schwimmen. Umweltminister Altmaier will Schweinswale gezielt vertreiben. Obwohl es auch leise Techniken gibt, um Offshore-WindrÀder zu bauen.

Weiterlesen


Ausgabe 45/12

Große Harmonie beim Energiegipfel – Bekenntnis zum Offshore-Ausbau (Stromtarife, 02.11.2012)

In Berlin ist der Energiegipfel zwischen den Vertretern der BundeslĂ€nder und der Bundesregierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Ende gegangen. Ziel des Treffens war die Formulierung einer gemeinsamen Strategie fĂŒr die anstehenden Herausforderungen im Rahmen der Energiewende. Merkel betonte dabei, dass sich die Arbeitsweise der Energiegipfel-Treffen zwischen BundeslĂ€ndern und Bundesregierung bewĂ€hrt habe und dass große Einigkeit in den Fragen geherrscht habe. Merkel: „Es ist eine Vielzahl von ArbeitsauftrĂ€gen verteilt worden, die in den Ministerien und Staatskanzleien nun umgesetzt werden.“ Merkel betonte, dass die Aufgaben, die sich die Politik gesetzt habe, sehr große Herausforderungen darstellen. Dennoch sei ein Bekenntnis zur Energiewende formuliert worden. Merkel: „Ich habe heute das GefĂŒhl gehabt, dass wir das schaffen wollen und auch schaffen können.“ Bei dem Treffen standen laut Merkel die drei Themen Netzausbau, Kraftwerke und Erneuerbare Energien im Fokus.

Weiterlesen


Ausgabe 45/12

McAllister fordert Neuausrichtung bei Windenergie (Donaukurier, 01.11.2012)

Vor dem Energiegipfel der BundeslĂ€nder im Kanzleramt hat Niedersachsens MinisterprĂ€sident David McAllister (CDU) von der Bundesregierung eine Neuausrichtung beim Ausbau der Windenergie-Produktion gefordert. „Der bisherige Fahrplan zum Bau der Windparks auf hoher See ist nicht einzuhalten“, sagte McAllister.. Ein Durchbruch der Offshore-Energie sei erst im kommenden Jahrzehnt zu erwarten. Über das Thema mĂŒsse deshalb auch am Freitag im Kanzleramt gesprochen werden.

Weiterlesen


Ausgabe 44/12

Merkel wirbt fĂŒr Offshore-Anlagen (NDR, 30.12.2012)

Gut gelaunt betritt CDU-Chefin Angela Merkel mit dem CDU-Landesvorsitzenden von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, den Tagungssaal in Schwerin. Auf einer Regionalkonferenz der CDU im Norden hat die Parteivorsitzende Angela Merkel fĂŒr mehr Windenergieanlagen auf See geworben. „Wir mĂŒssen dort die Energiewende vorantreiben, wo die erneuerbaren Energien besonders gut zu nutzen sind. Und im Norden weht der Wind besser als im SĂŒden“, sagte die Kanzlerin am Montagabend in Schwerin.

Weiterlesen


Ausgabe 44/12

Minister Bode: Niederlande mĂŒssen Offshore-Netzanschluss sichern (Nordsee-Zeitung, 30.12.2012)

Die neue niederlĂ€ndische Regierung muss nach Auffassung von Niedersachsens Wirtschaftsminster Jörg Bode den Stromnetzbetreiber Tennet unterstĂŒtzen. Wegen der Krise beim Ausbau der Offshore-Windparks solle sie die Eigenkapitaldecke ihres Staatsunternehmens um drei bis vier Milliarden Euro aufstocken, sagte der FDP-Politiker in einem Interview mit der „Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung“. Alternativ solle Tennet Dritte als Gesellschafter zulassen. Tennet kommt mit dem Bau der Leitungen von den Windparks in der Nordsee zum Festland nicht nach. Windparkprojekte werden deshalb bereits abgesagt.

Weiterlesen


Ausgabe 44/12

Offshore-Windkraft verdrÀngt Nordsee-Fischer (Radio Bremen, 30.10.2012)

Die KĂŒstenfischer in Niedersachsen sorgen sich um immer mehr Sperrzonen durch Windparks in der Nordsee. Der Verlust von Fanggebieten schwĂ€che die einheimische Fischerei und verstĂ€rke die AbhĂ€ngigkeit von Importen, sagten Fischereivertreter am Montag bei einem Treffen mit dem niedersĂ€chsischen MinisterprĂ€sidenten David McAllister (CDU) in Neuharlingersiel (Kreis Wittmund).

Weiterlesen


Ausgabe 44/12

Bremer Senat plant offenbar öffentliche Finanzierung (Radio Bremen, 29.10.2012)

Nach der gescheiteren Suche nach Investoren fĂŒr einen neuen Schwerlasthafen in Bremerhaven plant der Bremer Senat nun offenbar eine Finanzierung rein aus öffentlichen Mitteln. DafĂŒr sollen nach Informationen von Radio Bremen das Wirtschafts- und das Umweltressort Geld zur VerfĂŒgung stellen.

Weiterlesen


Ausgabe 43/12

Anhörung im Bundestag zur Haftung bei Offshore-Netzanbindung (IWR, 23.10.2012)

Die Energiewirtschaft hat im Rahmen einer Anhörung des Bundestagsausschusses fĂŒr Wirtschaft und Technologie zu dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften Stellung genommen. Insbesondere ging es dabei um die Regelung von Haftungsfragen bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks. Mit steigenden Kosten fĂŒr Stromverbraucher durch die geplante Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts sei zu rechnen. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklĂ€rte, es werde „zwangslĂ€ufig zu Belastungen fĂŒr die Stromkunden“ kommen. Auch nach Ansicht des Übertragungsnetzbetreibers TenneT wird es „teurer fĂŒr die Konsumenten“.

Weiterlesen


Ausgabe 43/12

Altmaier: EEG-Reform nicht vor 2014 (IWR, 22.10.2012)

Umweltminister Peter Altmaier (CDU) geht nicht davon aus, dass es vor der Bundestagswahl im Herbst 2013 noch zu einer Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kommt. Altmaier rechne nicht mit Änderungen im EEG vor Juni 2014. Der Umweltminister hatte vor knapp zwei Wochen einen Verfahrensvorschlag zur Neuregelung des EEG vorgelegt. Darin erkennt er die Erfolge des EEG an, die zu einem Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung in Deutschland von mittlerweile 25 Prozent gefĂŒhrt haben. Doch sei das geltende EEG nicht mehr imstande, den weiteren Ausbau der Energiewende angemessen zu begleiten, heißt es in Altmaiers Papier. Daher fordert er eine grundlegende Reform des EEG, die ĂŒber die bisherigen Korrekturen und Anpassungen hinausgeht. An den Ausbauzielen fĂŒr Erneuerbaren Energien hĂ€lt Altmaier dabei fest, bzw. er erhöht sie sogar. Da schon jetzt absehbar sei, dass das Mindest-Ausbauziel von 35 Prozent Erneuerbare Energien im Jahre 2020 deutlich ĂŒberschritten werde, empfiehlt er eine maßvolle Anpassung dieses Zieles auf etwa 40 Prozent.

Weiterlesen


Ausgabe 43/12

Windenergie: Netzbetreiber Tennet warnt vor Scheitern von Offshore-PlÀnen (Financial Times, 22.10.2012)

Der Energienetzbetreiber Tennet hat vor einem Scheitern der Windenergie-Ziele durch geplante Schadenersatzregeln gewarnt. Der entsprechende Gesetzentwurf vergraule Kapitalgeber und wĂŒrde auf den Tod der Offshore-Windenergie hinauslaufen, sagte Tennet-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Lex Hartman am Montag in Berlin.

Weiterlesen


Ausgabe 42/12

David McAllister eröffnet Deutschlands grĂ¶ĂŸtes Offshore-Hafenterminal (Windkraft-Journal 14.10.2012)

Nach nur zweijÀhriger Bauzeit wird am Montag das zweite Offshore-Hafenterminal in Cuxhaven durch den NiedersÀchsischen MinisterprÀsidenten David McAllister feierlich eröffnet. Mit einem Investitionsvolumen von 65 Millionen Euro wurden auf einer FlÀche von rund zwölf Hektar zwei zusÀtzliche LiegeplÀtze errichtet.

Weiterlesen


Ausgabe 42/12

Nord-SĂŒd-Streit um die Windenergie (Die Welt, 13.10.2012)

Mecklenburg-Vorpommerns MinisterprĂ€sident Erwin Sellering (SPD) hat dem SĂŒden vorgeworfen, die Nutzung der Meereswindenergie zu torpedieren. „Ich fĂŒrchte wirklich, dass Offshore scheitert“, sagte er dem „Hamburger Abendblatt“. JĂŒngstes Beispiel sei der Versuch von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), den Kompromiss bei der Haftung zu kippen. Investoren sehen nur bei klaren Haftungsregeln Planungssicherheit. Kosten fĂŒr Verzögerungen beim Netzanschluss sollen daher auf die Verbraucher abgewĂ€lzt werden.

Weiterlesen


Ausgabe 42/12

EEG-Umlage: Massiver Anstieg durch Einmaleffekte (energate, 12.10.2012)

Der massive Anstieg der EEG-Umlage im kommenden Jahr beruht nach Analysen des Öko-Instituts zur HĂ€lfte auf Sonderfaktoren. Daher sei auch schon fĂŒr das Jahr 2014 mit einer Stabilisierung zu rechnen. Die Umlage fĂŒr Ökostrom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) wird im kommenden Jahr von derzeit 3,6 Cent/kWh auf dann knapp 5,3 Cent/kWh ansteigen. Dieser Anstieg beruht laut Öko-Institut zur HĂ€lfte auf Prognosefehlern fĂŒr das Jahr 2012 sowie auf einer 2013 geplanten Erhöhung der LiquiditĂ€tsreserve. Dies seien aber Einmaleffekte, die kĂŒnftig nicht mehr anfallen wĂŒrden. Ein weiteres Drittel geht nach den Berechnungen des Öko-Instituts auf den Zubau der Fotovoltaik zurĂŒck. Dieser wĂŒrde aber in Zukunft kostengĂŒnstiger gestaltet.

Weiterlesen


Ausgabe 41/12

Norddeutsche Windenergienetzwerke suchen NĂ€he zur Politik (Boulevard Baden. 09.10.2012)

Im Beisein hochrangiger Politiker grĂŒnden die drei norddeutschen Windenergienetzwerke am Freitag (12. Oktober) offiziell die Offshore-Wind-Industrie Allianz (OWIA). Damit wollen die Windenergie-Agentur, die Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur und das Wind Energy Network ihren politischen Einfluss bĂŒndeln und in Berlin gemeinsam fĂŒr ihre Interessen kĂ€mpfen, wie die Netzwerke am Dienstag in Berlin mitteilten. DafĂŒr ist im Regierungsviertel eine OWIA-Bundesvertretung eingerichtet worden.

Weiterlesen


Ausgabe 40/12

Cem Özdemir zu Besuch im EnBW-Windpark Baltic 1 (SchwĂ€bische Zeitung, 29.09.2012)

„Oh, Achtung, an Steuerbord sind die Wellen nicht so hoch“, sagt KapitĂ€n Jan Sprenger. Zu spĂ€t. Cem Özdemir steht backbord und hat schon eine volle Ladung abbekommen. Er schĂŒttelt sich. Lacht. Erstens, weil die Sonne vor Stralsund ihn schnell trocknen wird, zweitens, weil er 100 Meter entfernt auf die Windmasten von Baltic 1, der großen Offshore-Anlage der Energie Baden-WĂŒrttemberg AG (EnBW)schaut. „Was Sie hier sehen, ist die Energieversorgung der Zukunft, die heute bereits beginnt“, wirbt GrĂŒnen-Chef Özdemir.

Weiterlesen


Ausgabe 39/12

NordlĂ€nder fordern Hilfen fĂŒr Windparks (Hamburger Abendblatt, 25.09.2012)

Die fĂŒnf KĂŒstenlĂ€nder wollen die Verzögerungen beim Ausbau der Netze fĂŒr Offshore-Windenergieanlagen nicht lĂ€nger hinnehmen. Jetzt soll der Bund helfen, die AnschlĂŒsse sicherzustellen. „Unser Vorschlag ist, eine Offshore Netzgesellschaft Nordsee zu grĂŒnden, in die der Bund vorĂŒbergehend einsteigen könnte. Damit könnte dem niederlĂ€ndischen Netzbetreiber Tennet geholfen werden“, sagte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) in Hamburg. Im Rathaus hatten sich gestern die Wirtschaftsminister und Senatoren der KĂŒstenlĂ€nder zu einer Konferenz getroffen.

Weiterlesen


Ausgabe 39/12

Windparkausbau auf See kostet Stromkunden angeblich Milliarden (Welt, 23.09.2012)

Netzbetreiber Tennet meldet bei fĂŒnf im Bau befindlicher Projekte Verzug an.FĂŒr die Verzögerungen beim Anschluss von Offshore-Windparks werden die Stromkunden voraussichtlich mit einem Milliardenbetrag geradestehen mĂŒssen. Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums habe der Netzbetreiber Tennet bereits bei fĂŒnf im Bau befindlichen Windparks in der Nordsee zeitlichen Verzug gemeldet.

Weiterlesen


Ausgabe 38/12

BrĂŒssel gibt Tennet RĂŒckendeckung im Streit mit der Netzagentur (Welt, 17.09.2012)

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hat im Streit mit der Bundesnetzagentur RĂŒckendeckung aus BrĂŒssel erhalten. Die PlĂ€ne der deutschen Aufsichtsbehörde, Tennet wegen mangelnder Finanzkraft die Zertifizierung als Netzbetreiber zu verweigern, seien nicht durch das Energiewirtschaftsgesetz gerechtfertigt, urteilte die EU-Kommission in einer Stellungnahme. Das bestĂ€tigten am Montag sowohl Tennet, als auch die Bundesnetzagentur.

Weiterlesen


Ausgabe 38/12

Europa beim Ausbau der Offshore-Windenergie weiterhin fĂŒhrend (EUWID Neue Energien, 17.09.2012)

Weltweit sind derzeit rund 4,62 Gigawatt an Offshore-Windenergieleistung installiert. Davon entfallen ca. 4,3 GW auf Europa, wobei rund die HÀlfte dieser Leistung in britischen GewÀssern steht.

Weiterlesen


Ausgabe 36/12

Offshore-Umlage: Geteiltes Echo der Energiewirtschaft (energate, 29.08.2012)

Die Meinungen der Energiewirtschaft zum Regierungsentwurf fĂŒr eine Offshore-Umlage und einen Offshore-Netzentwicklungsplan gehen auseinander. Aus Sicht des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) leitet der Netzentwicklungsplan den erforderlichen Systemwechsel zu einer besseren Koordination von Offshore-Anlagen und Offshore-Netz ein Ob die Haftungsregelung die erhoffte Rechts- und Investitionssicherheit fĂŒr die Investoren schaffe, mĂŒsse noch geprĂŒft werden, erklĂ€rte BDEW-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hildegard MĂŒller. Die mangelnde Klarheit der bisherigen Regelungen habe aber zu finanziellen Risiken gefĂŒhrt, die schnellstmöglich beseitigt werden mĂŒssen. MĂŒller mahnt an, dass die Kosten fĂŒr die Verbraucher auf ein Minimum reduziert werden mĂŒssten.

Weiterlesen


Ausgabe 35/12

Altmaier: Offshore-Risiken werden nicht sozialisiert (energate, 23.08.2012)

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat die geplante Umlage zur EntschĂ€digung der Offshore-Windparkbetreiber verteidigt. Kritiker, speziell VerbraucherschĂŒtzer, haben ihm vorgeworfen, dass mit der Umlage die Stromkunden fĂŒr das Versagen der Übertragungsnetzbetreiber zur Kasse gebeten werden.

Weiterlesen


Ausgabe 35/12

Verbraucher sollen fĂŒr Offshore-Windenergie zahlen (Handelsblatt, 29.08.2012)

Der Ausbau von Offshore-Windparks gilt als zentraler Punkt der Energiewende. DafĂŒr sollen die Verbraucher ab 2013 rund 750 Millionen Euro ĂŒber einen Aufschlag auf den Strompreis zur Kasse gebeten werden.

Weiterlesen


Ausgabe 35/12

Bundeskabinett beschließt Offshore-Haftungsregelung und EinfĂŒhrung eines Offshore-Netzentwicklungsplans (Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie, 29.08.2012)

Die Bundesregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettssitzung den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftlicher Vorschriften beschlossen. Ziel der Regelungen ist es, den Ausbau der Offshore-Windenergie zu beschleunigen. Im Zentrum steht der Systemwechsel hin zu einer kohĂ€renten und effizienten Netzausbauplanung durch die EinfĂŒhrung eines verbindlichen Offshore-Netzentwicklungsplans. Dieser wird Netzanbindungen und Offshore-Windparks zukĂŒnftig besser koordinieren. DarĂŒber hinaus wird eine EntschĂ€digungsregelung fĂŒr die Errichtung und den Betrieb von Anbindungsleitungen von Offshore-Windparks eingefĂŒhrt.

Weiterlesen


Ausgabe 33/12

Wer Offshore-Netz sagt, muss auch Verteilnetz sagen (energate, 09.08.2012)

Die Regierung muss nach Ansicht des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) den Verteilnetzen den gleichen Stellenwert einrÀumen wie den Offshore-Netzen.

Weiterlesen


Ausgabe 33/12

Den Ausbau tragen die Verbraucher (Tagesschau, 08.08.2012)

Beim Ausbau von Windparks sind viele Fragen offen. Eines scheint aber sicher: Die Kosten mĂŒssen die Verbraucher tragen. Das sagte Wirtschaftsminister Rösler bei einem Spitzentreffen mit Stromnetzbetreibern. Umwelt- und Energieorganisationen werfen der Bundesregierung vor, die Energiewende zu zerreden.

Weiterlesen


Ausgabe 32/12

Offshore-NetzanschlĂŒsse werden standardisiert (energate, 07.08.2012)

Die Bundesnetzagentur will kĂŒnftig NetzanschlĂŒsse fĂŒr Meeres-Windparks nur noch mit einer Leistung von 900 MW genehmigen, teilte die Behörde auf energate-Anfrage mit. Damit sollen nach dem Willen des Gesetzgebers die NetzanschlĂŒsse fĂŒr Offshore-Leitungen auf einen gemeinsamen Standard gebracht werden. Bislang waren die NetzanschlĂŒsse auf See zum Teil deutlich kleiner und sehr unterschiedlich dimensioniert, zwischen 400 und 800 MW. Die 900-MW-Leitungen sollen im Offshore-Netzplan fixiert werden, den das Bundesamt fĂŒr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gerade erstellt. Die Bundesnetzagentur muss den Plan insofern unterstĂŒtzen, da sie die Investitionsbudgets der Netzbetreiber bewilligt.

Weiterlesen


Ausgabe 32/12

Rösler und Birkner besichtigen Offshore-Windpark in der Nordsee (Welt, 06.08.2012)

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und der niedersĂ€chsische Umweltminister Stefan Birkner (beide FDP) drĂ€ngen auf einen zĂŒgigen Ausbau der Offshore-Windenergie. Die Offshore-Windenergie sei immens wichtig fĂŒr die Umsetzung der Energiewende und die deutsche Industrie, sagte Rösler am Montag beim gemeinsamen Besuch mit Birkner beim ersten deutschen Hochsee-Windpark „alpha ventus“. Die Politiker wollten sich bei einer Bootsfahrt zum Windpark ĂŒber die Entwicklungen sowie den Ausbau der Offshore-Windenergie informieren. Aufgrund des hohen Wellengangs mussten sie jedoch vorher umkehren und besichtigten den Park vom Flugzeug aus wĂ€hrend eines Rundflugs.

Weiterlesen


Ausgabe 32/12

Windkraftbranche dringt auf Klarheit fĂŒr Offshore-Anlagen (dapd, 01.08.2012)

Die deutschen Betreiber von Windkraftanlagen im Meer verlangen rasche gesetzliche Vorgaben fĂŒr deren Netzanschluss. Zugleich machen sie die Bundesregierung fĂŒr aufgeschobene Milliardeninvestitionen der Energiekonzerne verantwortlich. „Es ist mehr als an der Zeit, dass die Bundesregierung ihren Worten Taten folgen lĂ€sst und dass sie einfach und ergreifend dafĂŒr sorgt, dass wir die Steckdose am Meer haben“, sagte der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Bereichs Power Systems im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Thorsten Herdan, am Mittwoch in Berlin.

Weiterlesen


Ausgabe 31/12

Ramsauer: Windkraft muss noch HĂŒrden nehmen (NDR, 31.07.2012)

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat die Exportchancen durch den Aufbau der Offshore-Windenergie betont. „Wir machen Pionierarbeit mit weltweiter Relevanz“, sagte Ramsauer am Dienstag in Cuxhaven. Angesichts der Flaute in der Branche war der Besuch des Bundesverkehrsministers in der Offshore-Basis mehr als symbolisch.

Weiterlesen


Ausgabe 31/12

Energiewende: Zweifel am Tempo (Kieler Nachrichten, 27.07.2012)

Schleswig-Holsteins neuer Umweltminister Robert Habeck (GrĂŒne), ein leidenschaftlicher UnterstĂŒtzer der Energiewende, war am Freitag so richtig in seinem Element. „Es geht voran mit dem Netzausbau“, sagte er in BĂŒttel im Kreis Steinburg, wo der Netzbetreiber Tennet drei Kilometer Höchstspannungsleitung in Betrieb nahm. „Weiter so; wir sind auf einem guten Weg.“

Weiterlesen


Ausgabe 30/12

Ausbau der Windkraft gerÀt in Verzug (Handelsblatt, 25.07.2012)

Der Netzbetreiber Tennet hat Probleme, die Windparks ans Netz anzuschließen. Die Bundesregierung will Verbraucher belasten. Der Ausbau der Offshore-Parks in Deutschland leidet unter den unklaren Rahmenbedingungen.

Weiterlesen


Ausgabe 30/12

Stellungnahme der WAB zur Investitionsentscheidung von RWE (Pressemeldung der WAB, 25.07.2012)

Das Einfrieren der Investitionsentscheidung zum 1-Gigawatt-Offshore-Windpark „Innogy Nordsee 1“ durch RWE – wie heute vom Handelsblatt berichtet – kommentiert Ronny Meyer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Windenergie-Agentur WAB wie folgt:

Weiterlesen


Ausgabe 30/12

Offshore-Windparks: Gerangel um die Gewerbesteuer (Zeit Online, 23.07.2012)

Glaubt man den Beamten im Kieler Finanzministerium, dann ist die Lage eindeutig: Dieser kleine Felsbrocken Helgoland, gerade einmal ein Quadratkilometer groß, wird sich zukĂŒnftig ĂŒber einen wahren Geldsegen freuen dĂŒrfen.

Weiterlesen


Ausgabe 30/12

SchÀuble will Windparks abkassieren (Focus, 20.07.2012)

Bundesfinanzminister Wolfgang SchĂ€uble (CDU) will den Geltungsbereich der Versicherungssteuer aus- dehnen – ĂŒber das Festland hinaus auf 200 Seemeilen in Nord- und Ostsee hinein. Damit mĂŒssten auch Offshore-Windparks die Steuer zahlen.

Weiterlesen


Ausgabe 29/12

Norddeutsche MinisterprÀsidenten drÀngen auf Lösung beim Offshore-Ausbau

Die fĂŒnf MinisterprĂ€sidenten der norddeutschen BundeslĂ€nder, Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, haben weiteren KlĂ€rungsbedarf bei der Offshore-Windenergie. Sie drĂ€ngen laut eines Berichts des Spiegels auf ein SpitzengesprĂ€ch mit Kanzlerin Angela Merkel.

Weiterlesen


Ausgabe 29/12

Regionen wollen enger zusammenrĂŒcken (Nordseezeitung, 13.07.2012)

Bremerhaven/Landkreis. Die StĂ€dte Bremerhaven und Cuxhaven sowie die Landkreise Cuxhaven und Wesermarsch wollen kĂŒnftig noch enger zusammenarbeiten. Das gilt vor allem fĂŒr die Ansiedlung von Betrieben der Offshore-Windenergie, aber auch fĂŒr den Tourismus.

Weiterlesen


Ausgabe 28/12

Landesfachkommission Energie des Wirtschaftsrats Bremen/ Bremerhaven fordert bessere Logistik

Der Leiter der Landesfachkommission Energie des Wirtschaftsrats (Landesverband Bremen/Bremerhaven), Dirk Briese, sprach sich in einem GesprĂ€ch fĂŒr die schnelle Umsetzung des Offshore-Terminals in Bremerhaven aus. Der Bau der Hafenanlage könne zu den - dringend notwendigen - Kostensenkungen fĂŒr die Offshore-Windenergie fĂŒhren.

Weiterlesen


Ausgabe 28/12

WiderstĂ€nde gegen Standortplanung von „Navitus Bay“

Konservative Abgeordnete haben die Regierung in Großbritannien aufgefordert, nicht zuzulassen, dass die WelterbestĂ€tte Jurassic Coast durch den Bau eines Offshore-Windparks beeintrĂ€chtigt wird. Konkret geht es um den geplanten Windpark „Navitus Bay“.

Weiterlesen


Ausgabe 28/12

wind:research veröffentlicht neue Ausbauprognose

Im Rahmen der WINDFORCE2012 prĂ€sentierte wind:research eine neue Prognose zum Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland in drei Szenarien. Der seeseitige Netzanschluss ist eine der Herausforderungen fĂŒr die Branche, hinzu kommen bspw. Schwierigkeiten beim Umweltschutz oder in der Logistik. FĂŒr die Finanzierung von Projekten ist eine unbedingte Netzzusage durch den Netzbetreiber – TenneT in der Nordsee, 50 Hertz in der Ostsee – eine notwendige Grundlage.

Weiterlesen


Ausgabe 28/12

Zwei britische Großprojekte genehmigt

Die Regierung in Großbritannien genehmigte nun zwei Offshore-Windparks vor der KĂŒste von Norfolk.

Weiterlesen


Ausgabe 27/12

Bundesminister legen Eckpunkte zur KlÀrung der Haftungsfrage vor

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) haben doch noch vor der Sommerpause VorschlĂ€ge zur Lösung der Haftungsfrage fĂŒr die Netzanbindung von Offshore-Windparks vorgelegt. Zuvor hatte die Offshore-Branche immer wieder an die Politik appelliert, das zentrale Problem des seeseitigen Netzanschluss zu klĂ€ren.

Weiterlesen


Ausgabe 25/12

CDU-WirtschaftsflĂŒgel fordert RĂŒckendeckung fĂŒr Netzbetreiber

Der WirtschaftsflĂŒgel der CDU spricht sich fĂŒr eine StĂ€rkung der Netzbetreiber bei der Anbindung von Offshore-Windparks aus. In einem Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel pochen die Unionspolitiker Joachim Pfeiffer und Michael Fuchs auf eine gesetzliche Verankerung der Haftungsbegrenzung.

Weiterlesen


Ausgabe 24/12

IG Metall wirft Regierung Blockadehaltung vor

Die IG Metall spricht sich deutlich fĂŒr die Nutzung von regenerativen Quellen aus. Dennoch warnt sie im Bereich der Offshore-Windenergie vor einem Scheitern der Industrie und dem Verlust von ArbeitsplĂ€tzen in der Branche. Sie fordert daher von der Regierung einen Masterplan fĂŒr die Energiewende, der den Umbau der Energieversorgung ebnen soll.

Weiterlesen


Ausgabe 24/12

Planfeststellungsverfahren fĂŒr „DolWin 2“

Die zweite öffentliche Beteiligung fĂŒr ein Planfeststellungsverfahren des Netzanschlusses „DolWin 2“ hat nun begonnen.

Weiterlesen


Ausgabe 23/12

Investitionen von ĂŒber 30 Milliarden Euro in Stromnetze nötig

Auf Deutschland kommen enorme Investitionen fĂŒr die Modernisierung und den Ausbau der Stromnetze zu. Die Netzbetreiber gehen von einer Investitionssumme von 20 Milliarden Euro fĂŒr die nĂ€chsten zehn Jahre fĂŒr die Modernisierung der Trassen und den Ausbau an Land aus. Etwa weitere zwölf Milliarden Euro erfordern die Investitionen in die Offshore-Netze.

Weiterlesen


Ausgabe 23/12

Realisierung des Emder Hafens als „nationale Aufgabe“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Garrelt Duin spricht im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Emder Hafens am Rysumer Nacken von einer „nationalen Aufgabe“. Der wirtschaftspolitische Sprecher seiner Fraktion sieht in dem Projekt ein zentrales Vorhaben fĂŒr die Energiewende.

Weiterlesen


Ausgabe 23/12

Rösler sieht Gesetzesentwurf als Signal fĂŒr den Ausbau

Zur KlÀrung der Haftungsfragen bei Offshore-Windparks will die Bundesregierung bis zur Sommerpause einen Gesetzesentwurf vorlegen. Darauf einigten sich nun Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesumweltminister Peter Altmaier.

Weiterlesen


Ausgabe 23/12

Vertreter der mittelstĂ€ndischen Wirtschaft fĂŒr dezentrale Energieversorgung

Der Bundesverband der mittelstĂ€ndischen Wirtschaft (BVMW) fordert eine möglichst dezentrale Energieversorgung. Dadurch sollen die finanziellen Belastungen von Unternehmen und Verbrauchen angemessen bleiben. Der Vorstoß richtet sich vor allem gegen die Offshore-Windenergie.

Weiterlesen


Ausgabe 22/12

BDEW fĂŒr Netzanbindungs-Umlage

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) begrĂŒĂŸt den Vorstoß der Bundesregierung, eine Umlage fĂŒr Unterbrechungen beim Offshore-Netzanschluss einzufĂŒhren. Die Kosten fĂŒr einen Ausfall im Offshore-Netz mĂŒssten danach die Endverbraucher tragen.

Weiterlesen


Ausgabe 22/12

Bremerhavens BĂŒrgermeister fordert mehr Investitionen in die Logistik

Bremerhavens BĂŒrgermeister Melf Grantz (SPD) fordert als Reaktion auf den Energiegipfel mehr Investitionen in die Logistik von Offshore-Windparks. Damit meinte er unter anderem den Bau von BasishĂ€fen.

Weiterlesen


Ausgabe 22/12

Bundesnetzagentur beklagt schleppenden Netzausbau

Der PrĂ€sident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, beklagt vor dem Besuch der Kanzlerin den Ausbau des Stromnetzes in Deutschland. Neue Stromtrassen entstĂŒnden zu langsam. Dabei sprach er weiterhin ĂŒber die Probleme beim Anschluss von Offshore-Windparks auf dem Meer.

Weiterlesen


Ausgabe 22/12

Teilnehmer des Energiegipfels wollen mehr Schwung fĂŒr Energiewende

Auf dem Energiegipfel vom 23. Mai bekrĂ€ftigte Kanzlerin Merkel, die Energiewende zur zentralen Aufgabe der Politik zu machen. Bremens BĂŒrgermeister Jens Böhrnsen forderte auf dem Treffen „mehr Schwung“ fĂŒr den Umbau der Energieversorgung in Deutschland.

Weiterlesen


Ausgabe 22/12

Windreich-Vize fordert von Altmaier Politik im Sinne der Energiewende

Mehrere Windkraft-Unternehmen forderten von dem neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier, die Energiewende in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu rĂŒcken. Windreich-Vorstandvize Walter Döring betonte, dass die Rahmenbedingungen fĂŒr einen erfolgreichen Ablauf der Energiewende geschaffen werden mĂŒssten.

Weiterlesen


Ausgabe 22/12

Wirtschaftsdelegation aus Hamburg auf Asien-Reise

Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch begann am Dienstag seine Asien-Reise, die ganz im Zeichen der Energiewende und der maritimen Industrie stehen wird. Auf der bis zum 7. Juni andauernden Reise wird der deutsche Politiker GesprĂ€che mit EntscheidungstrĂ€gern aus unterschiedlichen asiatischen LĂ€ndern fĂŒhren und dabei auch die Offshore-Windenergie zum Thema machen.

Weiterlesen


Ausgabe 21/12

Bundesregierung plant Offshore-Anbindungs-Umlage

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 16. Mai berichtete, plant die Bundesregierung, eine neue Umlage zur GewĂ€hrleistung der Stromerzeugung vor deutschen KĂŒsten einzufĂŒhren. Die Umlage soll fĂŒr den Fall gelten, dass der Windparkbetreiber wegen eines Leitungsschaden oder fehlender Netzanbindung seinen erzeugten Windstrom nicht einspeisen kann und kein Geld verdient.

Weiterlesen


Ausgabe 21/12

McAllister drÀngt Altmaier zu schnellem Handeln bei der Energiewende

Der Nachfolger von Norbert Röttgen auf dem Posten des Bundesumweltministers, Peter Altmaier, bekommt Druck aus den eigenen Reihen. Niedersachsens MinisterprĂ€sident David McAllister fordert von ihm zĂŒgiges Handeln bei der Energiewende.

Weiterlesen


Ausgabe 21/12

Ramsauer betont Potenziale Helgolands

Bundesverkehrsminister Ramsauer betont die Bedeutung Helgolands als ServicestĂŒtzpunkt fĂŒr Offshore-Windenergieanlagen bei einem Besuch auf der Nordseeinsel. Helgoland erhofft sich durch den Bau von Offshore-Windparks positive Impulse fĂŒr den Standort.

Weiterlesen


Ausgabe 20/12

Seehofer kritisiert Bundesregierung bei der Umsetzung der Energiewende

CSU-Chef Horst Seehofer appelliert an die Bundesregierung, dass auch SĂŒddeutschland von der Energiewende profitieren und dort die Stromproduktion erhöht werden solle. Die Offshore-Windenergie, die zu einem großen Teil zur Energiewende beitragen wird, wird allerdings im Norden und Nordosten des Landes erzeugt.

Weiterlesen


Ausgabe 19/12

Sellering fordert mehr Forschung und Innovationen fĂŒr die Offshore-Windenergie

Mecklenburg-Vorpommers MinisterprĂ€sident Erwin Sellering fordert noch mehr Anstrengungen, um Strom aus Offshore-Windenergie genauso gĂŒnstig wie konventionelle Energie zu erzeugen. Beim Energieparteitag der Landes-SPD in Rostock sprach er sich dafĂŒr aus, dass fĂŒr Forschung weitere Investitionen getĂ€tigt werden sollen.

Weiterlesen


Ausgabe 18/12

Naturschutzbund drÀngt auf besseren Schutz der Arten und LebensrÀume

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) pocht darauf, beim Ausbau der Offshore-Windenergie noch stĂ€rker auf die NaturvertrĂ€glichkeit zu achten. Gerade im Hinblick auf den Offshore-Windpark „Butendiek“ spricht NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke von einem „umweltpolitischen SĂŒndenfall“.

Weiterlesen


Ausgabe 18/12

VerbraucherschĂŒtzen plĂ€dieren fĂŒr gebremsten Ausbau der Offshore-Windenergie

VerbraucherschĂŒtzer warnen vor steigenden Kosten fĂŒr die Endkunden durch den Ausbau der Offshore-Windenergie. Der von der Bundesregierung geplante Ausbau der Windenergie auf See gehe zu weit.

Weiterlesen


Ausgabe 17/12

Chefs von fĂŒhrenden Windenergieunternehmen richten Appell an Politik

Bei einer Diskussionsrunde auf der EWEA sprachen sich namhafte Chefs fĂŒhrender Windenergieunternehmen fĂŒr mehr politisches Handeln zugunsten der Branche aus. Sie drĂ€ngten die EU-Energie- und Umweltminister, fĂŒr bessere und stabilere Wachstumsbedingungen im Windenergiesektor zu sorgen.

Weiterlesen


Ausgabe 17/12

Großbritannien und die USA schließen sich bei schwimmenden Turbinen zusammen

Großbritannien hat eine Vereinbarung mit den USA unterzeichnet, bei der Entwicklung von schwimmenden Turbinen zusammenzuarbeiten. Die Energieminister der 23 fĂŒhrenden Wirtschaftsnationen treffen sich dabei diese Woche in London, um ĂŒber CO2-arme Energiegewinnung zu sprechen.

Weiterlesen


Ausgabe 17/12

Indirekte Netzbeteiligung der Regierung an neuer Netzgesellschaft möglich

Die Regierung beschĂ€ftigt sich zurzeit mit der Frage, ob sie sich indirekt am Netzbetreiber TenneT beteiligen soll. Sie prĂŒft dabei den Einstieg ĂŒber die KfW-Bank, die sich an einem möglichen Konsortium beteiligen könnte. Eine geplante direkte Beteiligung der KfW-Bank lehnte Bundeswirtschaftsminister Rösler bereits ab.

Weiterlesen


Ausgabe 17/12

Merkel drĂ€ngt auf ein Gesetz ĂŒber den Netzausbau bis Jahresende

Kanzlerin Angela Merkel beabsichtigt, den Netzausbau bis zum Jahresende gesetzlich zu regeln. Bis dahin soll es ein Gesetz ĂŒber diesen Eckpunkt der Energiewende geben.

Weiterlesen


Ausgabe 16/12

Ehemalige AREVA-Chefin kritisiert französische Regierung wegen des Ausschreibungsergebnisses

Anne Lauvergeon, ehemalige Chefin von AREVA, prangert in einem Interview mit dem französischen Magazin „L‘Express“ das politische System in Frankreich an. Unter anderem kritisierte sie die Regierung, bei der Vergabe der milliardenschweren AuftrĂ€ge fĂŒr den Bau der französischen Offshore-Windparks nicht nach objektiven Kriterien gehandelt zu haben.

Weiterlesen


Ausgabe 16/12

Obama-Administration drĂ€ngt auf schnellere Genehmigungsverfahren in den Großen Seen

Die Obama-Administration plant, die Genehmigungsverfahren fĂŒr Offshore-Windparks in den Großen Seen Nordamerikas zu beschleunigen. Das ist das Ergebnis einer Übereinkunft mit acht US-Gouverneuren der an die Seen angrenzenden Bundesstaaten von Ende MĂ€rz.

Weiterlesen


Seite:  [ 1 ]  [ 2 ]  [ 3 ]  [ 4 ]  [ 5 ]  [ 6 ]  [ 7 ]  [ 8 ]  [ 9 ]  [ 10 ]  [ 11 ]  [ 12 ]  [ 13 ]  [ 14 ]  [ 15 ]  [ 16 ]  [ 17 ]  [ 18 ]  [ 19 ]  [ 20 ]  [ 21 ]  [ 22 ]  [ 23 ]