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Multi-Client-Studien in Bearbeitung

Die nachfolgend aufgef├╝hrten Studien befinden sich derzeit noch in der Bearbeitung und stehen Ihnen in sp├Ątestens drei Monaten zur Verf├╝gung. Gerne k├Ânnen Sie bez├╝glich der konkreten Ver├Âffentlichungsdaten jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen.

Auszug aus dem Angebot von trend:research

Hier finden Sie eine Liste aller Studien im Angebot von trend:research.

 

Aktuell erschienene Potenzialstudien
Waste-to-energy 2030
(4. ├╝berarbeitete und erweiterte Auflage)

Der Restabfallmarkt in Deutschland ist in Bewegung. Nachdem ├╝ber Jahre die Preise gesunken waren und nur ├╝ber den Umfang der ├ťberkapazit├Ąten diskutiert wurde, ist seit zwei Jahren ein gegenl├Ąufiger Trend mit hoher Anlagenauslastung und deutlich gestiegenen Preisen erkennbar.

Neben den steigenden Mengen (u. a. durch ein h├Âheres Abfallaufkommen und gestiegene Importmengen) sind einzelne Anlagenschlie├čungen (beispielsweise im Juni 2015 die MVA Stellinger Moor in Hamburg sowie die M├╝llpyrolyseanlage Burgau Ende 2015) sowie Umr├╝stungen von MBA f├╝r diese Entwicklung verantwortlich.

Die vierte, ├╝berarbeitete und erweiterte Auflage der Studie ÔÇ×Waste-to-energy 2030ÔÇť stellt die aktuelle Situation im Markt dar und zeigt, wie sich die thermische Abfallverwertung in den kommenden Jahren entwickelt. Dabei werden neben einer Prognose von Abfallaufkommen und Verwertungskapazit├Ąten auch die Auswirkungen auf die Verwertungspreise sowie deren Entwicklung dargestellt. Dar├╝ber hinaus wird die Entwicklung des Wettbewerbs analysiert und auf dieser Basis werden Strategieoptionen aufgezeigt. […]

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Potenziale der Elektromobilit├Ąt f├╝r die Energiewirtschaft (2. Auflage)

Der In Deutschland entwickelte sich der Bestand von Elektroautos bisher nur z├Âgerlich: Im Januar 2016 waren lediglich 25.502 reine Elektroautos beim Kraftfahrtbundesamt gemeldet. Der sogenannte Umweltbonus (Kaufpr├Ąmie mit mind. 4.000 Euro f├╝r reine Elektrofahrzeuge bzw. mind. 3.000 Euro f├╝r Hybridantriebe) der Bundesregierung vom Juni 2016 f├╝hrte bislang zu keiner massiven Antragsflut: Es wurden bis 1. September 2016 rund 3.000 Antr├Ąge gestellt. Trotzdem wird das Gesch├Ąftsfeld in den kommenden Jahren sehr wichtig werden und die Dynamik des Marktes wird deutlich st├Ąrker werden.

Energieversorger sind die wichtigsten Anbieter von ├Âffentlich zug├Ąnglicher Ladeinfrastruktur, sodass sich mittel- und langfristig vor allen im Betrieb der Ladeinfrastruktur und beim Angebot von Ladestrom rentable Gesch├Ąftsmodelle bieten, um von dem zu erwartenden Marktwachstum zu profitieren. Hierbei werden bspw. Vertriebskooperationen mit der Automobilwirtschaft eingegangen, um einheitliche Ladestandards zu erm├Âglichen. Dar├╝ber hinaus bieten sich verschiedene M├Âglichkeiten der Gestaltung von Ladestromtarifen ÔÇ×AutostromtarifeÔÇť sowie der Zugangs- und Abrechnungsinfrastruktur ├╝ber Kartenabrechnung und Internetnutzung an. Ebenso lassen sich mittelfristig netzdienliche Konzepte wie Vehicle-to-Grids und Einbindung von Elektroautos in virtuelle Kraftwerke umsetzen.

Bezogen auf die Anzahl eingesetzter Fahrzeuge zeigt sich, dass eine zunehmende Anzahl an Automobilherstellern Elektroautos entwickelt, sodass ein Nachfrageboom entstehen kann. F├╝r das neue Modell 3 von Tesla gab es bis Ende September 2016 fast 400.000 Vorbestellungen (weltweit).

Die Kaufbereitschaft bei bestimmten Zielkundengruppen wird bis zum Jahr 2025 deutlich steigen, darunter fallen vor allem Privatpersonen, ├Âffentliche Einrichtungen und Kommunen, Logistikunternehmen (wie bspw. Paketdienste) sowie Lieferserviceunternehmen (vgl. Abbildung links). Die Studie untersucht den Status quo der Elektromobilit├Ąt und stellt Gesch├Ąftsmodelle f├╝r Energieversorger sowie das Marktpotenzial in Deutschland bis 2025 vor. […]

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wind:research im Handelsblatt und Daily Telegraph

Das Handelsblatt und der Daily Telegraph berichteten am 29. September 2016 ("Angriff aus Fernost") bzw. 2. Oktober 2016 ("Cut-throat competition is slashing offshore wind costs to unthinkable levels") ├╝ber die Gefahr des Verdr├Ąngungswettbewerbs der chinesischen Marktteilnehmer in der Offshore-Windenergiebranche. Hier war auch die Expertenmeinung von wind:research-Gesch├Ąftsf├╝hrer Dirk Briese gefragt.

Den Artikel des Telegraph erreichen Sie unter folgendem Link
[Cut-throat competition is slashing ...].

 

 

 


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