Dezentrale Energieerzeugung in Deutschland bis 2030 (2. Auflage) (Geplant)

Rahmenbedingungen, Potenziale, Perspektiven

Studiennummer: 17-0114-2 Studienbereich:ErzeugungStudienart: PotenzialstudieSeitenzahl:ca. 600 SeitenErscheinungsdatum:- auf Anfrage -Preis: 5.900,00 €
Broschüre:
 
Einführung

Die Struktur der Energieerzeugung in Deutschland wird sich in den kommenden Jahren weiter verändern und zunehmend in vielen kleinen dezentralen Anlagen erfolgen, die in unmittelbarer Nähe zu den Verbrauchern stehen.

Die Studie „Dezentrale Energieerzeugung in Deutschland bis 2030“ untersucht, wie die veränderte Förderung und die künftigen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen die Marktentwicklung der dezentralen Energiesysteme beeinflussen. Auf der Basis eines umfangreichen Desk Research sowie von ca. 100 Experteninterviews wird analysiert, wie sich der Bereich der dezentrale Anlagen entwickelt, welche Anforderungen von Betreibern und Anwendern gestellt werden und wie Versorger positiv an dieser Entwicklung partizipieren können. Dabei werden Geschäftsmodelle der dezentralen Energieerzeugung analysiert, die Entwicklungstrends aufgezeigt und mit Hilfe von Szenarien die Marktentwicklung prognostiziert. Darüber hinaus werden die Chancen und Risiken für derzeitige und neue Marktteilnehmer dargestellt.

Folgende Fragestellungen werden dabei berücksichtigt:

  • Wie wirksam ist die Förderung der Erneuerbaren Energien sowie der Kraft-Wärme-Kopplung und wie werden sich diese entwickeln?
  • Wie können dezentrale Erzeugungssysteme durch Kopplung der Strom-, Wärme- und Gasmärkte zu erhöhter Effizienz und Flexibilität beitragen?
  • Wie können dezentrale Erzeugungsanlagen in virtuelle Kraftwerke und Smart Grids eingebunden werden? Welche Auswirkungen hat dies auf die Auslegung der Anlagen und Systeme?
  • Wie wirkt sich der Ausbau dezentraler Energiesysteme auf Versorgungssicherheit und Netzstabilität aus?
  • Was sind die Anforderungen an Technologien, Systemlösungen und die Einbindung in die Versorgungsinfrastruktur aus Sicht von Betreibern und Anlagenherstellern?
  • Welche Investitionshemmnisse und Markttreiber wirken bei unterschiedlichen Geschäftsmodellen?
  • Wie entwickelt sich das Marktvolumen für dezentrale Energieanlagen in Deutschland?
  • Wo liegen die größten Potenziale? Welche Chancen und Risiken ergeben sich für Hersteller und Dienstleister?
  • Wie entwickelt sich der Wettbewerb im Anbietermarkt? Welche Chancen und Risiken haben neue Marktakteure?
Ziele und Nutzen

Die Studie gibt Antworten auf wichtige Fragen, die im Zusammenhang mit dezentralen Energieerzeugungsanlagen zu stellen sind.

Ausgehend von den Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren auf den Markt werden Status quo, aktuelle und zu erwartende Entwicklungen beschrieben und Potenziale sowie Bedrohungen identifiziert. Basierend auf diesen Einschätzungen wird aufgezeigt, an welchen Stellen z.B. Anlagen- und Komponentenherstellern, Energieversorgern und Contractoren den Hebel ansetzen können, um die Potenziale strategisch und operativ zu nutzen.

Methodik

trend:research setzt verschiedene Field- und Desk-Research-Methoden ein. Neben umfangreichen Intra- und Internet-Datenbank-Analysen (inkl. Zeitschriften, Publikationen, Konferenzen, Geschäftsberichte usw.) fließen ca. 100 strukturierte Interviews in die Potenzialstudie mit folgenden Zielgruppen ein:

  • Anlagen- und Komponentenhersteller
  • Anlagenbetreiber (z. B. Energieversorger, Contractoren, Industrie- und Gewerbeunternehmen, Wohnungswirtschaft)
  • Planer, Energiehandel, Netzbetreiber
  • Weitere Experten aus Ministerien, Verbänden und Forschungseinrichtungen

Die dargestellten Analysen und Ergebnisse werden mit Hilfe der o. g. Interviews und Expertengespräche erarbeitet. Die Auswertungen der Anforderungen und Erwartungen führen zu abgesicherten Aussagen über Markt, Wettbewerb,

Zielgruppe

Die Potenzialstudie hilft Anlagen- und Komponentenherstellern, Energieversorgern, Contractoren sowie weiteren Marktteilnehmern die zukünftigen Potenziale des Marktes besser einschätzen und die eigenen Marktstrategien bzw. die eigenen Ressourcenplanungen den zukünftigen Entwicklungen anpassen zu können. Der Nutzen ergibt sich sowohl für Vorstände und Geschäftsführung als auch für Strategie-, Unternehmens- und Konzernplanung sowie Vertriebs- und Marketingabteilungen.

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