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	    <description>Neuigkeiten von und über trend:research</description>
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            <item>
            	<title>Straßenbeleuchtung 2020 (3. Auflage)</title>
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	                <author>info@trendresearch.de (trend:research)</author>
	            <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 01:30:01 +0100</pubDate>
	            <description><![CDATA[<p><br>&raquo;<b>Straßenbeleuchtung 2020 (3. Auflage)</b>: Marktpotenziale zwischen Energieeffizienz, kommunaler Haushaltslage und Betriebsführungsstrukturen&laquo;</p>
	            <p>Der Markt rund um die Straßenbeleuchtung hat sich verändert: Energieversorger, die mit dem Betrieb und der Stromlieferung für die Leuchtpunkte betraut sind, müssen sich in dem Spannungsfeld der Straßenbeleuchtung, dass durch sinkenden Stromabsatz und schlechte kommunale Haushaltslage geprägt ist, neue Strategien und Geschäftsfelder überlegen, um die Straßenbeleuchtungsanlagen auch künftig wirtschaftlich rentabel betreiben zu können.</p><p>Auch wenn der Stromverbrauch der 9,1 Mio. installierten Leuchtpunkte in Deutschland von etwa 4 TWh pro Jahr nur etwa 1 Prozent des gesamtdeutschen Stromverbrauchs entspricht, so machen sie doch etwa 50 Prozent des kommunalen Stromverbrauchs aus.</p><p>Einen signifikanten Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Straßenbeleuchtung bringt damit die derzeitig schlechte wirtschaftliche Lage der Kommunen &ndash; ausgelöst durch die Finanz- und Wirtschaftskrise, steigende Sozialabgaben, Steuersenkungen, Gewerbesteuerrückgänge, etc. &ndash; in Deutschland mit sich: allein für das laufende Jahr wird ein Rekorddefizit von etwa 15 Mrd. Euro gerechnet. In der Folge sehen sich Kommunen zu massiven Einsparmaßnahmen &ndash; auch in der Straßenbeleuchtung &ndash; gezwungen. Hinzu kommt, dass ab 2015 gemäß der Energieeffizienzrichtlinie Quecksilberdampflampen (HQL) in der Straßenbeleuchtung nicht mehr eingesetzt werden dürfen &ndash; der Modernisierungsdruck auf Kommunen zur Optimierung der Energieversorgung steigt weiter.</p><p>Da in der Kostenstruktur für Straßenbeleuchtung die Stromkosten in der Regel die Wartungskosten übersteigen, werden die Kosten in erster Linie durch Reduktion des Stromabsatzes zu erreichen versucht, bspw. durch Halb- bzw. Ganznachtschaltung, Abbau gasbetriebener Leuchtstellen, Austausch von Leuchtmitteln.</p><p>Auch deshalb konzentriert sich die Forschung und Entwicklung auf neue Konzepte der Beleuchtungs- und Steuertechnik für Straßenbeleuchtungsanlagen, hervorzuheben sind an dieser Stelle LEDs, Dial4Light sowie Innovationen des Betriebs mit Solarenergie bzw. Bewegungsenergie.</p><p>Da Straßenbeleuchtungsverträge nicht mehr an Konzessionsverträge gekoppelt werden dürfen und seitdem wesentlich kürzere Laufzeiten von meist ein bis vier Jahren aufweisen, ergeben sich für Kommunen neue Möglichkeiten der Gestaltung der Betriebs- und Eigentumsstruktur, von der auch Energieversorger profitieren können.</p>]]></description>
            </item>
            <item>
            	<title>Energiedienstleistungen bis 2020 (4. Auflage)</title>
	            <link>http://www.trendresearch.de/rss_referrer.php?url=http://www.trendresearch.de/studie.php?s=419</link>
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	                <author>info@trendresearch.de (trend:research)</author>
	            <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 01:30:01 +0100</pubDate>
	            <description><![CDATA[<p><br>&raquo;<b>Energiedienstleistungen bis 2020 (4. Auflage)</b>: Erschließung und Ausbau lukrativer Geschäftsfelder&laquo;</p>
	            <p>Zum 30. Dezember 2010 werden Energieversorgungsunternehmen (EVU) gemäß § 40 EnWG dazu verpflichtet, u. a. tageszeitabhängige und lastvariable Tarife anzubieten. Des Weiteren müssen in Neubauten und bei größeren Renovierungen gemäß § 21b EnWG ab dem 1. Januar 2011 Messeinrichtungen installiert werden, die den Kunden über Energieverbrauch und Nutzungszeiten informieren. So sollen Anreize geschaffen werden, den Energieverbrauch ökonomischer zu gestalten.</p><p>Mit der Umsetzung der EU-Endenergieeffizienzrichtlinien wird auch Smart Metering an Bedeutung gewinnen. Zudem wächst in der Industrie der Druck, Energiekosten zu sparen. Dadurch wächst wiederum das Potenzial für Energiedienstleistungen (EDL) wie z. B. Lastmanagement und Energieeinsparberatung. Die geplanten Änderungen der Energie- und Stromsteuergesetze bezüglich des Schein-Contracting könnten  sich jedoch als Entwicklungshemmnis des größten Wirtschaftszweigs im EDL-Markt (Contracting) erweisen.</p><p>Mit den dynamischen Entwicklungen der rechtlichen Rahmenbedingungen ist eine Belebung des Marktes zu erwarten. Dies betrifft neben der Nachfrage auch das Angebot und den damit verbundenen Wettkampf unter Anbietern, sich bestmöglich am Markt zu positionieren.</p><p>Doch wie lässt sich dieses Potenzial unter den neuen Rahmenbedingungen bestmöglich ausschöpfen? Und welchen Einfluss könnten dabei die aktuellen Überlegungen der Bundesregierung bezüglich der Subventionskürzungen bei den Energiesteuern haben?</p>]]></description>
            </item>
            <item>
            	<title>Multi Utility & Smart Metering: Kundenbindung der Zukunft (3. Auflage)</title>
	            <link>http://www.trendresearch.de/rss_referrer.php?url=http://www.trendresearch.de/studie.php?s=421</link>
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	                <author>info@trendresearch.de (trend:research)</author>
	            <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 01:30:01 +0100</pubDate>
	            <description><![CDATA[<p><br>&raquo;<b>Multi Utility & Smart Metering: Kundenbindung der Zukunft (3. Auflage)</b>
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